Heute – okay, inzwischen gestern – war ich zum zweiten mal in einem Restaurant, das ich nicht mag. Natürlich unfreiwillig, da man sich gegen seine Verwandten nicht wirklich zur Wehr setzen darf, wenn sie einem eine solche unerwünschte Wohltat tun wollen.
Mein grundsätzliches Problem mit Restaurants (die meisten von Euch wissen es sowieso): ich esse keine Tiere. Man sollte meinen, dass das kein so großes Problem darstellt – für mich jedenfalls nicht – und ich bin da auch nicht überkritisch. Für andere Leute scheint das allerdings doch schwer vorstell- und realisierbar – und genau das wird in Restaurants gelegentlich zum Problem. Absurd wird es dann, wenn der Koch des Restaurants an den Tisch kommt, sich entschuldigt, dass er in seiner Suppe doch ein Tier versteckt hat und selbst zugibt “es werden ja immer mehr”. Denn ich bin längst kein sonderbarer, alternativer Exot mehr – immerhin listet amazon über 600 Kochbücher mit vegetarischen Rezepten auf. Ein sehr schönes ist zum Beispiel dieses (mein Bruder möge diesen Link nicht anschauen, da ich es ihm geschenkt habe ;) ), aber auch jenes. Da muss ich mich – und ich hätte eigentlich ihn – doch fragen: warum schafft er es dann nicht, wenigstens ein wirklich vegetarisches Gericht auf seine Karte zu bringen? Warum muss ich meistens rumverhandeln wie die Titelheldin in Harry & Sally?
Wie schön, dass es auch anders geht. Und im Radieschen ist sogar das Rauchen verboten! Klasse!
Na dann: Guten Appetit!
P.S. Für alle von Euch, die den Link zum Hinterlassen eines Kommentars nicht finden konnten … oben rechts unter dem Post-Titel … klicken, schreiben, freuen. ;)
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Vegetarier sind Freunde, (meistens) kein Futter!
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Gute Deutsche Küche: für die Fleischesser unter euch: http://www.waldgeist-hofheim.de/ ! Und das ist kein Fake, sondern alles echt;-) Man sollte allerdings reservieren!
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Genau, akzeptanz ist wichtig! Mehr Vegetarier auf die Speisekarten!
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das phänomen kenne ich.




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