Moving Pictures

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Berlin Block Tetris

von Sergej Hein

The idea is based on a kind of parody of the former Socialist building style. They used to build whole cities where each house was designed identically to create cheap housing for workers. These ‘blocks’ were so similar that in Soviet times, you could easily wake up at a friends place in another city and still feel like you are in your flat. Even the furniture was the same.

A Complete History Of The Soviet Union Through The Eyes Of A Humble Worker, Arranged To The Melody Of Tetris

von Pig With The Face Of A Boy

Habt Ihr Euch auch schon lange gefragt, wie es zur Finanz…katastrophe kommen konnte? Ich auch! (Vor allem wie es in der EU keiner vorher bemerkt haben will.)
Das alles wird in den folgenden Videos … nicht wirklich erklärt.
Aber sie sind nett anzusehen. ;)

The Greek Crisis Explained, Episodes 1 – 3

von Marilena Vatseri, Manos Gerogiannis, Christos Lefakis und Yannis Konstantinidis

Na, was ist das?

Es ist ein Dassie, auch bekannt unter dem Namen Klippschliefer.
Seine Verwandten sind die Elefanten.

Danke an K. für den Link!

Als Gratis-Zugabe gibt es noch ein Video von einem Kätzchen, das auf einer Schildkröte reitet. (Vorher die Lautsprecher ausschalten, denn die Musik ist echt furchtbar!)

Anfang des Monats gab es bei Jan dieses interessante Video zu sehen …

renowned academic David Harvey asks if it is time to look beyond capitalism towards a new social order that would allow us to live within a system that really could be responsible, just, and humane?

… passend dazu gab es vorgestern Abend (wie üblich viel zu spät beginnend. Schäm Dich, ARD!) im Fernsehen:

Let’s Make Money

… ist ein Film zur Finanzkrise. Er zeigt eine alptraumhafte Reise durch das Labyrinth des globalen Marktes. Der Dokumentarfilmer Erwin Wagenhofer begleitete Investmentbanker und Fondsmanager über mehrere Jahre durch die oft undurchsichtige Finanzwelt. Sein ernüchterndes Fazit: Alle haben die Krise kommen sehen – nur hat es keinen interessiert, solange die Rendite stimmte. Die Dreharbeiten zu ‘Let’s make money’ führten Wagenhofer unter anderem in das Finanzzentrum London, auf den afrikanischen Kontinent, nach Indien, auf die Kanalinsel Jersey, in die Berge der Schweiz und an die Costa del Sol. Der Film zeigt deutlich: Wir erleben keine Finanzkrise, sondern eine Gesellschaftskrise – die wir mit unserem Geld beeinflussen können.

Sehr krass.

Bei Interesse könnt Ihr den Film bestimmt in einer digitalen oder analogen Videothek Eures Vertrauens finden. Der Link oben führt zur Filmwebsite.

Jane Austen’s Fight Club

We were no longer “good society.”

Dragonboy

von Lisa Allen, Bernie Warman und Shaofu Zhang

Dragonboy from Dragon Boy on Vimeo.

Der Silberfuchs ist eine Farbvariante unseres Rotfuchses (Vulpes vulpes), der aufgrund seiner Fellfarbe in Pelztierfarmen gezüchtet wird. In den 1950er Jahren begann Dimitri Beljajew ein Experiment mit diesen Füchsen auf Basis seiner Hypothese, dass züchterische Selektion von Zahmheit der wichtigste Faktor bei der Domestizierung von Wildtieren sei.
Überraschend war, wie viele physische Merkmale sich durch die Züchtung auf das Verhalten hin verändert hatten, sowie die relativ geringe Zahl an Generationen, die es gedauert hat, um aus den wilden Füchsen von der Pelzfarm Tiere zu züchten, die in ihrem Verhalten irgendwo zwischen Hund und Katze anmuten. Also das ideale Haustier!
(Mehr Info und Links hier.)
Das Experiment (und die anhängigen Untersuchungen hinsichtlich der Genetik und Molekularbiologie, die die sichtbaren Veränderungen in den Füchsen bewirkt) wird bis heute fortgeführt, allerdings fehlt dem Institut seit dem Zusammenbruch der Sowietunion Geld. Teilweise wird das Projekt daher inzwischen dadurch finanziert, dass die Füchse verkauft werden (für knapp $6.000 pro Tier).

Zugegeben, das lustige Partyspiel “Betrunkene Dekorieren” kenne ich nur vom hörensagen. Der Besitzer von Kago dagegen muss gar nicht erst warten, bis Menschen in seiner Umbegung genügend Hirnzellen versoffen haben, er/sie dekoriert einfach seinen (oder ihren?) Kater, der sich das anscheinend oft sogar lächelnd gefallen lässt.

Für die Fotos dem Link zum Blog folgen, auf den Videos sieht man weitgehend nur, dass sich Kago ansonsten mehr oder weniger wie ein normaler, unkastrierter Kater verhält. Er wohnt mit drei anderen Katzen und darf sogar nach draußen!

Nach Maru und Daruma jetzt die dritte japanische Katze mit eigener Website.

Als ich das vorletzte Mal im Kino war, lief vor dem eigentlichen Film der Trailer zu Legend of the Guardians: The Owls of Ga’Hoole

… der bei uns Mitte Oktober in den Kinos zu sehen sein soll. Irgendwann später habe ich dann zufällig entdeckt, dass der Film auf den ersten drei Büchern der Guardians of Ga’Hoole von Kathryn Lasky basiert.

The Capture (Guardians of Ga'Hoole, #1) The Journey (Guardians of Ga'Hoole, #2) The Rescue (Guardians of Ga'Hoole, #3)

Habe mich inzwischen bis zum zweiten Buch durchgelesen und das vor allem sehr spät nachts, da es ja in letzter Zeit so angenehm warm ist! Dabei konnte ich schon öfter merkwürdige Geräusche von draußen hören, aus wechselnden Richtungen, zu unterschiedlichen Zeiten, aber immer erst eine gute Weile nach Mitternacht. Logischerweise habe ich mich gefragt, was diese Geräusche verursacht. Und damit wären wir bei den heutigen Links, denn es gibt für alles Menschen, die sich interessieren, und das Internet macht das Finden der Ergebnisse ihrer Begeisterung so viel einfacher.
Was ich also nachts bei mir hören kann, sind die Rufe weiblicher Waldkäuze (Strix aluco). Eine Hörprobe davon gibt es direkt dort in den Commons, in den Owl Pages, auf youtube und hier auch mit Bild:

ARKive video - Tawny owl catching and eating a frog

Während meiner Suche habe ich zwei weitere wunderbare Eulen-Videos gefunden, die ich einfach noch anhängen muss!

Ein asiatischer Uhu (Bubo nipalensis), der sich gern kraulen lässt …

… und eine afrikanische Büscheleule (Otus leucotis oder Ptilopsis leucotis), deren zwei Verteidigungsstrategien denen vieler Menschen erstaunlich ähneln:

Eulen sind toll!
Das erinnert mich daran, das ich nach wie vor dieses Shirt möchte.

Mein Bruder hat mir hiervon erzählt:

Konzerthaus-Musiker spielen Brahms und Ravel.

Uwe, Stefan und Helge in allen Ehren, aber trotz allem wäre es mir lieber, jeder würde diese Tröten sehr bald sehr weit weg packen und nicht wieder hervor holen.

Und “Ffffft” ist kein Wort.

Weitaus unterhaltsamer als “echtes” Fußball.

Papierkrieg von M. Bäuerle

Papierkrieg from Makaio Tisu on Vimeo.

Komisch, als mein Bruder und ich klein waren, haben wir uns oft zusammen Geschichten ausgedacht, an die ich mich leider nicht mehr richtig erinnern kann, aber ich bin sicher, dass nichts davon irgendwie mit Krieg und Waffen und sowas zu tun hatte.

Springtime von Gunther Machu

Springtime – A Journey Into Macro Space from Gunther Machu on Vimeo.

Genau das richtige für einen Mittwoch.
Einfach fünf Minuten lang zurücklehnen und zusehen.

Die Musik ist übrigens von Thomas Newman, einem meiner Lieblings-Filmkomponisten.

Ameisen-Update!

(Weils hier grade thematisch irgendwie passt.)

Erinnert Ihr Euch noch an meine Ameisen?
Ich hatte mit denen die unausgesprochene Abmachung, dass sie bleiben dürfen, solange sie sich auf ihre Pflanze, die anderen Passionsblumen und den Boden dazwischen beschränken. Vor einer Weile wurden sie etwas dreist und haben meinen Schreibtisch erobert. Zum Glück steht “ihre” Pflanze etwas weiter weg, sodass der Gedanke, sie könnten ihre Brut in meinem Laptop ausbrüten wollen, wohl hoffentlich unrealistisch war.
Nachdem ich sie eine Weile lang regelmäßig mit einem alten Bahnticket runterbefördert hatte (was sie leider nicht von neuen Eroberungsversuchen abgehalten hat), kam ich auf die Idee, dass sie sich vielleicht für die beiden Bonbon-Gläser auf dem Schreibtisch interessieren (die von papabubble), obwohl die zugeschraubt waren und die Amseisen nicht zielgerichtet darauf zugesteuert oder sie jemals “gefunden” haben.
Als ich die Gläser ins Bad evakuiert hatte, war mein Schreibtisch dann allerdings tatsächlich wieder meiner. … Dafür orientieren sich die Ameisen inzwischen richtung Bad, was auch nicht toll ist.
Was mich jetzt wirklich verwirrt ist, dass sie seit vorgestern wieder versuchen, meinen Schreibtisch zu erkunden. Diesmal habe ich keine Ahnung, was sie wollen. Ich denke, ich werde am Wochenende mal die Tischbeine mit Möbelpolitur bearbeiten und hoffen, dass sie das genug irritiert.
Hat jemand einen besseren Vorschlag zur Ameisen-Abwehr?
Oder eine Idee, was die Tierchen so merkwürdig anzieht?

Noch mehr Anna Russell!

The Lieder Singer

… umso lustiger, wenn man weiß, dass der Text prakisch überhaupt keinen Sinn ergibt.

Ich glaube, in meiner Audio-Version erzählt sie noch von ihrem deutschen Gesangs-Lehrer, ‘err Doktor Schachtel-Streichhölzer.

Mehr Anna Russell!

Diesmal aus den 60ern:

A Russian Song

Anna Russell

Analyses of The Ring are frequently given by some great expert for the edification of other great experts. But these are usually so esoteric as to leave the average opera-goer just as befogged as before and is inclined to discourage him from going altogether, which is a great pity because The Ring is a magnificent work – supposing you can make any sense out of it.

Die Bildqualität ist leider suboptimal, allerdings kannte ich das bisher auch nur in Audio – und das ist ja das Wichtigste daran.

Second Wind
von Ian Worrel

Second Wind from Ian Worrel on Vimeo.

Die Musik (von James Mark) finde ich besonders schön!

Nachdem es jetzt schon zum zweiten Mal zu sehen war, muss ich es doch mal posten:

Sonneborns Streetview aus der heute-show

Klar, es ist Satire, aber es sieht irgendwie schon so aus, als wäre es nicht inszeniert – und in dem Fall wäre es faszinierend und schockierend zugleich, was Leute so alles mitmachen. “Google HomeView” – soweit kommt es hoffentlich nie.

Im Übrigen wundert es mich, dass J. das noch nicht gepostet hat!

Ok, eigentlich wollte ich dieses Video aufheben, bis ich erzählen kann, wie ich daran gekommen bin, aber das würde zu lange dauern und dafür ist es zu lustig!

Leute, die schonmal mit mir Essen waren, können bestätigen, dass das nicht immer einfach ist – wobei es auch Leute gab, die das weit übertrieben haben. (Ich bin doch nicht behindert, ich esse bloß keine Tiere …)
In manchen Ländern bereitet das zugegebenermaßen mehr Probleme als in anderen (möchte jemand die Adresse des meines Wissens einzigen vegetarischen Restaurants in Lissabon? Wird von Buddhisten unterhalten und war echt klasse!) und Japan gehört da unbedingt dazu.

Leider.

Insofern vielleicht ganz gut, dass das mit meinem Auslandssemester damals nicht geklappt hat? Vielleicht wäre ich ja auch angenehm überrascht worden. (Immerhin gibts da auch Buddhisten …) Leider werden wir es nicht erfahren.

Jedenfalls, heute gibt es die lustige Variante von etwas, das ich ansonsten weitgehend ungenießbar finde:

Candy Sushi!

Für die von Euch, die sowas jetzt gern nachmachen würden, gibt es natürlich eine ganze Reihe How To Videos auf YouTube. Hier ist eins davon.

Und für diejenigen, deren Mund schon beim Gedanken zusammenklebt, gibt es hier das 24-Stunden Anti-Programm!

A man trying to imitate the amoeba movement

Im Zweifelsfall ist es immer Kunst.

Dictyostelium discoideum sind aber an sich recht interessant. Hier sind noch zwei informativere Videos, für die von Euch, die interessiert sind.

Misery Bear
von Chris Hayward und Matt Saunders

Mehr davon auf der oben verlinkten Website. Die anderen Videos (Christmas, Valentine’s Day, Misery Bear Prepares for a Date und Misery Bear Takes A Day Off) fand ich allerdings etwas arg depressiv und verstörend.
Vielleicht sollte Misery Bear ein paar Sitzungen bei einem guten Therapeuten nehmen – und bei den Anonymen Alkoholikern.

Penguins in Heaven

von Frank Vroegop und Federico Costa

Koinzidenz: Lufthansa hat seit heute ihren ersten A 380.

Sehr aufmerksame Menschen können sich vielleicht noch an dieses Buch erinnern, das im Januar eine Weile in der Sidebar zu sehen war:

The City of Ember (The Ember Series, #1)

Citizens of Ember shall be assigned work at twelve years of age …
Lina Mayfleet desperately wants to be a messenger. Instead, she draws the dreaded job of Pipeworks laborer, which means she’ll be working in damp tunnels deep underground.
Doon Harrow draws messenger – and asks Lina to trade” Doon wants to be underground. That’s where the generator is, and Doon has ideas about how to fix it. For as long as anyone can rememeber, the great lights of Ember have kept the endless darkness at bay. But now the lights are beginning to flicker. …

Ember ist eine unterirdische Stadt, die geschaffen wurde, um die Menschen vor einer nicht genauer beschriebenen Katastrophe zu retten. Für mindestens 200 Jahre sollen die Bewohner von Ember sicher in ihrer Stadt leben können. Um zu wissen, wie sie dann wieder an die Oberfläche kommen, von deren Existenz inzwischen niemand mehr weiß, wurden ihnen von den “Builders” Instruktionen überlassen – eigentlich.

Ich bin im Internet über dieses Buch gestolpert und war angezogen von den (vielen) guten Kritiken, während ich gleichzeitig neugierig war, wie die Autorin einige der Probleme lösen würde, die sich ganz offensichtlich beim Lesen der Beschreibung aufdrängen. (Wie kann es sein, dass die Leute nichts von der Welt außerhalb Embers wissen? Wieso hat nie jemand einfach aus Neugier Ember verlassen? Wie kann eine ganze Stadt so lange ohne Kontakt zur Außenwelt existieren? Was ist das Problem mit dem Generator? etc.)
Außerdem, und das will ich nicht verschweigen, wusste ich, dass das erste Buch der Reihe verfilmt wurde. Der Film kam aber hier nie in die Kinos, sondern erschien nur im März auf DVD.

Vorgestern habe ich den Film gesehen.

Ich wollte eigentlich nicht zu den Nörglern gehören, die immer sagen “Das Buch war besser als der Film.” – denn oft würde ich eher sagen “Das Buch war halt anders als der Film.” – doch in diesem Fall trifft es zu.

Leider.

Denn das Produktionsdesign ist klasse (abgesehen von dem einen großen Patzer, dass es kein bewegliches Licht geben dürfte), die Schauspieler auch, die Animationen in weiten Teilen. Das wirkliche Problem ist das Drehbuch (oder das, was davon aus dem Schneideraum gekommen ist), welches teilweise völlig andere Elemente in die Geschichte einbaut, vor allem Action-Szenen, die nicht wirklich nötig gewesen wären und eher von der eigentlichen Geschichte, von der wahren Bedrohung Embers, ablenken.

Schade.

Was aber bleibt, ist der wunderbare Soundtrack – und den will ich Euch (zumindest denen, die bis hier gelesen oder gescrollt haben) natürlich nicht vorenthalten, denn das ist der eigentliche Sinn dieses Posts.
(Neben der üblichen “Lest das Buch.”-Aufforderung.)
Ich mag besonders den letzten Titel in der Liste.

Heartless: The Story of the Tin Man

von Brandon McCormick

Based on the backstory of one of the most beloved childrenʼs novels of all time comes the extraordinary love story between a simple woodsman and a beautiful maiden. Not having many possessions but wanting to marry his maiden, the woodsman sets his heart to build a large and beautiful cabin.

Heartless: The Story of the Tinman from Brandon McCormick on Vimeo.

Auf der Film-Website (s.o.) gibt es mehr Infos, Making-Of Featurettes und den Soundtrack zum (kostenlosen) Download.

=)

Eine Freundin hat mir neulich erzählt, dass sie insgeheim Fan einer Youtube-Videobloggerin ist, deren Leben sich anscheinend fast ausschließlich um Make-Up und sowas zu drehen scheint. Manche Dinge sind eben wie ein Unfall – aus einer merkwürdigen Faszination heraus schaut man hin.

Ähnliches passiert glaube ich bei Prominenten, die für nichts sinnhaftes prominent sind, die nichts (wichtiges) zu sagen haben und dennoch möchten das anscheinend viele Leute wissen – irgendjemand muss ja die Klatschmagazine kaufen, sonst würde es nicht so viele davon geben.

Jedenfalls ist es immer schön, wenn sich dann jemand anderes genau darüber lustig macht.

Elaine Caroll tut das auf Very Mary-Kate!

Hier ist das erste Video …

Very Mary-Kate: Moving Out from Mary-Kate Olsen on Vimeo.

… die folgenden (bisher sind es 18 weitere, jeweils eine gute Minute lang – und sie werden immer irrer) findet Ihr über den Link oder auf vimeo.

Großartig!

=]

Meet Meline

von Virginie Goyons und Sebastien Laban

… tells the story of a little girl whose curiosity is sparked by a mysterious creature as she plays in her grandparents’ barn.

MEET MELINE : THE 3D ANIMATED SHORT FILM (by Sebastien Laban & Virginie Goyons) from Sebastien LABAN on Vimeo.

Making of.

Wisst Ihr, was heute ist?

Heute ist World Tapir Day!

Begehen wir diesen Tag mit Kunst …


The Tapir’s Dream by ~elliegreco on deviantART


Malaysian Tapir by *Kitsunebaka91 on deviantART


Tapir by *rgyoung777 on deviantART


Disgruntled Tapir… by =shoomlah on deviantART


Baby Tapir by *suzidragonlady on deviantART

… und einer Auswahl an Videos …

Im Gegensatz zu der von Rentieren, habe ich tatsächlich mal eine Tapir-Nase gestreichelt – immerhin finden die Tiere das toll. Hätte aber auch nichts dagegen, das mal zu wiederholen oder auszuweiten (auf Kraulen oder so).

Ich habe übrigens angefangen, solche “Feiertage” zu sammeln. Falls Ihr also welche kennt oder findet, freue ich mich, wenn Ihr mir schreibt!
=)

Update! Hier ist noch ein Malayen Tapir zum Selberbasteln!

A Very Little Warrior

von Endre Barath

Mir ist nicht ganz klar, was es Uns eigentlich sagen soll, aber es hat mich an meine Erdbeerpflanzen erinnert, die ich vermisse, seit jemand sie letztes Jahr für Unkraut gehalten und vernichtet hat … =[

Oh deer.

Descendants

von Heiko van der Scherm, Patrick S. Cunningham, Goro Fujita, Felix Graf und Holger Schönberger

Descendants from Goro Fujita on Vimeo.

“But I don’t want to go among mad people,” Alice remarked.
“Oh, you can’t help that,” said the cat: “We’re all mad here. I’m mad. You’re mad.”
“How do you know I’m mad?” said Alice.
“You must be,” said the cat, “Or you wouldn’t have come here.”


A butterfly by `AquaSixio on deviantART

Eigentlich wollte ich letzte Woche Tim Burton‘s Alice im Wunderland ansehen gehen. Eigentlich, denn aus Gründen, die mir nicht näher bekannt sind, wurde daraus leider nichts.

Aber ich hatte hier ein paar schöne Links, die ich deswegen nicht meinen drei (oder so) Lesern vorenthalten will.
Auf der Filmwebsite gibt es unter “Downloads” Wallpaper mit einigen der Charaktere aus dem Film. Wer gefallen am Hintergrund-Design gefunden, aber keine Lust hat, denen die ganze Zeit in die Gesichter starren zu müssen, kann hier Louie Mantias schönes Wallpaper Set finden:
Alice, The Red Queen, The Mad Hatter, Tweedledee and Tweedledum
[Was haben die beiden auf der Teeparty verloren?]
Auf der Website des Designers gibt es noch ein paar mehr, von denen ich sehr gern The White Rabbit und The Cheshire Cat gehabt hätte, aber irgendwie kann ich sie von dort nicht runterladen … Liegt das an mir? Oder ist das so gedacht? Kann jemand helfen?

Und hier ist noch eine kleine Spielerei für das Wochenende für die Freunde des Scroll Wheels: Record Tripping
Da ich hier nur ein Touchpad habe, hab ich es nicht wirklich ausprobiert, aber die Kolibris hatten mich schon während der Wartezeit für das Aufbewahren ihres Links gewonnen! =)
Viel Spaß!


Queen of Spades Sends Regards by *puimun on deviantART

Granny O’Grimm’s Sleeping Beauty

von Kathleen O’Rourke, Nicky Phelan und Darragh O’Connell

We all know the Grimm fairytales. Granny’s are grimmer…
Once upon a time there was a granny who dreamed of being the best granny in the whole world. Unfortunately, this granny was tormented by a lifetime of rage against the world and everyone in it. Luckily, nobody noticed what an angry old woman she had become because they took no notice of her one way or another. But there’s only so much anger one old woman can repress before it BURSTS OUT FROM THE DEPTHS OF HER SOUL IN A SCREAMING FIREBALL OF BITTERNESS AND RESENTMENT!

Granny O’Grimm’s Sleeping Beauty from Darragh O'Connell on Vimeo.

… laut der Website machen sie eine Serie daraus. Das wird bestimmt lustig!

Dieser Film war übrigens meine Inspiration für das Geburtstagsgeschenk meiner Mutter. Als wir alle noch sehr viel jünger waren und die Stadtbibliothek frequentierten, gab es dort ein paar Hörspielkassetten (ja, …) von Marieluise Ritter, die wir so oft ausgeliehen haben, dass ich manches davon heute noch auswendig kenne … Für ein Soloprogramm von ihr waren meine Mutter und ich dann einige Jahre später in einem lokalen Theater – dieses Programm trug den Titel “Die 13. Fee” und verfolgt logischerweise die selbe Idee wie das obige Video, wenn auch natürlich auf seine eigene Weise.
So kam ich auf die Idee, mal das Internet zu befragen, ob es davon irgendwas noch heute gibt, und wieder mal bewahrheitete sich, dass niemand ins Nirgendwo und nichts aus der Welt fällt – zum Glück!

Nebenbei bemerkt, ich habe noch nie irgendwas derartig schnell geliefert bekommen! Nur 40 Minuten nach der Auftragsbestätigung kam die nächste Mail, dass meine Bestellung verschickt wurde und schon am nächsten Morgen lag es vor der Tür!
Ok, die Post hatte es nicht wirklich weit (und über den Unsinn des einfach-vor-die-Tür-Legens lässt sich nicht wirklich diskutieren), aber superschnell war es schon. (Ich hätte mir höchstens gewünscht, dass die Herkunft des Paketes etwas unoffensichtlicher gewesen wäre, denn es sollte ja ein Geschenk werden und natürlich war es nicht ich, die es zuerst entdeckt hat … ;) , aber das sind ja Details.)

Out Of A Forest

von Katrine Kiilerich, Frederik Villumsen, Christophe Peladan
und Tobias Gundorff Boesen

Musik Slow Show von The National

Out Of A Forest from Tobias Gundorff Boesen on Vimeo.

Frohe Ostern!

A Record of Life
von Owen Gatley und Luke Jinks

A short animation loosely based on the scientific recording of life’s great species. And how this has given us clues that piece together, for us to discover the secrets of the evolution and diversity of life on Earth.

A Record Of Life from Owen Gatley and Luke Jinks on Vimeo.

Wissenschaftlich nicht ganz korrekt, aber dafür schön anzusehen. =)

Nerd Girl von Shelley Snyder

Da muss ich mir ja keine Sorgen machen … Ich glaube, ich gehöre keinem der beiden Extreme wirklich an. :)

Allerdings wundert es mich etwas, dass das Video bisher nur so wenig hits auf YouTube bekommen hat. Vielleicht weil es etwas sehr dunkel ist?

P.S. Den Text findet ihr bei Bedarf dort in der Infobox.

Queen’s Bohemian Rhapsody – gespielt von einem alten Scanner, Floppy Laufwerken, Atari und TI Computern und anderem alten Kram.*

Da hat sicher jemand eine Menge Zeit investiert. ;)

Definitiv nerdiger als die Version von den Muppets.

(*genaue Liste nachzulesen auf YouTube)

Henson’s 11

The audio is borrowed from the 2001 Ocean’s 11 trailer directed by Steven Soderbergh and with original music by David Holmes.* The video clips are borrowed from one of my favorite films, The Great Muppet Caper (1981) directed by Jim Henson.

* Und Combustible Edison

Paperworld

SOLO von Ricardo Moyano, Ysabel Castro und Maria Calatayud

Gas Planet von DNA

A short about three aliens eating gasbulbs.

Ok, die Bildqualität ist eher im wahrsten Sinne berauschend, statt im eigentlichen und Flatulenz-Witze sind auch nicht so mein Ding, aber ich fand die Viecher lustig – vor allem das grüne, das irgendwie auf Valium ist oder so. Außerdem ist Sonntag, also viel Spaß beim Ansehen und einen schönen Sonntag!

Tiere verfolgen unterschiedliche Strategien, um zu vermeiden von anderen Tieren aufgegessen zu werden. Manche Tarnen sich, um möglichst unfauffällig zu werden, andere tun das genaue Gegenteil: möglichst auffällige Farbe signalisiert im Tierreich unmissverständlich “Iss mich nicht, ich bin giftig.” – ob gerechtfertigt oder nur vorgetäuscht, in den meisten Fällen hilft die Kriegsbemalung dabei, Feinde fernzuhalten. Kleine Meister aller drei Disziplinen (Tarnen, Täuschen, Drohen) finden sich auch und besonders unter den Nudibranchia (Nacktkiemern), im Meer lebenden Nacktschnecken.

Bei National Geographic gibt es eine schöne Photo Galerie und ein dazugehöriges Video, in dem der Photogragh David Doubilet ein bisschen mehr über die Schnecken und seine Arbeitsweise erzählt. Zusätzlich sind ein paar der Photos auch als Wallpaper verfügbar. (Leider ist das viertletzte Bild aus der Galerie nicht dabei, bei dem man glauben könnte, die abgebildete Schnecke lächelt in die Kamera.)

Bei dieser Gelegenheit fällt mir ein, dass ich seit … einer Weile … schon dieses Video habe, in dem man sehr schön sehen kann, wie sich die Tierchen fortbewegen. [Vorsicht, spanische Musik!]

Natürlich entdecke ich beim Rauskramen auch immer “neue” Videos, wie diese von der Chloroplasten-klauenden Schnecke (Elysia chlorotica):

Ich finde das irgendwie praktisch: man geht einfach in die Sonne und schon wird man satt. =)
(Diese Schnecken gehören allerdings einer anderen Unterordnung an als der der Nacktkiemer.)

Zum Vergleich – so sehen die Schnecken vor dem Frühstück aus:

Das hier ist aus der Infobox des untersten Videos:

The sea slug Elysia chlorotica acquires plastids by ingestion of its algal food source Vaucheria litorea. Organelles are sequestered in the mollusc’s digestive epithelium, where they photosynthesize for months in the absence of algal nucleocytoplasm. This is perplexing because plastid metabolism depends on the nuclear genome for more than 90% of the needed proteins.

Danach werden dann zwei mögliche Erklärungen gegeben und eine davon durch deren Arbeiten bestätigt, aber ich dachte, ich erspare Euch die Details. =)

Boxed II

The Switch von Zack Mathew

Silent Retreat von Mike Brennan

A Buddhist monk’s patience is tested as he attempts to meditate in nature. Who said meditation was easy!

Silent Retreat from mike brennan on Vimeo.

The Passenger von Chris Jones

… Das Buch muss echt interessant sein! = )

Ich habe mal Bilder von schwimmenden Elefanten gesehen, deren Bildunterschrift angab, dass sie das eigentlich ganz gern tun, wenn sie die Gelegenheit dazu bekommen. Wer weiß, was sie sonst noch gern für Sportarten ausüben würden?

7 tonnes 2 von Nicolas Deveaux

[Meine Lieblingsstelle ist die kurze Einstellung bei etwa 1:04]

=)

Bird Song

Birds on the Wires from Jarbas Agnelli on Vimeo.

Reading a newspaper, I saw a picture of birds on the electric wires. I cut out the photo and decided to make a song, using the exact location of the birds as notes (no Photoshop edit). I knew it wasn’t the most original idea in the universe. I was just curious to hear what melody the birds were creating.

Nerdkommentar: Rabenvögel (also Raben, Krähen, Elstern, … Eichelhäher) gehören klassifikationsmäßig zu den Singvögeln – auch wenn man es ihnen nicht anhören würde. ;)

Kennt Ihr Nora, die Katze, die Klavier spielt?

This is not a trick that was taught to Nora. She began sitting at the piano at about one-year-old. She’s four now. She plays only when the mood strikes her, which is usually several time a times a day for short periods.

Komisch, dass ich sie hier noch nicht erwähnt habe.

Nun, inzwischen hat ihr jemand namens Mindaugas Piecaitis ein eigenes Konzert komponiert und mit dem Klaipeda Chamber Orchestra eingespielt.

=)

Ich kenne diesen Film schon länger, habe ihn aber bisher nicht hier gezeigt, einfach weil ich nicht wirklich verstehe, was er mir sagen soll – und niemand steht ja gern dumm da.
Konsultation der bekannten digitalen Enzyklopädie bezüglich des Titels bestätigt nur das, was ich schon grob wusste:

Tír na nÓg (Old Irish Tír inna n-Óc — Irish pronunciation: [tʲiːɾˠ n̪ˠə ˈn̪ˠɔːɡˠ]; roughly meaning “Land of Youth”) is the most popular of the Otherworlds in Irish mythology. [...]
Tír na nÓg was considered a place beyond the edges of the map, located on an island far to the west. It could be reached by either an arduous voyage or an invitation from one of its fairy residents. [...] This otherworld was a place where sickness and death do not exist. It was a place of eternal youth and beauty. Here, music, strength, life, and all pleasurable pursuits came together in a single place. Here happiness lasted forever; no one wanted for food or drink.

… aber schlauer bin ich dadurch auch nicht – was den Film angeht.
Was denkt Ihr?

Wenn Leute das ausnutzen können, um überteuert Blumen, Pralinen und anderen Kram zu verkaufen, dann kann ich das wenigstens ausnutzen, um ein Video mit flauschigen Katzen zu zeigen!
Vielleicht interessanter ist, dass heute gleichzeitig das chinesische Jahr anfängt und ich habe gehört, wir hätten da jetzt Tiger. Dann passt das doch sehr gut!

Crazy Love from Sam Reich on Vimeo.

Update! Mir ist da noch was potentiell Kitschiges eingefallen, das sich in meinen Bookmarks versteckt hatte: Hier könnt Ihr Eure eigenen Zuckerherzen machen (lassen) – zumindest als Bild. Irgendwo hatte ich auch noch ein Icon Set … aber man muss es ja nicht übertreiben.

Mini Ninjas von Marcos Ceravolo

Eigentlich wollte ich es nicht zeigen, weil es genaugenommen Promo ist, aber ich fand es visuell ansprechend und kommerziell obskur genug, um es dennoch zu zeigen.

Ich hatte mal einen Lehrer, der immer sehr eifrig seinen Caro Kaffee verteidigt hat, obwohl ich bezweifle, dass viele andere Lehrer ihm den streitig gemacht hätten. Da ich Kaffee generell nicht trinken mag, hab ich dazu sonst keine Meinung. :)

Chicory ‘n’ Coffee oder Cikorja an’ kafe

von Dusan Kastelic, basierend auf einem Lied oder Gedicht von Iztok Mlakar.

Da ich mich nicht entscheiden kann, ob ich die slowenische oder die englische Version lustiger finde, gibt es hier einfach beide!

Nuit Blanche von Arev Manoukian

Nuit Blanche explores a fleeting moment between two strangers, revealing their brief connection in a hyper real fantasy.

Nuit Blanche from Spy Films on Vimeo.

Old Fangs von Adrien Merigeau
[mit Musik von seinen Eltern :) ]

A young wolf decides to confront his father, whom he has not seen since he was a child.

[Womöglich nicht permanent online, daher bald anschauen. =)
Wahlweise auch in HD direkt auf youtube.]

World Builder von Bruce Branit

A strange man builds a world for the woman he loves using holographic tools.

World Builder from BranitVFX on Vimeo.

Via cuteoverload, aus Challenges of Life, der ersten Episode der BBC Serie Life. [Leider möchte die BBC uns auf ihrer Website keine Videos ansehen lassen, solange wir uns nicht als Briten tarnen ... schade.]

Im Sommer hatte ich eine Bildungslücke im Bereich der englischen Literatur zugegeben und deren Schließung angekündigt. Diejenigen, die hier direkt mitlesen statt nur über den RSS-Feed, haben es vielleicht schon anhand der Sidebar bemerkt: Inzwischen (und mir war nicht bewusst, dass die Ankündigung doch schon so lange zurückliegt) habe ich mich in meinem Haufen ungelesener Bücher tatsächlich “vorgearbeitet” zu Pride and Prejudice.

Pride and Prejudice

Da ich eine der Verfilmungen gesehen habe, hält sich die Spannung natürlich in Grenzen – denn ich weiß ja, wie es ausgeht – freue mich aber dennoch darüber und daran. Außerdem liefert es mir eine Gelegenheit für dies hier:

Becoming Jane, ein Film über das Leben von Jane Austen, der es mit der Wahrheit (oder zumindest dem, was als solche bekannt ist) nicht besonders genau nimmt – und daher von vielen ihrer Fans abgelehnt wurde.
Milde ausgedrückt.
Andererseits bietet sich dafür umso mehr Angriffsfläche, um sich genau darüber lustig machen – so wie das Defenestration magazine:

Who doesn’t love a feminist author?
Uh, these guys. Jane Austen becomes the world’s first clingy bipolar girlfriend in this “biopic”.

[Meine Lieblingsstelle ist bei etwa 4:00]

Scoop Volante

von Max Loubaresse, Marc Bouyer, Axelle Cheriet und Anthony Vivien

Scoop Volante from Pix'Elle on Vimeo.

Als er noch in seiner vorherigen Wohnung wohnte, ging mein Bruder des öfteren in dem Supermarkt in seiner damaligen Straße einkaufen. Damals gab es dort eine Kassiererin, die er und seine Freunde immer liebevoll “das Monster” nannten. Keine Ahnung, ob er inzwischen noch dort einkaufen geht und ob es das Monster noch gibt, aber dieses Video hat mich unweigerlich daran erinnert! :)

Der Kleine und das Biest

The Little Boy and the Beast from mic hic on Vimeo.

Les Dangereux

von Daniel Klug, Vicki Shively und Brett Stuart

A vacationing ninja finds true love, but it’s much more than he expected.

Les Dangereux from RedForty on Vimeo.

Stuart Brown says play is more than fun

… und er sagt mehr als nur das, nämlich:

The opposite of play is not work, it is depression.

[Ich weiß, das Video ist mit über 26 Minuten etwas länger, aber darum habe ich es auch für das Wochenende aufgehoben, denn es lohnt sich.]

Und wer mehr darüber wissen will, kann sich auf der Website des von ihm gegründeten National Institute for Play umsehen.

Die Hierarchie der Unfähigen oder auch Das Peter-Prinzip

Im April hatte ich angekündigt, den Film Where the Wild Things Are sehen zu wollen – und heute habe ich das tatsächlich geschafft. (Ich bin nicht besonders gut darin, das Kinoprogramm zu verfolgen und dann entsprechende Begleitung aufzutreiben.)

Wenn mich jetzt allerdings jemand fragen würde “Und? Wie wars?” dann müsste ich überlegen.

Die Kostüme der Viecher und ihre Computer-generierten Gesichter sind toll (Jim Henson wäre stolz auf seine Leute), das restliche Produktionsdesign und die Landschaft sind auch super, der Junge ist klasse. Und ich würde sagen etwa bis zur Hälfte ist es auch insgesamt ein schöner Film, aber das Ende und einige Sachen, die bis dahin passieren, lassen einen doch etwas verwirrt zurück.

Es ist in Ordnung, wenn ein Film, auch ein Kinderfilm, kein verzuckertes Ende hat – immerhin ist das meistens glaubwürdiger – aber das? Ich weiß nicht.

[Ich könnte mehr ins Detail gehen, aber vielleicht möchtet Ihr den Film ja noch sehen und ich habe leider noch nicht herausgefunden, wie es funktioniert, dass ich einen Teil des Posts verstecken kann, sodass man das nur absichtlich liest.]

Was ich Euch aber nicht vorenthalten will, ist der Link zu Terrible Yellow Eyes von Corey Godbey

a collection of works inspired by the beloved classic, Where the Wild Things Are by Maurice Sendak

Vom 1. Mai letzten Jahres bis 1. Januar dieses Jahres erschien dort jeden Freitag ein Bild, das durch das Buch inspiriert war. Eins davon ist dieses von Matthew Armstrong:


Where the Wild Things Are by ~matthewart on deviantART

A Bicycle Trip von Lorenzo Veracini, Nandini Nambiar und Marco Avoletta.

Basel, 19 April 1943. Dr Albert Hofmann, a chemist, is cycling home after a day’s work in the laboratory. This episode has passed into legend, associated with the discovery of the effects on the human psyche of LSD. The film tells the story of this famous “trip”, imagining an unconventional psychedelic of the ’40s and following the protagonist’s physical and emotional journey in perception altered by ‘acid’, from the quiet streets of Basel back to a memory of childhood, with a touch of humour.

A bicycle trip from lorenzo veracini on Vimeo.

Jaja, die von Chemieprofessoren gern erzählte Geschichte der Entdeckung von LSD. Ein guter Grund, um im Labor Handschuhe tragen zu wollen, auch wenn es teuer und ungemütlich ist.

P.S. Auf die Szene am Schluß hätte ich gern verzichtet (auch wenn die Maus nur gezeichnet ist).

Es ist gerade noch genug Zeit, um das vorzubereiten.

10 Dinge, die ich heute Abend … nicht tun werde.
Aber vielleicht möchte es ja einer von Euch ausprobieren.

P.S. Erinnert sich noch jemand an die “Knoff-Hoff-Show” oder so? Das Video erinnert mich irgendwie daran, sogar die Musik ist ähnlich.

Gleitbeutler erfreuen sich anscheinend, vor allem in den USA, wachsender Beliebtheit als Haustier. Und ich muss sagen, ich kann verstehen warum …

… andererseits frage ich mich doch sehr, ob man solche Tiere auch nur annähernd artgerecht halten kann (ich denke da an eine Altbauwohnung mit hohen Decken, überall Äste an die Wände montiert, der Käfig zimmerhoch und eine komplette Wand einnehmend, außerdem mindestens zwei Tiere enthaltend … für den Baumsaft hab ich jetzt keine adequate Lösung … vielleicht verdünnter Ahornsirup?) und es gibt wohl auch gute Gründe das generell sein lassen zu wollen. Vielleicht wären sie glücklicher, wenn man ihnen da, wo sie wohnen, einfach mehr Bäume lassen würde.

Aber niedlich sind sie schon:

=)

Ok, ok, inzwischen ist Weihnachten wirklich vorbei und eigentlich sollte ich auch mal wieder kein Video zeigen. Andererseits …
Simon Tofield, der Mann, der auf dem besten Weg zur Crazy Cat Lady ist*, hat seit Mitte Dezember wieder ein neues Video, was mir gerade erst aufgefallen ist:

Snow Business

Übrigens hat mir eine freundliche Weihnachtsfrau eine Kopie seines Buches geschenkt! Yay!
Zwar verliert der Kater durch die Abwesenheit der Animation etwas Charme, aber es ist immer noch viel lustiges dabei. Außerdem kommen viele andere Tiere vor, z.B. sein Lieblingsfeind der Vogel. Ich denke, dass wir einiges davon im unglaublich schnell kommenden Jahr animiert zu sehen bekommen werden. =]

*Immerhin hat er inzwischen vier Katzen.
Mehr Katzen = Mehr Inspiration?

La légende de la pierre qui tourne

oder für alle, die wie ich zu Französisch bisher nicht wirklich vorgedrungen sind:

The Legend of the Turning Stone

von Mélanie Climent, Élodie Fraysse und Émilie Frezet.

The legend of the turning stone from mooe on Vimeo.

Ich hoffe, Ihr alle hattet drei schöne Weihnachtstage! =)

Ich dachte, ich versüße Euch den Weihnachtstag ein bisschen. =)

Miam!

von Laurent Harduin, Delphine Bourgois, Victor Phrakornkham, Pierre-Vincent Cabourg und Fanny Vergne.

What is going on above the shelves of a supermarket?

Miam! Supinfocom Arles 2008 from miamteam on Vimeo.

[Auf der Website gibt es übrigens auch ein Making of Video.]

Die Idee, dass man durch das Hinaufklettern an Regalen in eine Art andere Welt gelangt, kommt übrigens auch in Un Lun Dun vor.

Frohe Weihnachten! =]

Ich kann mich nur wiederholen: Puppen sind gruselig.
Alma kann das nur bestätigen.

Alma from Rodrigo Blaas on Vimeo.

Der Baustil des Ladens erinnert mich irgendwie an das Casa Batlló in Barcelona.

Growing Up von Jr. Canest, Marisa Torres, Casey Lum, Alexander Badr & Vincent Lui

Nachdem ich neulich erst super Agentenfilm-Musik gesammelt habe (wozu übrigens nach wie vor gern beigetragen werden kann), habe ich inzwischen einen thematisch passenden Film gefunden!

Pigeon: Impossible von Lucas Martell

A rookie secret agent is faced with a problem seldom covered in basic training: what to do when a curious pigeon gets trapped inside your multi-million dollar, government-issued nuclear briefcase.

Stellt Euch vor, Ihr seid in Finnland und passt an den Weihnachtsfeiertagen auf einen Lebensmittelladen auf … was tut Ihr?
Richtig!

First you wash the floor properly, then you arrange the elements. After that, you can enjoy a full 6 minutes of domino during christmas holidays.

Immerhin haben sie daran gedacht, zuerst den Boden sauber zu machen. =)
Und nicht zu vergessen:

No products were harmed during the making of the movie, since the elements just bumb to eachother.

Ich fand den “Domino Day,” der ab und zu im Fernsehen veranstaltet wird, immer dämlich bis öde. Aber das hier ist irgendwie lustig.

Zeit für mehr Cat Content!

Es dürfte wenig überraschen, dass Maru nicht die einzige Katze in Japan ist, die eine eigene Website hat. Eine andere ist zum Beispiel Daruma – besser bekannt als “Stalking Cat.”

Blip von Ben Harper und Sean Mullen

Two aliens try to take over the same planet.

Blip from Sean Mullen on Vimeo.

Schon seit einer ganzen Weile wohnt in meinem Zimmer ein kleines Ameisenvolk. Wer jetzt denkt, bei mir gäbe es dafür genug Krümel, der irrt, denn die Ameisen ernähren sich (zumindest soweit ich das erkennen kann) von meinen Passionsblumen, genauer gesagt durch die Nektardrüsen an deren Blattstielen (ok, und von einem einzigen Karamellbonbon in meinem Schreibtisch, das ich dann mal entsorgt hab …). Daher könnte ich hier den ganzen Tag putzen und sie wären immer noch da. Und da ich sie nicht vorsätzlich umbringen möchte (Ameisendosen o.ä.), koexistiere ich eben mit ihnen. Die vielen Spinnen in meinem Zimmer freuen sich auch darüber – eine von ihnen hat ihr Netz genau unter der Stelle aufgeschlagen, an der die Ameisen ihren Topf verlassen.

Warum erzähle ich das?

Gestern gab es auf arte einen Film über Ameisen, den ich schon lange hier zeigen wollte:

Ants – Nature’s Secret Power

Filmemacher Wolfgang Thaler und der weltweit führende Ameisenexperte Bert Hölldobler präsentieren in der Dokumentation neue Aspekte des verborgenen Lebens dieser hoch organisierten Insekten.

Ameisen sind eine Insektenart, die bereits seit mehreren Millionen Jahren auf der Erde existiert, deren Lebensweise dennoch voller Rätsel ist. Dank der geduldigen Beobachtungen von Filmemacher Wolfgang Thaler und Ameisenexperte Bert Hölldobler von der Universität Würzburg kann zum ersten Mal die in Borneo vorkommende Ameise Camponotus aus der Nähe gezeigt werden. Es ist die einzige bisher bekannte Ameise, die schwimmen und tauchen kann.
Die Dokumentation zeigt außerdem verblüffende Bilder aus Argentinien. Dort ist es Wissenschaftlern gelungen, den Bau einer riesigen Kolonie von Grasschneiderameisen freizulegen. Ihr Werk besteht aus einem über 50 Quadratmeter großen verzweigten System unterirdischer Gänge, Pilzgärten, Brutkammern und Komposthöhlen, das acht Meter tief in die Erde reicht.
Ameisenexperte Bert Hölldobler öffnete für die Dokumentation erstmals sein Labor an der Würzburger Universität. Dort testen er und sein Team die Leistungsfähigkeit der Ameisen auf Laufbändern, in Klimaanlagen und Zentrifugen.

Hier gibt es den Film als ganzes, auf youtube in sechs Teilen (s.u.). Die Bildqualität ist leider nicht berauschend, dafür zeigt arte den Film nochmal am 10. Dezember – und auf Deutsch.

[Für alle, die nicht den ganzen Film sehen möchten (was schade wäre), aber trotzdem wissen wollen, was es mit dem Titel auf sich hat: gegen Ende des Films wird gezeigt, wie Wissenschaftler einen Ameisenbau mit Zement (ca. 3 t) ausgießen und anschließend freilegen, um dessen Aufbau zu studieren. In Teil 5 so etwa ab der zweiten Hälfte.]

Der Mensch als Industriepalast von Henning Lederer

based on the poster by Fritz Kahn: Der Mensch als Industriepalast [Man as Industrial Palace] from 1926

[Profitiert vom Vollbildmodus]

Bohemian Rhapsody von Queen den Muppets

The Melancholy Death of Oyster Boy & Other Stories
ist eine Sammlung von Gedichten und Illustrationen von Tim Burton.
The Melancholy Death of Oyster Boy and Other Stories

Das war mir bekannt, wobei ich es (noch) nicht gelesen habe. Was ich allerdings nicht wusste, ist, dass es eine Serie animierter Flash-Animationen gibt, in der einige der Charaktere daraus auftauchen: The World of Stainboy

In the shorts, Stainboy works for the Burbank police, and at the start of each episode he is ordered to investigate and bring in social outcasts. Many of the outcasts are characters from the Oyster Boy book. Each of the six episodes is under five minutes in length. The final episode had Stainboy living through a flashback to his early childhood at an orphanage, implying the beginning of a larger storyline, although no further episodes were produced.

In höherer Qualität gibt es die komplette Serie auf The Tim Burton Collective. Hier sind die Direktlinks zu den einzelnen Episoden:

1 Girl Who Stares
2 Toxic Boy
3 Bowling Ball
4 Robot Boy
5 Match Girl
6 Stainboy’s Day Off

[Übrigens gibt es dort auch die Fonts aus Nightmare before Christmas, Sleepy Hollow, Charlie & the Chocolate Factory und Mars Attacks.]

Typographics von Marcos Ceravolo und Ryan Uhrich

an informative motion graphics piece on typography.
The objective was to use type as the main aestheic and design element to create awareness about the evolution and main characteristics of typography.

Masquerade von Aziz Kocanaogullari

Dan Pink on the surprising science of motivation

Think about your own work: are the problems you face [...] are those the kind of problems that have a clear set of rules and a single solution?
No. The rules are mystifying, the solution – if it exists at all – is surprising and non-obvious.

Mariza von Constantine Krystallis

Mariza from Constantine Krystallis on Vimeo.

Habt Ihr Euch jemals gewünscht, Ihr könntet an zwei Orten gleichzeitig sein?

Zugegeben, meistens bin ich ganz zufrieden damit, nur an einem Ort zu sein.

Aber wenn ich morgen in Frankfurt wäre, dann würde ich mich gegen Mittag auf den Weg ins Orfeo’s Erben Kino machen, dort zunächst etwas leckeres Essen und mir dann diesen Film ansehen:

Auf der Suche nach dem Gedächtnis

‘In Search of Memory’ is a passionate exploration of the life and work of Eric Kandel, the brillliant and irrepressible neurobiologist, whose pioneering work has illuminated the very workings of memory.

Eric Kandel ist der Guru der Neurowissenschaften. Sein allgemeines Lehrbuch Principles of Neural Science ist schon lange auf meiner Wunschliste für Bücher. Durch einen merkwürdigen Zufall hatte ich gerade heute sein mehr populärwissenschaftliches (aber nicht weniger interessantes) Buch in der Hand, nach dem der Film benannt wurde:

In Search of Memory: The Emergence of a New Science of Mind

… und nur das Wissen, dass hier noch fast 40 Bücher herumliegen, die ich noch nicht gelesen habe, hat mich davon abgehalten, es mit nach Hause zu nehmen.

Wie gesagt, ich kann morgen leider nicht in Frankfurt sein, aber wenn ich es könnte, dann wäre es genau das, was ich tun würde. =]
Vielleicht möchte ja einer von Euch hingehen und mir danach erzählen, wie es war? (Sowohl der Film, als auch das Essen.)

Speedy Snails

Nerdkommentar:
Durch die Zeitraffer-Aufnahme kann man ab und zu sehen, wie die Kontraktionen wellenförmig über die Fußmuskeln laufen, damit die Schnecken vorankommen! =)

Oxygen from Christopher Hendryx on Vimeo.

Wäre ich pingelig, könnte ich solche Sachen sagen wie, dass die Verteilung der Elektronen nicht wirklich akkurat ist oder dass die Verbindung von Sauerstoff und Wasserstoff ein Radikal wäre, aber ich bin es nicht. Und daher finde ich es einfach nur eine witzige Idee und hoffe, Christopher Hendryx macht irgendwann mehr davon. =)

Unglaublich, was manche Katzen tun.

Nur zwei Monate nach der Zerstörung seiner Gardinen hat Simon Tofield wieder eine neue … Eigenart seiner/aller Katzen animiert:

Die Süddeutsche Zeitung hat ein Interview mit Simon Tofield – inklusive Interview mit der Katze in Bildern.

Danke an K. für den Link!

This Way Up von Smith & Foulkes

Laying the dead to rest has never been so much trouble.

This way up from javier cuello on Vimeo.

Link für Menschen mit Windows Media Player oder Real Player.

Ich habe den Link zu diesem faszinierenden Video schon seit Weihnachten, aber die surreal groteske Atmosphäre passt wunderbar zu Halloween.

Es erinnerte mich ein bisschen an Jugendstil-Gemälde, an die Silhouetten-Animationsfilme, die ab und zu im Fernsehen kamen, als ich klein war, und an Tim Burton’s Nightmare Before Christmas, den zu sehen übrigens von jetzt bis Weihnachten genau die richtige Zeit ist.

The Tale of How von Shy the Sun :
Jannes Hendrikz, Ree Treweek und Markus Smit

The Tale of How from Shy the Sun on Vimeo.

Ein weiterer Grund, es nicht früher zu zeigen, war, dass ich gern etwas mehr Hintergrundinformationen und Erklärung dazu gehabt hätte. Inzwischen gibt es ein Making of Video, das in dieser Hinsicht vergleichsweise wenig bietet

The Tale of How is the second part of the Dodo Trilogy. The Dodo Trilogy forms an intricate part of a much greater tale called The Household.

We will later be developing and completing the other two poems of the Dodo Trilogy: The Tale of When and The Tale of Then.

dafür aber den aufwendigen Entstehungsprozess zeigt.

The Tale of How: The Making of from Shy the Sun on Vimeo.

(Sehr aufmerksamen Menschen könnte auffallen, dass der Musikproduzent, den man bei etwa 6:00 sieht, vor einem Werk von Takashi Murakami steht, dessen Werken ich im April in Bilbao kurz … begegnet bin.)

Displaced

Skhizein

Skhizein from Josef K. on Vimeo.

Vor fast zwei Wochen hat Jan dieses Video gezeigt:

Meine logisch zu erwartende Reaktion lässt sich ziemlich genau mit den Worten des Künstlers beschreiben:

I am appalled by these scenes, and yet also drawn into them with awe and fascination. The immense scale of our consumption can appear desolate, macabre, oddly comical and ironic, and even darkly beautiful

Aber gleichzeitig musste ich die ganze Zeit darüber nachdenken, dass ich das irgendwann irgendwo schon mal gesehen hatte, ich wusste nur nicht mehr wo und wann.
Gestern Abend habe ich Chris Jordans Website in meinen bookmarks gefunden.
Datum: 15. April 2007 – bedeutet das jetzt, dass mein Gehirn gut funktioniert oder schlecht?
Ich weiß es nicht, aber ich denke, es bedeutet wenigstens, dass ich etwas Ordnung in meinen bookmarks gebrauchen könnte. =)

What A Wonderful World von Louis Armstrong
als Schattenspiel von Raymond Crowe, “Australia’s only unusualist”.

Für dieses braucht man allerdings wohl mehr als zwei Hände:

Ljósið

Musik: Ólafur Arnalds – Regie: Esteban Diácono

Update: Irgendwann schreibe ich mal einen Post, ohne was zu vergessen oder Tippfehler, die ich erst nachher sehe. Also:
Ich möchte es nicht einbetten, weil es eigentlich Werbung für einen chinesischen TV Sender ist, aber hier ist noch ein Link zu einem ansonsten sehr schönen Video.

Brave Circus von Philippe Desfretier, Nicolas Dufresne, Sylvain Kauffmann und Martin Laugero.

On a rainy afternoon, a child plays with his snails and falls along with them in a dreamy circus.

Bave Circus from DuDuF on Vimeo.

Nach Dr. Horrible’s-Sing-Along-Blog und den zwei Herr der Ringe spin-offs kommt jetzt die erste Steampunk Webserie:

Riese

Thematik:
Seit Amara, die Cousine der Kaiserin, mit Hilfe einer obskuren Sekte die Macht an sich gerissen hat, ist das Leben in Eleysia nicht mehr so friedlich wie zuvor. Riese und ihr Wolf Fenrir reisen durch das Land und helfen, wo sie können, während sie von der mysteriösen Sekte verfolgt werden und versuchen, ihre Vergangenheit zusamenzupuzzlen.
[Eine ausführlichere Erklärung gibt es auf der oben verlinkten Website.]


[Die HD Version auf youtube bzw. deren Website wirkt weniger blass.]

Startet am 2. November und soll dann in 8 – 12 Minuten langen Folgen per online streaming gezeigt werden.
Wirkt interessant, auch wenn der Trailer bisher nicht erkennen lässt, ob es wirklich Steampunk ist oder ob man einfach nur Fantasy gemacht hat, bei denen Leuten Messing-Schutzbrillen aufgesetzt wurden. Außerdem stößt sich mein Kopf leider immer wieder am Namen der Protagonistin … Aber wir werden sehen. =)

In der zweiten Hälfte der 1980er Jahre unternahm Mark Cawardine mehrere Reisen mit Douglas Adams auf der Suche nach den am stärksten bedrohten Tierarten für eine Radioserie der BBC.
Last Chance to See
Daraus entstand dann das Buch Last Chance to See, das ich zwar in der leicht gekürzten Hörbuch-Ausgabe kenne, aber trotzdem nur empfehlen kann.

20 Jahre später war Mr Cawardine wieder unterwegs, diesmal mit Stephen Fry und für das Fernsehen.

In New Zealand the travellers make their way through one of the most dramatic landscapes in the world. They are on a journey to find the last remaining Kakapo, a fat, flightless parrot which, when threatened with attack, adopts a strategy of standing very still indeed.

Dass er Sirocco so nah kommen würde, hatte Mr Cawardine wohl nicht erwartet.

Update: Ich hatte noch ein etwas älteres Video, in dem Richard Henry, der vermutlich älteste lebende Kakapo zusammen mit einigen Damen nach Chalky Island umgesiedelt wird.

AH von Joris Bacquet, Bastien Dubois, Simon Moreau

AH – Supinfocom from bastien dubois on Vimeo.

Fast alles ist relativ – auch die Wahrnehmung der Zeit!

Das Rad von Chris Stenner, Arvid Uibel, Heidi Wittlinger und Georg Gruber ist:

An animated short about the evolution of man through the perspective of two rocks on a hillside.

Erinnert mich daran, dass Die Entdeckung der Langsamkeit seit Jahren ungelesen bei uns wohnt – allerdings nicht in meinem Stapel.

Sometimes, when you fall, you fly.

– Neil Gaiman, The Sandman

Bryum & Kapok 01: A Memory from Overture on Vimeo.

Bryum & Kapok 02: An Idea from Overture on Vimeo.

Bryum & Kapok 03: A Lilt from Overture on Vimeo.

… because I wished to live deliberately, …

Henry David Thoreau, Walden *

The Forest from David Scharf on Vimeo.

Antonia is a 12 year old girl. She often has daydreams, in which she wanders off in to a magical far away forest, were she hides from the problems of the real world. One day, however, her father takes drastic measures and she has to face a decision.

Buch, Regie und Amination von David Scharf. In höherer Auflösung und zum Download auf dessen Website.

* Ein Buch, das schon lange auf meiner Liste-zu-lesender-Bücher ist.

Eine nicht näher benannte Freundin von mir ging vor ein paar Jahren durch das, was sie ihre “Frettchen-Phase” nannte. Das sollte bedeuten, dass sie zu der Zeit in Erwägung zog, Frettchen bei sich einziehen zu lassen, es aber dann aus verschiedenen Gründen doch nicht dazu kam. Ich habe das nur am Rande mitbekommen und es tut auch nicht so viel zur Sache – außer um zu erklären, was gemeint ist, wenn ich sage: ich glaube, ich habe eine “Chinchilla-Phase”.

Warum?

Also, das ist doch keine Frage!

=)

ENCORE!

=]

Unsere Katzen sind von laufendem Wasser fasziniert, allerdings bei weitem nicht so wie Woody!

1. Lautstärkeregler des Videos auf etwa 1/4 stellen.
2. Song starten.
3. Video starten.

Während wir in Japan waren, haben mein Bruder und ich oft die Fahrstuhlmusik geraten. Also ist es nur folgerichtig, wenn ich eine japanische Katze mit sowas unterlege.

[via Cute Overload]

In other news:
Ja, ich habe inzwischen einen brauchbaren Ersatz für SeeqPod gefunden.
Grooveshark!

Ungefähr seit ich darüber nachgedacht und meine eigenen weggelegt habe, finde ich Puppen gruselig – besonders sprechende, sich bewegende und die mit beweglichen Augenlidern. Denn mal ehrlich, wer weiß schon was in den leeren Plastikschädeln so vor sich geht?
Etwas anderes sind die 9 kleinen, an Voodoo-Puppen erinnernden, Jutesäckchen von Shawn Acker, die sich in dem Oscar-nominierten Kurzfilm schon 2004 gegen eine Maschine verteidigen mussten:

In der Kinofilm-Version, die heute anlief, geht der Kampf weiter.
[Update: Ok, hier ist noch ein Link zu einem weiteren Trailer mit mehr Musik, den ich übersehen hatte.]

Womöglich sind sackleinen-basierte Voodoo-Püppchen der neue Trend?
Vielleicht geht langsam irgendwo ein Licht auf, sodass die in letzter Zeit medial über-repräsentierten Vampire zurück in die Gruft müssen? (Hoffentlich.)
Denn schon vor ein paar Wochen fand ich diesen Kurzfilm und habe ihn für heute aufbewahrt:

Sebastian’s Voodoo von Joaquín Baldwin.

A voodoo doll must find the courage to save his friends from being pinned to death.

Folgt dem obigen Link für eine größere, hochauflösendere Version.

Update: Ich habe 9-inspirierte Kunst entdeckt und dachte, ich füge sie hier noch schnell dazu:


Scholars by *pu-sama on deviantART

Alarm from Meteorix007 on Vimeo.

Ich gebe heute mal etwas mehr oder weniger beschämendes zu:
Ich habe noch keinen von Jane Austens Romanen gelesen – jedenfalls nicht im Original. (Ich glaube, ich habe Emma in deutscher Übersetzung gelesen, aber das ist schon so lange her, dass ich mich nicht mehr genau daran erinnern kann.)
Ich hatte zwar sowieso geplant, diese gähnende Bildungslücke zu schließen, allerdings habe ich jetzt einen neuen Anreiz dies zu tun. Schon vor einer Weile erschien Pride and Prejudice and Zombies und spaltete die (englisch-sprachigen) Massen mit folgender Idee:

Pride and Prejudice and Zombies features the original text of Jane Austen’s beloved novel with all-new scenes of bone-crunching zombie action. As our story opens, a mysterious plague has fallen upon the quiet English village of Meryton-and the dead are returning to life! Feisty heroine Elizabeth Bennet is determined to wipe out the zombie menace, but she’s soon distracted by the arrival of the haughty and arrogant Mr. Darcy. What ensues is a delightful comedy of manners with plenty of civilized sparring between the two young lovers-and even more violent sparring on the blood-soaked battlefield as Elizabeth wages war against hordes of flesh-eating undead.

Ob geliebt oder gehasst, auf jeden Fall muss der (Verkaufs-)Erfolg davon groß genug gewesen sein, um diesem ein weiteres Buch folgen zu lassen. Im September erscheint daher Sense and Sensibility and Sea Monsters

Humor schrammt oft sehr dicht an der Grenze zur Respektlosigkeit (oft auch der Geschmacklosigkeit) entlang. Allerdings verläuft diese Grenze bei jedem anders. Mir fallen auf Anhieb zwei Leute ein, bei denen ich vermuten würde, dass sie das gar nicht witzig finden werden. (Habe ich Recht? Falls ja, dann Entschuldigung, M. und J.!)
Andererseits ist es vielleicht auch mit die Empörung der einen, die entscheidend zur Unterhaltung der anderen beiträgt?
Es heißt immer – inkorrekterweise – dass im Krieg und in der Liebe alles erlaubt sei. Aber wie ist es mit Humor?

Update:
Übrigens gibt es respektlosen Umgang mit Klassikern britischer Literatur auch weitgehend ohne (vorsätzlichen) Humor! =)

This arrangement is dedicated to Sarah, my 7 year old daughter who loves the song Love Story by Taylor Swift. Because of a common rhythm element between the tunes, I decided I could mish/mash the two.

Zum Vergleich die Videos von Love Story und Viva La Vida.

Schön.
Noch schöner wäre es allerdings ohne die hundert tausend pop-up Fenster am Ende, das ist so in-your-face … mehr understatement ist manchmal besser.

Tim is off on a search to rescue the Princess. She has been snatched by a horrible and evil monster.
This happened because Tim made a mistake.

Who can just shrug away a guilty lie, a stab in the back?
Such a mistake can change a relationship irreversibly.

Our world, with its rules of causality, has trained us to be miserly with forgiveness.

What if our world worked differently?
We could remove the damage but still be wiser for the experience.

So beginnt Braid von Number None, ein etwas anderes Spiel. Die Hintergründe und Szenerien wirken, wie ein lebendig gewordenes Ölgemälde, die Musik erinnert ein wenig an Soundtracks zu Filmen, die in Irland oder China spielen, die Geschichte bleibt mysteriös, die Steuerungsweise bisher wohl einzigartig:

Braid trailer from David Hellman on Vimeo.

In each world, you have a different power to affect the way time behaves, including the ability to rewind, create parallel realities, and utilize time dilation.

Die beiden letztgenannten Fähigkeiten konnte ich in der Demoversion nicht ausprobieren. Vermutlich gibt es die in Welt 5 und 6, die dort nicht zugänglich sind. Die Einblicke in Welt 2, 3 und 4 reichen aber zunächst vollkommen, um sich das Hirn zu verknoten. Ich habe es auch – in meinen zwei Versuchen – nicht geschafft, alle Puzzleteile zu finden bzw. zu erreichen, trotzdem ist Braid aber durchaus der lobenden Erwähnung wert und sollte jemandem danach sein, darf er mir gern einen Lizenzcode schicken. =)

P.S. Hinter dem Namen Number None verbergen sich übrigens Jonathan Blow und David Hellman, von denen letzterer eine Zeit lang Comics unter dem Titel
A Lesson Is Learned But The Damage Is Irreversible gezeichnet gemalt hat.

*Downloadlink*

Oft heißt es, dass Menschen in Nahtodsituationen ihr ganzes Leben vor dem inneren Auge nochmal abläuft. Andererseits haben wir aber auch eine Vorstellung davon, wie unser leben einmal aussehen könnte oder sollte. Genau das ist es, was Carlos Lascano in A Short Love Story In Stopmotion umgesetzt hat:

A couple of pencil-outlined birds escape from a little girl´s drawing, leading us through the life she dreams of.

A SHORT LOVE STORY IN STOP MOTION from Carlos Lascano on Vimeo.

Als ich den Film das erste mal gesehen habe, musste ich die ganze Zeit darüber nachdenken, wo ich dieses Lied schon gehört hatte. Schließlich ist es mir eingefallen: es ist gegen Ende des Films Penelope zu hören, der übrigens auch sehr sehenswert ist.

Aus gegebenem Anlass begeben wir uns heute … auf eine lustige bunte rosa Reise.

Zunächst sorgen wir für das notwendige Hintergrundwissen.
Dann schauen wir uns noch schnell an, was passiert, wenn man es übertreibt.
Und schon kann es losgehen.
Wohin?
Na dort hin:

M., Du hast wirklich großartiges ( !! ) Timing bewiesen, denn ab Mitte August gibt es Hello Kitty Online Europe!
Nochmal Alles Gute und viel Spaß in der rosa Welt!

Erinnert Ihr Euch noch an Simon Tofield und seine Katze?
Das hier macht mich irgendwie froh, dass meine Katzen zu alt und/oder zu faul sind, um sowas zu tun:

Übrigens hat die Katze inzwischen auch ihre eigene Website!

Gestern war ich mal wieder im Kino, in Harry Potter 6. Über den Film darf sich jeder sein eigenes Urteil bilden.
Für mich aber auf jeden Fall ein prima Anlass für die Potter Puppet Pals von Neil Cicierega (und seiner erweiterten Familie)!

I asked her to dance – she asked me to die.

Großartig!

Vielen Dank an K. für den Link und die Begleitung!

P.S. Falls jemandem danach ist, darf er mir gerne den “Potions Master Mug” schenken. =)

Habt Ihr Euch mal gefragt, was die kleine Lampe von Pixar macht, wenn sie nicht gerade das I platt tritt?

Luxo jr von John Lasseter (1986)

Irgendwie ist Pixar-Woche im Durcheinander.

Und ja, der Postitel war ein absolut schändlicher Wortwitz! =]

Jan hatte es vor einer Weile gepostet, aber da ich ziemlich sicher bin, dass unsere “Leser” nur teilweise dieselben sind und mir außerdem jemand erzählt hat, dass er mit der russischen Röhre nichts anfangen kann, wäre es schade, es nicht auch hier zu zeigen verlinken (da Einbetten nicht möglich … =[ …)
Partly Cloudy von Pixar!

Geri’s Game von Pixar.

… Irgendwie verwirrend.

So wie im Rückspiegel Objekte manchmal näher erscheinen als sie sind, erscheinen Tiere im Fernsehen oft kleiner als in Wirklichkeit. Zumindest geht es mir so. Zum Beispiel gab es in Japan (ich glaube, es war auf Miyajima) in einem extrem traurigen Zoo/Aquarium ein Walross, von dessen Größe ich wirklich überrascht war. Vor ein paar Wochen fand ich dann irgendwo das hier. Ignoriert einfach den Text und konzentriert Euch auf den Größenvergleich Mann : Tier. (Übrigens glaube ich nicht, dass es sich – wie auf der Website angegeben – um ein Walross handelt. Eher schon um einen weiblichen See-Elefanten, kenne mich da allerdings auch nicht aus.)

Mehr Größenvergleiche?

Die WDCS, die britische Gesellschaft zur Erhaltung von Walen und Delphinen, hat einen Blauwal in Lebensgröße abgebildet, den man mit dem Browser anschauen kann.

Vielleicht hätten wir anstelle des oben erwähnten traurigen Aquariums lieber das Churaumi Aquarium auf Okinawa besuchen sollen:

Kuroshio Sea – 2nd largest aquarium tank in the world from Jon Rawlinson on Vimeo.

[Video erst vollständig laden lassen, da HD, dann im Vollbildmodus anschauen.]

Und da wir gerade schon bei Superlativen sind, stellt sich doch gleich die Frage: was ist denn dann das größte Aquarium?
Auf der Suche nach einer Antwort fand ich hier viele weitere Aquarien, viele schöne Bilder und die Erkenntnis, dass ich wohl doch nochmal nach Berlin möchte! =)

Irgendwie war dieses Wochenende nichts los, auch weil das Wetter weitgehend unschön war. Daher habe ich ein bisschen in meinen Bookmarks gestöbert und bin auf diesen Kurzfilm gestoßen:

The Mysterious Geographic Explorations of Jasper Morello von Anthony Lucas und Mark Shirrefs

Set in a world of iron dirigibles and steam powered computers, this gothic horror mystery tells the story of Jasper Morello, a disgraced aerial navigator who flees his Plague-ridden home on a desperate voyage to redeem himself. The chance discovery of an abandoned dirigible leads Jasper through unchartered waters to an island on which lives a terrifying creature that may be the cure for the Plague. The journey back to civilization is filled with horrors but in a shocking climax, Jasper discovers that the greatest horror of all lies within man himself.


(In höherer Auflösung direkt auf Youtube)

In der Gothia Gazette gib es weitere Informationen sowie die Ankündigung weiterer Reisen von Jasper Morello.

Bei Vermietern sind Haustiere oft nicht gern gesehen. Besonders Katzen und Hunde könnten Lärm und Dreck machen und Schäden in der Wohnung anrichten. Kaninchen sind dagegen eher harmlos … oder?

Red Rabbit from Egmont Mayer on Vimeo.

Ein Beispiel dafür, wie das Fernsehen uns … beeinflusst: Kennt Ihr Muppets Tonight? Das war der, leider eher kurzlebige, Versuch aus der Varieté Show der Muppets eine zeitgemäßere Late Night Show zu machen. Davon aus irgendeinem Grund bei meinem Bruder und mir hängen geblieben ist der große böse Hase aus Swift Wits, der eingebetteten Quiz Show Parodie:

… Ok, Ihr könnt jetzt die Hand wieder von der Stirn nehmen.

Levni Yilmaz zeichnet die Tales of Mere Existence. Teils auf normalem Papier, teils aber auf einer Art Seiden- oder Pergamentpapier, auf dessen anderer Seite sich eine Kamera befindet. Dabei geht es unter anderem um:

the feelings of alienation, isolation, and self-doubt that you think will pass in adolescence but never really do

Hier sind ein paar Beispiele:

Schlaflosigkeit

Prokrastination

Vom Umgang mit Depressionen

Mehr Videos gibt es auf YouTube, die nicht-animierten Comics auf der Website.

Es gibt Leute, die reden, ohne eigentlich etwas zu sagen.
Keine Worte, sondern nur Geräusch.

Clik Clak von Aurélie Frechinos, Victor-Emmanuel Moulin und Thomas Wagner ist das Gegenteil davon.

Jede Jahreszeit hat ihre Vor- und Nachteile. Und da man immer versuchen soll, das Positive zu sehen, gewinne ich heute mal dem Sommer eine seiner positiven Eigenschaften ab: Unser Nachbar hat weniger* Grund, sein Laubblas-Gerät zu benutzen!

* Nein, nicht gar keinen – so gern ich das auch hätte – irgendwas zum Wegblasen findet sich anscheinend auch im Sommer.

Ein Film, von dem ich schon vor ein paar Wochen gehört, dann aber vergessen habe, danach zu suchen: HOME.
Yann Arthus-Bertrand zeigt die Erde; was schön ist und was häßlich ist.

Den ganzen Film gibt es hier.
Am besten mit ein paar Tassen Tee oder Kakao ansehen, und vielleicht ein paar Keksen!

Eine Anekdote aus dem Lehrerzimmer meiner Schule, die immer wieder gern erzählt wird:
Auf dem Platz eines abwesenden Kunstlehrers liegt ein angebissenes, belegtes Brötchen. Lehrer A, wissend, dass der genannte Kunstlehrer für einige Tage abwesend sein wird, macht Anstalten das Brötchen zu entsorgen. Da stürzt Lehrerin B auf Lehrer A zu und ruft: “Nicht wegwerfen! Der macht doch Beuys!”
Tage später, besagter Kunstlehrer ist inzwischen wieder anwesend, stellt sich heraus, dass das Brötchen gar nicht von ihm war.

Das und die Fettecke waren die Assoziationen, die mir im Kopf herumgingen, wann immer irgend jemand den Namen Beuys aufbrachte – bis ich das hier gesehen habe:

Aaaaaaaaaaa!

Übrigens habe ich das mit Absicht bis nach der 80s Party meines Bruders aufbewahrt. ; )

Und geht es nur mir so oder erkennt noch jemand eine gewisse Ähnlichkeit zwischen Beuys und von Hagens, dem Typ, der alles plastiniert (und dabei aussieht wie der Tod in Menschengestalt)?

Falls Ihr Euch irgendwann einmal wider Erwarten in einem Märchen wiederfindet, kann es nicht schaden, darauf vorbereitet zu sein. Neil Gaiman gibt Euch die notwendigen Instruktionen:

Hier ist auch eine Version zum Lesen, Ausdrucken, Einstecken, Weiterreichen.

Und hier habe ich noch Kuchen für meinen Bruder!

Es dürfte wenig Leute überraschen, wenn ich sage: Ich finde Fußball langweilig.
Ok, ich finde auch praktisch alle anderen Sportarten langweilig anzuschauen … Fußball drängt sich nur leider viel mehr auf, zumindest hierzulande.

Allerdings gibt es für alles auch Ausnahmen und heute mache ich eine, denn das hier ist der Trailer zu The Other Final, einem niederländischen Dokumentarfilm über ein etwas anderes Fußballspiel:

Und ich muss dem Kommentator zustimmen, wenn er sagt:

Also nice for people who don’t like football. I know because I’ve seen it!

=)

Oh, und natürlich hat jemand davon Teile am üblichen Ort verstaut.
Hier ist der Link zum ersten Teil, den Rest könnt ihr dann einfach von dort aus finden.

… bekannter als Lemurs with John Cleese, ein Klassiker, an den ich neulich mal wieder denken musste.

The simple truth is, I adore Lemurs. They’re extremely gentle, and well-mannered, and pretty, and yet great fun!

Update: Falls jemand von den 2 Stunden Spielzeit abgeschreckt sein sollte, der Film ist eigentlich nur eine knappe Stunde lang, dahinter hängt dann nur noch ein Testbild (zumindest soweit, ich es gesehen habe). Warum kann ich allerdings nicht sagen.

“Guck mal, ein Eichhörnchen!”

Sports Videos, News, Blogs

Womit ein zweites Mal gezeigt wäre, dass Eichhörnchen zu posten, kann nie falsch sein kann.

Das Studium bringt einen gelegentlich an eigene Grenzen: Motivation, Leistungsbereitschaft, Lernfähigkeit und -geschwindigkeit, Durchhaltevermögen, und nicht zuletzt auch Selbstvertrauen.
Jeder entwickelt eigene Methoden, um mit all dem Druck umzugehen – oder auch nicht. In jedem Fall bin ich froh, weder Mathematik noch Physik studiert zu haben (ok, zumindest nicht als Hauptfach …).
Warum? Weil ich sicher bin, dass ich dabei wahnsinniger geworden wäre als diese zwei Jungs:

Nach der überbordenden Resonanz auf Sachen, die ich geschrieben habe, schreibe ich heute lieber mal über Sachen, die jemand anderes geschrieben hat.

Seit ich vor zwei Jahren dieses Video gesehen habe,

wollte ich dieses Buch lesen:
Un Lun Dun
Un Lun Dun von China Miéville.

In einem Interview, dass ich grade irgendwie nicht mehr finden kann, hat Herr Miéville gesagt, er habe einen großen Haufen Monster im Kopf, die praktisch auf ihren Einsatz warten. (So in etwa)

Eine nicht geringe Anzahl davon bekam einen Auftritt in UnLondon, das teilweise ein, wenn auch sehr verzerrtes, Spiegelbild von London ist, in dem Gegenstände und Worte ein Eigenleben entwickeln. Sicher, ich musste den logisch-denkenden, anatomie-bewanderten Teil meines Gehirns abschalten, aber dann war es wirklich unterhaltsam. UnLondon ist absolut eine Reise wert. =)

P.S. Oh, und es ist kein Buch für Leute, die allergisch gegen Wortwitze (engl. puns) sind und aufgrund derselben ich auch die englische Originalversion empfehlen würde, ohne die deutsche Übersetzung gelesen zu haben.

P.P.S. Das neueste Werk desselben Autors ist übrigens The City & The City und verspricht Spannung – mal sehen, wann ich das dem Haufen ungelesener Bücher gegenüber rechtfertigen kann!

Update: Hier ist übrigens der zweite Teil des obigen Interviews.

Außerdem habe ich vergessen zu erwähnen, dass ich beim Lesen des Buches oft dieses Lied in den Ohren hatte:

=)

Aus der selben Institution wie die Menschen hinter Al Dente kommt
Machu Picchu Post von Clement Crocq, Margaux Durand-Rival and Nicolas Novali:

This is the story of the unexpected meeting between a young peruvian boy living with his lama and a pilot from the airmail flying above the boy’s house.

Machu Picchu Post from Machu Picchu Post Team on Vimeo.

Weitere Informationen gibt es wie üblich auf deren Website.

Machu Picchu selbst ist absolut einen Besuch wert, wie auch Alina und Steffen letztes Jahr festgestellt haben. – Der Rest ihres Reisetagebuchs ist übrigens auch sehr unterhaltsam!

Wie bei (Ur)Großmutter!

Clara prepares recipes that her mother made during the Great Depression. Clara shares her stories and wisdom from the Depression as she shows you how to make simple, inexpensive and delicious meals.

Hier Episode 1: Pasta with Peas

Alle weiteren Episoden findet ihr auf Great Depression Cooking with Clara.

Taking place in a colorful and musical universe, “Al Dente” is a short film which tells us the story of a little street girl discovering the magic and the dangers of an ogre’s kitchen.

Al Dente was a student graduation project for Supinfocom, France, and was directed by Jean-François Barthelemy, Maël François et Carlos Felipe Leon Ortiz.

Mehr Informationen und eine Version des Films in Quicktime (auch zum Herunterladen) gibt es hier: *link*

Nachdem es gestern zum ersten Mal im April geregnet hat, kann ich ein paar von den Regen-Links herauskramen, für die es im März zu viel geregnet hat. Ich hatte auch eine SeeqPod Playlist mit lauter Regen-Songs, irgendwie ist SeeqPod schon seit ein paar Tagen nicht wirklich einsatzbereit. =(

Naja. Also, hier ist Emily in the Clouds, ein animierter Kurzfilm von Clayton Mitchell. Jetzt, da ich ihn wieder ansehe, erinnern mich die Blumen irgendwie an die Sachen von Takashi Murakami. Merkwürdig.

Und erinnert Ihr Euch an diese Szene in der Truman Show, in der Truman vom Regen verfolgt wird? Diese kleine Spielerei aus dem niederländischen Designbüro Cartelle ist ein bisschen so.

Ich hatte mal einen Link zu einem Online-Archiv der kompletten Sammlung von Osvaldo Cavandolis Cartoon Serie La Linea, der leider schon nicht mehr funktioniert hat, bevor ich ihn posten konnte. Dafür gibt es jetzt La Linea interaktiv!

This is an interactive animated short film (first one on Youtube!). When you see the buttons, press one to make a choice. Its a tribute to Osvaldo Cavandoli I made with the original material of La Linea.

(Die Musik ist von Tom Waits)

J.J. Abrams traces his love for the unseen mystery –- a passion that’s evident in his films and TV shows, including Cloverfield, Lost and Alias — back to its magical beginnings.

“… It’s better than the drugs …” – haha. =)

*link*

Fans tun ja einiges – manchmal Albernes, manchmal Fragwürdiges. Was sie grundsätzlich vereint ist ihre Begeisterung. Und wenn sie sich für das gleiche begeistern und sich zusammen tun, dann kommt manchmal etwas Großartiges dabei heraus.

Nächsten Sonntag, am 3. Mai, erscheint The Hunt for Gollum und im Herbst dieses Jahres Born of Hope. Beides sind Filme von Fans für Fans von Tolkien’s Herr der Ringe und die Trailer und Websites lassen die enorme Arbeit und Leidenschaft erkennen, die dahinter stecken muss.

Beide Filme widmen sich den Ereignissen, die chronologisch vor denen im Herrn der Ringe angesiedelt sind. In beiden geht es um Aragorns Vorgeschichte. Während The Hunt for Gollum zeitlich recht nah an den Herrn der Ringe kommt

The story follows the Heir of Isildur; the “greatest huntsman and traveller in Middle Earth” as he sets out to find the creature Gollum. The creature must be found to discover the truth about the Ring, and to protect the future Ringbearer.

greift Born of Hope noch weiter in der Zeit zurück

Inspired by only a couple of paragraphs written by Tolkien in the appendices of the Lord of the Rings we follow Arathorn and Gilraen, the parents of Aragorn, from their first meeting through a turbulent time in their people’s history.

Trailer zu The Hunt for Gollum


*weitere Trailer hier*

Trailer zu Born of Hope

Born of Hope – 2008 Teaser Trailer one from Actors at Work on Vimeo.
*weitere Trailer und so*

Der Elektrische Reporter charakterisiert den Nerd.
Ich finde, der Informatik-Professor, der zu Wort kommt, hat eine gewisse Ähnlichkeit mit Herrn Wörner, dem ehemaligen Präsidenten der TUD.

Vielen Dank an den/die Verantwortlichen für den Link!

… auch bekannt als: Ostersonntag -montag (jaja, war zu langsam …).
Auch wenn es schon fast vorbei ist, ein paar thematisch passende Links habe ich doch noch. Zum Beispiel übernehmen Häschen die Herrschaft über New York in diesem, inzwischen nicht mehr neuen, Werbespot.
Außerdem gibt es noch das Tägliche Häschen.
Und Tex, Toto und Thud öffnen Briefe.

P.S. Vielen Dank an die Verantwortliche für den Daily Bunny Link!

Nachdem es im März fast unablässig nur geregnet hat, wird der April bisher seinem Klischee nicht gerecht. In den letzten zwei Wochen ist es irgendwie schlagartig Frühling geworden. So schnell, dass man fast sogar dem Gras beim Wachsen zusehen kann.

Auch sehr schön: Kolibri nascht an Heliconie.

*link*

Kennt Ihr das Buch “Wo die wilden Kerle wohnen” von Maurice Sendak?
Falls nicht, dann habt ihr noch bis Oktober Dezember Zeit, um diese Wissenslücke zu füllen. Falls ja, dann müsst Ihr Euch noch bis Oktober gedulden, bis der Film ins Kino kommt:

*link*

via jetzt.de

Wer von Euch vor ein paar Wochen dem Link zu Strange Maps gefolgt ist, hat sehr wahrscheinlich auch die Fighting Maps gesehen. An die musste ich denken, als ich dieses Video von Jack Douglass gesehen habe:

Irgendwie habe ich nach dem Aspartat Film vergessen, den Film über die Wurzel vielen Übels im Biotech Sektor zu posten:

“The World According to Monsanto”
lief im März letzten Jahres auf arte und ist zwar lang, aber sehr sehenswert:

Mein Bruder nutzt ja seinen Red Room nicht mehr wirklich. Leider.
Allerdings musste ich gerade an seine “Japanese Cat Content Power” Aktion von … vor fast einem Jahr denken, als ich Maru’s Photoblog gefunden habe. Maru sieht ein bisschen aus wie mein Kater, allerdings ist er wohl keine zufällige Bauernhof-Mischung, sondern ein Scottisch Fold – wobei ich dachte, die hätten anliegenden Ohren wie die im Bonus Video und sowas zu züchten ist hier, glaube ich, verboten.
Und nur keine Angst vor dem Japanischen Text, die Fotos und Videos sind auch so ansehbar. =)

Werbung ist eigentlich nicht so mein Ding. Zum Beispiel sehe ich nicht ein, warum ich vergleichsweise viel Geld für ein T-Shirt oder einen Pullover ausgeben sollte, deren “Design” lediglich aus dem Aufdruck des Markenlogos besteht. Sollten die nicht eher mir Geld dafür geben, dass ich für sie Werbung laufe? Verkehrte Welt.

Andererseits finde ich aber auch gelegentlich Dinge, die es in meinen Augen wert sind, dass ich sie weiter verbreite – zumindest sofern man von Verbreiten sprechen kann, wenn ich es hier poste und es … ein paar wenige Leute vielleicht lesen, vielleicht noch nicht anderswo davon gehört haben und es vielleicht nicht doof finden.

Wie auch immer.

Wenn es ein Gen für Computer-Begeisterung und -Fähigkeit gibt, dann ist es zwar wohl an meinen Bruder gegangen statt an mich, dennoch kann ich mich noch an eins der ersten Computerspiele erinnern, die in meiner Familie seinerzeit sehr beliebt waren: Lemmings. Jahre später stieß ich auf ein ähnliches Spiel, in dem man statt der Lemminge Schafe davor bewahren musste, sich selbst sinnlos umzubringen – das hatte auch viel schönes, erreichte aber irgendwie nie denselben Aufmerksamkeitsfaktor (bei mir vielleicht, weil ich nicht besonders gut darin war …ähem).

Vor einer Weile dann stieß ich zufälllig auf das hier:

World of Goo is a physics based puzzle / construction game. The millions of Goo Balls who live in the beautiful World of Goo don’t know that they are in a game, or that they are extremely delicious.

Entwickelt von Kyle Gabler und Ron Carmel

based in San Francisco, making games the old fashioned way – a team of two, no money, and a whole lot of “love”.
Their swanky San Francisco office is whichever free wi-fi coffee shop they wander into on a given day.

Ich fand es sehr witzig, bin allerdings zu unfähig für den letzten Level der Demoversion des Spiels, die man von ihrer Website herunter laden kann. Die Vollversion gibt es auch da und für die Freunde der CD für knapp 20 € bei amazon oder in den üblichen Läden.

*link*

Heute wäre Edgar Allan Poe 200 Jahre alt geworden, wenn er noch leben würde.

Zur Feier des Tages trägt Christopher Walken sein bekanntestes Gedicht vor:

Und Vincent ist Tim Burtons Tribut, gelesen von Vincent Price:

Gelegentlich finde ich Dinge in verschiedenen Ecken des Internets, bei denen ich mir an den Kopf greife und mich frage “Was soll das? Warum macht man denn sowas? Was haben die für Drogen genommen?”
Damit auch ihr euch daran erfreuen könnt, gibt es heute Charlie, das Einhorn:

Natürlich war das noch nicht alles, denn es gibt auch noch Teil 2:

Einhörner haben auch praktischen Nutzen – mehr oder weniger.

Was allerdings auch nach 26 Jahren noch schön ist:

America – The Last Unicorn

Werde nächstes Jahr mal das Buch lesen.

Ein Preview Video zum neuesten Projekt von Amanita Design:

Machinarium Preview from Amanita Design on Vimeo.

Machinarium is a strange rusty metallic place populated only by robots. The story is about a little robot who has been unjustly thrown out to the scrap yard behind the city. In the game he returns to the town where he meets the bad guys from Black Cap Brotherhood – they are just preparing a bomb attack on the central tower where the town ruler has residence in. Of course our hero must stop them and also rescue his friend robot-girl.

Und dazu das Lied, das den Titel des Posts inspriert hat:

Update. In der Zwischenzeit gab es ein zweites Preview Video:

Machinarium Preview 02 from Amanita Design on Vimeo.

Noch eine Woche bis Weihnachten und daher Zeit für ein paar weihnachtsmäßige Links.
Zunächst beweist der Sun Sentinel durch eine eindrucksvolle Sammlung (275!) von Bildern unglücklicher Kinder, dass der Weihnachtsmann fast genauso gruselig ist wie Clowns und Pantomimen.
Hier sammelt jemand Bilder des Leidens und Sterbens von Lebkuchenmännchen.
Auf der Insel ist das Versenden von Weihnachtskarten sehr viel üblicher als bei uns und daher gibt es beim Daily Telegraph 11 Weihnachtspostkarten für Geeks.
Natürlich gibt es auch ein paar Last-Week-Geschenktips: Der Laptophalter für den Heimtrainer, und wenn einem sonst gar nichts einfällt, kann man zur Not Tassen und Becher verschenken (ich hab da so ein paar ganz gruselige im Keller … *Kopf schüttel*): Diese Liste hat wenigstens ein paar witzige/schöne Exemplare.
Außerdem gibt es bei “SUCK UK” einen “Terrorist Tea Pot“, diese schöne Fußmatte und mehr witzige Dinge.

Und last but not least:

This display was the work of Carson Williams, a Mason, Ohio, electrical engineer who spent about three hours sequencing the 88 Light-O-Rama channels that controlled the 16,000 Christmas lights in his annual holiday lighting spectacular (from Christmas 2004). His 2005 display includes over 25,000 lights that he spent nearly two months and $10,000 to hook up. So that the Williams’ neighbors aren’t disturbed by constant noise, viewers driving by the house are informed by signs to tune in to a signal broadcast over a low-power FM radio station to hear the musical accompaniment.

Zunächst – für alle, die sich über den Titel wundern oder über den Suchbegriff hierher finden sollten: Nein, Spinnen sind keine Insekten.
(Ob das wohl ähnlich viele Hits bekommt, wie der Frösche und Schnecken Post?)
Egal.

Ich wollte heute zur Abwechslung mal wieder was posten, das mich zum Lächeln gebracht hat.
Eine Serie kurzer Animationsfilme von Thomas Szabo und Hélène Giraud:

minuscule

revolves around the day-to-day existence of insects. Although the series calls to mind a wildlife documentary, it’s a documentary in which the insects are presented in burlesque situations, with a fair amount of philosophical contemplation thrown in. You might call it a cross between Tex Avery and Microcosmos, or grassroots slapstick. Or a docu-cartoon series.

Although children aren’t entomologists, when they take a trip to the country and start roaming through fields and meadows, they do spend an incredible amount of time observing insects. Unlike grown-up specialists, our knee-high observers with scabby knees have a peculiar perception of these tiny creatures, readily imagining them in utterly weird, surrealistic situations. Such an offbeat, and often comic vision provides the basis for how MINUSCULE will be showing insects in their day-to-day existence, “at grassroots level”, as if we were right there with them. So forget everything you’ve ever learned about segmented, winged or wingless creatures, because you’re about to discover bug reality.

In Frankreich sind die Filme auf insgesamt vier DVDs erschienen.
Unser amazon hat sie leider nicht, “UnsereRöhre” natürlich schon:

Viele weitere finden sich hier und hier.

So schön und genau das richtige für einen Sonntag, an dem draußen sowieso nur alles grau und kalt und nass und blöde ist!

P.S. Gestern wurde durch den Mutterkolaus meine kleine Sammlung unüblicher Stofftiere grandios erweitert: Um einen Kobold-Maki, der auch noch eine Umwelt-Stiftung unterstützt! Danke! ^____^


*FAZ link* *Wikipedia link*

Und für alle die sich jetzt denken “Da war mal mehr Haar dran!” das Original von ’92 – huaa!

Superhund

Südlicht

Von Aurora Borealis, den Nordlichtern, hatte ich schonmal gehört. Was ich bis vor kurzem nicht wusste, vielleicht auch, weil kaum jemand da ist, um es zu sehen, ist, dass es auch Aurora Australis, das Äquivalent in der südlichen Hemisphäre, gibt.

*link*

Raumpatrouille – Die phantastischen Abenteuer des Raumschiffes Orion – Laut Wikipedia die erste deutsche Science-Fiction Serie.
Hier die Titelmelodie von Peter Thomas:

Space Patrol

Geht es nur mir so oder findet Ihr auch, dass es sich mit dem QuickTime Player über den Direktlink zumindest lauter anhört?

P.S. Hier noch ein, bzw. wenn man von da aus weiterklickt zwei, reviews über SeeqPod (die Suche über eine bekannte Suchmaschine führte mich auch zu einem weiteren Artikel, der darüber berichtet, dass die Firma anfang des Jahres von Warner Music verklagt wurde, aber noch nicht, wie das ausgeht/ging).

Noch genau 100 Tage bis zu den Wahlen in den USA zur Amtseinführung des nächsten Präsidenten der USA. Zeit für etwas Farbe?

Pink – Dear Mr President

P.S. Vielen Dank für den versteckten Kommentar zur Korrektheit des Zeitraums! =)


Soothing Glimpses of Tokyo from Sugoi on Vimeo.

Tokyo is amazing and I find new places to explore every time I’m there.
There are lovely places to relax and other places that excite the senses!
It’s a wonderful mix of it’s ancient past & the future the rest of world will see in it’s own time.

So schön. Leider waren wir 2005 nicht lange genug in Tokyo, um alle Orte zu besuchen, die hier gezeigt werden.

Ode To Joy from Beaker on Vimeo.

Erinnert Ihr Euch noch an die Typen mit der Diät Cola?
*Eepybird*

Inzwischen haben sie sich anderes Klebzeug gesucht: Post-Its!

Sticky Note Experiment by EepyBird from Eepybird on Vimeo.

P.S. Die Diät-Cola hat mich daran erinnert, dass meine Sitznachbarin gestern im Flugzeug nach einer “Coke zero” gefragt hat, es aber nur “Coke light” gab, woraufhin sie sich für eine normale Cola entschied. Merkwürdig. Ist nicht “light” und “zero” in der Zusammensetzung genau dasselbe?

Man stecke einen Musiker in ein britisches schwarzes Taxi, lasse ihn eins seiner Lieder singen und filme das ganze. Dann bekommt man:

Black Cab Sessions

One Song. One Take. One Cab.

THE SESSIONS ARE ALL ABOUT GREAT MUSIC AND THE VENUE STRIPS THIS TO ITS ESSENCE. WE AREN’T PICKY ABOUT GENRE AND WILL HAPPILY OPEN THE CAB DOOR TO ANYONE WHO BLOWS US AWAY.

Auch auf youtube und myspace.

Gelegentlich tauchen bekannte Schauspieler in Musikvideos auf.
Zum Beispiel Christopher Walken in (/als?) Fatboy Slim’s Weapon of Choice oder Johnny Depp in Tom Petty’s Into the Great Wide Open.

Neu – eigentlich nicht, aber ich schaue normalerweise keine Musikvideos, daher mir bisher unbekannt – Alan Rickman in In Demand von Texas:

Vielleicht ist der Auftritt nicht so faszinierend wie der von Christopher Walken, aber es ist Alan Rickman.

Edit: Aus irgendeinem Grund fehlt oben der 10., letzte Teil. Der ist hier:

Bin schon gespannt, wie es weiter gehen wird!

Zufällig gefunden: Ein Kurzfilm von Pixar über ein Kaninchen und seinen Zauberer.

Presto.

Eine Freundin von mir residierte neulich sehr nobel in Berlin.
Das erinnerte mich an dieses Video:

Beim Anschauen der letzten paar Posts ist mir augefallen, dass es in letzter Zeit mehr Musik und Videos gab, aber schon lange keinen Spielkram mehr. Gut, dass Jakub Dvorski und Vaclav Blin von Amanitadesign nicht untätig sind!

we just finished another flashgame called Questionaut.
it was created for BBC and it’s meant for 11 years old kids.

Sicherlich, der point-and-click Teil ist deshalb erheblich intuitiver (sprich: einfacher) als bei seinen Vorgängern. Die schönen Bilder und die Musik sind es aber Wert, dass man sich mit dem “Questionaut” auf die Reise macht, um den Hut seines Freundes zurückzuholen.

*link*

P.S. Man sieht es noch nicht, aber ich denke im Moment wieder mehr über das Konzept für das Durcheinander nach. Ideen, Anregungen und Links sind dabei immer herzlich willkommen! ^__^

Ok, ich bin ein bisschen im Internet verloren gegangen. Aber ich arbeite dran.
Für heute hab ich mal das hier aus den Bookmarks gekramt …
… wenn man Katzen hat, dann kennt man wahrscheinlich die folgenden drei Situationen allzu gut:


Immer wenn mir während des Schreibens an meiner Diplomarbeit Dinge eingefallen sind, die ich unbedingt tun wollte/sollte, anstatt zu schreiben, habe ich sie in eine Liste eingetragen. Wie zu erwarten, ist die Liste ziemlich lang – und im Moment noch relativ chaotisch. Allerdings brauche ich nicht darauf zu schauen, um zu wissen, dass “mehr Posts schreiben” mit darauf steht. ;)
Vielleicht erzähle ich demnächst mehr darüber. Zunächst dürft Ihr Euch erstmal mit mir (vor)freuen und zwar auf Coraline, die Filmadaption von Neil Gaimans Buch, in Stop-Motion zum Leben erweckt von Henry Selick (vielleicht erinnern sich manche von Euch an diesen ganz alten Post von mir). Einen kleinen Vorgeschmack gibt es auf “Rotten Tomatoes” zu sehen. Hier das dritte von fünf etwa drei-minütigen Videos:

Alle, die jetzt neugierig geworden sind und den Rest im Überblick sehen möchten, folgen diesem Link: *link*

P.S. Bin ich eigentlich die einzige, die das neue Design von amazon nicht wirklich besser findet als das alte? … Und irgendwie verkaufen die inzwischen … fast alles oder? Wie merkwürdig …

Besonders schön für alle, die es vorletztes Wochenende verpasst haben:
Dr. Horrible ist zurück!

Und noch immer brauche ich diesen Freeze Ray.

Leider habe ich Firefly nie gesehen, bin mir aber sicher, einige von Euch haben das, und werden sich sehr über den Link dieser Woche freuen. Joss Whedon’s neuester “Master Plan” – entstanden während des Drehbuchautoren Streiks in Hollywood. Als Livestream nur bis diesen Sonntag zu sehen – also einerseits der Link mit der wohl kürzesten Haltbarkeit, den ich hier je geposted habe, andererseits gerade noch rechtzeitig, damit Ihr Euch das ganze Wochenende daran erfreuen könnt!
Wovon ich eigentlich rede?
Von Dr. Horrible’s Sing-Along Blog.
Total verrückt.
Viel Spaß!

P.S. Ich will diesen Freeze Ray!

Anscheinend gibt es nichts, was Leute nicht züchten:

Erinnert Ihr Euch noch an Matt?
Auch wenn ich inzwischen weiß, dass das Wo manchmal weniger wichtig ist als das Was und vieles nicht so scheint, wie es in Wirklichkeit ist. So soll es dennoch darum heute nicht gehen.
Sehr viel interessanter und schöner ist, dass Matt Harding wieder um die Welt getanzt ist. Zu sehen auf diesem sehr polychromen monochrom Post – der leider schneller war, während ich in der Uni übernachten musste. =(

Da sind wirklich viele Orte dabei, die ich auch noch sehen möchte – zum Beispiel Bhutan (wenn auch vermutlich nicht hier)

Pünktlich zu den Olympischen Spielen in China wartet Dreamworks mit einem thematisch passenden Film auf – “Kung Fu Panda“.
… Diese aufwendig animierten Websites machen wesentlich mehr Spaß mit wesentlich mehr Arbeitsspeicher … der Unterschied zwischen dem Antichrist (256 MB) und dem noch-namenlosen Apfel (4 GB … ^____^) macht sich hier ganz deutlich bemerkbar …
Panda Po (!) wird von Schildkröte Oogway auserwählt, um zusammen mit einer Tigerin, einem Kranich, einem Affen, einer Schlange, einer (männlichen) Gottesanbeterin und einem roten Panda sein Tal gegen den bösen, bösen Schneeleoparden zu verteidigen … oder so ähnlich.
Ich würde das vermutlich eher der Bilder und der Musik wegen ansehen, aber das wird wohl noch warten müssen. Vielleicht hat es ja einer von Euch gesehen und sagt, wie es war?
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Aaah, wie bekomme ich jetzt das Lied von Carl Douglas aus dem Kopf?

P.S.: Die plüschigen Tierchen stehen natürlich alle mehr oder weniger weit oben auf der IUCN Liste bedrohter Arten, also sollten sie sich eigentlich gegenseitig gar nichts tun. ;)

Ich weiß gar nicht, ob jemand noch ab und zu hier vorbei schaut, immerhin kommt im Moment kaum was neues dazu. Aber vielleicht verirrt sich ja irgendwer über den RSS feed hierher oder so.
Und es ist nicht mal so, dass mir die Links ausgegangen wären – nur die Zeit, momentan.
Heute bin ich dann doch mal wieder im “Zwischennetz” verloren gegangen und hab wie üblich mehr gefunden, als ich auf einmal posten könnte. Sobald ich wieder mehr Zeit habe und es irgendwie einrichten kann, werde ich auch wieder öfter posten, denn meine riesige Bookmarksammlung aufräumen muss ich sowieso, wenn ich alles vom Antichrist umziehe.

Heute musste ich dann aber doch auftauchen, um das hier zu posten: Adipöses Häschen wehrt sich gegen kleine, fiese Nagetiere.


Big Buck Bunny from Blender Foundation on Vimeo.

*link*

Mein Bruder schenkte mir vor ein paar Jahren das schauderhafte Buch
Fleisch ist mein Gemüse“.
Ich habe es tapfer durchlitten – sogar die seitenlangen Akne-Beschreibungen. Darum kann ich jetzt mit Sicherheit behaupten: Nur Gemüse ist mein Gemüse!

Das alles ist aber nichts gegen sein Gemüse:

Hier die Werkschau: *link*
Die “Tiffanys” sind Dreck dagegen!

Wir feiern übrigens zwei Jahre Durcheinander!

Die Proteinsynthese in anschaulicher Form … sehr schräg.
Ich sollte allerdings dazu sagen, dass mir zuerst die andere Version davon auf Youtube gezeigt wurde, bei der die Einleitung rausgeschnitten ist.

Directed in 1971 by Robert Alan Weiss for the Department of Chemistry of Stanford University and imprinted with the “free love” aura of the period, this short film continues to be shown in biology class today. It has since spawn a series of similar funny attempts at vulgarizing protein synthesis. Narrated by Paul Berg, 1980 Nobel prize for Chemistry.

… Der Text während des Tanzes basiert übrigens auf Lewis Carroll’s Nonsense-Gedicht “Jabberwocky”.

Ein Neuzugang im desktop-Zoo! Nach Firefox und Thunderbird jetzt: Songbird!

Songbird™ is a desktop Web player, a digital jukebox and Web browser mash-up. Like Winamp, it supports extensions and skins feathers. Like Firefox®, it is built from Mozilla®, cross-platform and open source.

Ich fand die Idee interessant, konnte es aus Zeitmangel noch nicht wirklich testen, wollte es Euch aber auch nicht vorenthalten.
Vielleicht kann einer von Euch das mal ausprobieren und bewerten?
*link*

Hier ist noch ein HowTo Video:

Eigentlich eins von Conrads Lieblingsthemen: innere Sicherheit auf dem Weg zum Polizeistaat.
Diesmal interpretiert von der FH Augsburg:

We believe that people willing to trade their freedom for temporary security deserve neither and will lose both.

Danke für den Link!

… hab ich mich letzte Woche gefragt. Inzwischen weiß ichs. ;)
Aber es erinnerte mich an diesen Link, den ich schon ne Weile posten wollte, weil es so nett ist.
Jetzt hab ich endlich nen Aufhänger dafür gefunden! Danke! ;P

Lest die about Seite, wenn Ihr wissen wollt, was es mit Matt auf sich hat.
Viel Spaß!


Zur Frage, was der Unterschied zwischen einem Raben und einer Krähe ist, bemühen wir die Wikipedia.
Aber wer von Euch kennt die Antwort auf die Frage:
Was ist der Unterschied zwischen einem Raben?

Ich sitze grade mit einer großen Tasse heißem Kakao in meinem Zimmer, das umso gemütlicher wirkt, da draußen im Moment – wie so oft in letzter Zeit – ein Gewitter herrscht.
Mich erinnerte das an etwas, das ich schon seit einer Weile posten wollte:
Ich glaube, ich habe schon einmal darüber geschrieben, dass aufwendig animierte Flashsites zur Promotion von Filmen and Beudeutung gewinnen?
Meine neueste Entdeckung, die allerdings hohe Anforderungen an meinen geringen Arbeitsspeicher stellt, ist die Website für “Stardust” – den Film zum gleichnamigen Buch von Neil Gaiman. Sie ist noch nicht ganz fertig, allerdings kann man sich schon über den Inhalt des Films und über einzelne Charaktere informieren und das ganze wurde mit einem Teil der Musik unterlegt. Sehr hübsch insgesamt – nur ihr Spiele-Designer, über den sollten sie vielleicht nachdenken …
Bei uns startet der Film übrigens am 3. Oktober. Ich hoffe, ich schaffe es bis dahin, das Buch zu lesen.

P.S. Hier noch ein Link zum deutschen Trailer: *klick mich*

Update (2009/04/25): Hier ein noch funktionierender Trailer.

Übrigens ein ganz wunderbarer Film!

Monopolismus verursacht bei mir immer Skepsis.
Vielleicht ist das leicht neurotisch, vielleicht auch nicht – wer weiß.
Im Falle von Google scheine ich damit allerdings nicht allein zu sein.
So wurden darüber schon Vorträge gehalten, ganze Websites befassen sich damit wie z.B. Google Watch.
Neulich machte mich mein Bruder auf Ausgabe 18 des “Elektrischen Reporters” aufmerksam.
Gestern fand ich auch ein Video über den “Masterplan”:

Stellt sich die Frage, sollte ich gleich Patriot Search benutzen, weil es ja doch keinen Unterschied macht?
Oder bieten sich mir doch bessere Alternativen?
Vielleicht ist “Searchmesh” eine solche?

Obsessiv?

So sieht wohl exzessives Stricken aus: The last Knit

Der Helsinki Complaints Choir

Entdeckt in Neil Gaiman’s Journal.

The pika may look like a hamster, but is actually a cousin of the rabbit.

Soooo niedlich. =)