Im April hatte ich angekündigt, den Film Where the Wild Things Are sehen zu wollen – und heute habe ich das tatsächlich geschafft. (Ich bin nicht besonders gut darin, das Kinoprogramm zu verfolgen und dann entsprechende Begleitung aufzutreiben.)
Wenn mich jetzt allerdings jemand fragen würde “Und? Wie wars?” dann müsste ich überlegen.
Die Kostüme der Viecher und ihre Computer-generierten Gesichter sind toll (Jim Henson wäre stolz auf seine Leute), das restliche Produktionsdesign und die Landschaft sind auch super, der Junge ist klasse. Und ich würde sagen etwa bis zur Hälfte ist es auch insgesamt ein schöner Film, aber das Ende und einige Sachen, die bis dahin passieren, lassen einen doch etwas verwirrt zurück.
Es ist in Ordnung, wenn ein Film, auch ein Kinderfilm, kein verzuckertes Ende hat – immerhin ist das meistens glaubwürdiger – aber das? Ich weiß nicht.
[Ich könnte mehr ins Detail gehen, aber vielleicht möchtet Ihr den Film ja noch sehen und ich habe leider noch nicht herausgefunden, wie es funktioniert, dass ich einen Teil des Posts verstecken kann, sodass man das nur absichtlich liest.]
Was ich Euch aber nicht vorenthalten will, ist der Link zu Terrible Yellow Eyes von Corey Godbey
a collection of works inspired by the beloved classic, Where the Wild Things Are by Maurice Sendak
Vom 1. Mai letzten Jahres bis 1. Januar dieses Jahres erschien dort jeden Freitag ein Bild, das durch das Buch inspiriert war. Eins davon ist dieses von Matthew Armstrong:


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