Im Sommer hatte ich eine Bildungslücke im Bereich der englischen Literatur zugegeben und deren Schließung angekündigt. Diejenigen, die hier direkt mitlesen statt nur über den RSS-Feed, haben es vielleicht schon anhand der Sidebar bemerkt: Inzwischen (und mir war nicht bewusst, dass die Ankündigung doch schon so lange zurückliegt) habe ich mich in meinem Haufen ungelesener Bücher tatsächlich “vorgearbeitet” zu Pride and Prejudice.
Da ich eine der Verfilmungen gesehen habe, hält sich die Spannung natürlich in Grenzen – denn ich weiß ja, wie es ausgeht – freue mich aber dennoch darüber und daran. Außerdem liefert es mir eine Gelegenheit für dies hier:
Becoming Jane, ein Film über das Leben von Jane Austen, der es mit der Wahrheit (oder zumindest dem, was als solche bekannt ist) nicht besonders genau nimmt – und daher von vielen ihrer Fans abgelehnt wurde.
Milde ausgedrückt.
Andererseits bietet sich dafür umso mehr Angriffsfläche, um sich genau darüber lustig machen – so wie das Defenestration magazine:
Who doesn’t love a feminist author?
Uh, these guys. Jane Austen becomes the world’s first clingy bipolar girlfriend in this “biopic”.
[Meine Lieblingsstelle ist bei etwa 4:00]
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Oh mein Gott!!! Du tust es wirklich!!! Herzlichen Glückwunsch! Ist eines meiner Lieblinge von Ihr! Besser ist nur noch Überredung!
Grüße, M.
PS: Sobald Du alle Romane gelesen hast, empfehle ich “Der Jane Austen Club” (sehr schöner Film, allerdings nur, wenn man die Bücher kennt, denn sonst versteht man nur Bahnhof!)





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