Silly Tests

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Bastelt Ihr gern? Wenn ja, dann habe ich heute was für Euch!

Wir hatten mal ein Buch mit so Endlos-Bildern von M.C. Escher, die man aus dem Buch heraustrennen und zu geometrischen Figuren falten konnte. Daran musste ich denken, als ich den heutigen Link gefunden habe.
Hier könnt Ihr Euer eigenes Kaleidocycle erstellen. Dann ausdrucken, ausschneiden, zusammenkleben und … Euch daran erfreuen oder so. :)

P.S. Wenn Ihr Euch auf der Seite ein bisschen weiter umschaut, dann findet Ihr auch eine Bastelvorlage für den Nerdcatcher – wer weiß, wann man sowas mal brauchen kann!

Silent Retreat von Mike Brennan

A Buddhist monk’s patience is tested as he attempts to meditate in nature. Who said meditation was easy!

Silent Retreat from mike brennan on Vimeo.

Ich weiß nicht, ob ich es hier schonmal geschrieben habe, aber was Musik angeht, bin ich irgendwie … faul.* Daher habe ich eine bestimmte CD schon jahrelang auf meiner amazon Wunschliste, aber erst neulich kam ich auf die Idee, mal herauszufinden, ob mich Grooveshark da hineinhören lässt (amazon nämlich nicht).

Dort gab es zwar nicht das komplette Album (vermutlich nicht den Song, dessentwegen ich es irgendwann mal auf die Liste gesetzt hatte), aber dafür Songs von anderen Alben derselben Künstlerin, nämlich von Sarah Slean. (Erinnert ein bisschen an Tori Amos.)

Und da ich nett bin, lasse Euch auch mal reinhören und habe daher eine unordentliche (und natürlich inkomplette) Playlist erstellt.

Viel Spaß beim Anhören!

*Ok, das trifft es nicht wirklich. Aber um es besser zu erklären bräuchte ich eine ganze Menge mehr Worte und ich bezweifle, dass Ihr das alles wirklich lesen wollt. Also erspare ich es uns, solange nicht jemand so interessiert ist, dass er mich dazu auffordert. ;)

Für das Wochenende gibt es mal wieder was zu lesen.
Diesmal einen Artikel aus der New York Times, den ich vor einer Weile gelesen habe und recht interessant fand: Understanding the Anxious Mind.

Ich kenne diesen Film schon länger, habe ihn aber bisher nicht hier gezeigt, einfach weil ich nicht wirklich verstehe, was er mir sagen soll – und niemand steht ja gern dumm da.
Konsultation der bekannten digitalen Enzyklopädie bezüglich des Titels bestätigt nur das, was ich schon grob wusste:

Tír na nÓg (Old Irish Tír inna n-Óc — Irish pronunciation: [tʲiːɾˠ n̪ˠə ˈn̪ˠɔːɡˠ]; roughly meaning “Land of Youth”) is the most popular of the Otherworlds in Irish mythology. [...]
Tír na nÓg was considered a place beyond the edges of the map, located on an island far to the west. It could be reached by either an arduous voyage or an invitation from one of its fairy residents. [...] This otherworld was a place where sickness and death do not exist. It was a place of eternal youth and beauty. Here, music, strength, life, and all pleasurable pursuits came together in a single place. Here happiness lasted forever; no one wanted for food or drink.

… aber schlauer bin ich dadurch auch nicht – was den Film angeht.
Was denkt Ihr?

Wenn Leute das ausnutzen können, um überteuert Blumen, Pralinen und anderen Kram zu verkaufen, dann kann ich das wenigstens ausnutzen, um ein Video mit flauschigen Katzen zu zeigen!
Vielleicht interessanter ist, dass heute gleichzeitig das chinesische Jahr anfängt und ich habe gehört, wir hätten da jetzt Tiger. Dann passt das doch sehr gut!

Crazy Love from Sam Reich on Vimeo.

Update! Mir ist da noch was potentiell Kitschiges eingefallen, das sich in meinen Bookmarks versteckt hatte: Hier könnt Ihr Eure eigenen Zuckerherzen machen (lassen) – zumindest als Bild. Irgendwo hatte ich auch noch ein Icon Set … aber man muss es ja nicht übertreiben.

Ok, eigentlich wollte ich Euch jetzt ein Bild von dem tollen Johannisbeer-Himbeer-Käsekuchen zeigen, den ich gebacken habe … ich könnte Euch sogar das Bild zeigen, das ich gemacht habe, bevor ich die Springform geöffnet habe … aber das wäre geschummelt, weil mir danach nämlich fast der gesamte Inhalt entgegenkam … und zwar nicht in dem Aggregatzustand, den ich erwartet habe. Leider habe ich vergessen, davon ein Bild zu machen, denn irgendwie war es auch lustig. Aber der Käsekuchen darf nicht gewinnen! Ich werde das nochmal probieren … wenn mir nicht mehr schlecht ist. … Außerdem habe ich noch immer keinen flickr Account …

Wo wir aber schon bei Sachen sind, die ziemlich kaputt und daneben sind …

Während meiner Schulzeit kam es nur selten vor, dass wir uns aussuchen durften, was in der Klasse gelesen werden soll (ja, ich weiß, im Zeitalter des Zentralabiturs ist das Leiden auf hohem Niveau) und da die verordnete Literatur meist nicht meinem Geschmack entsprach, war jedes dieser seltenen Ereignisse wertvoll. Dummerweise scheint “mein Geschmack” allerdings gleichzeitig von der Mehrheit nicht geteilt worden zu sein. Daher kam es, dass wir in der elften Klasse Ausgeträumt von Charles Bukowski lesen mussten, was mich aus mehreren Gründen geärgert hat:
Der Depp, der das Buch vorgeschlagen hatte, hat in seinem bisherigen Leben freiwillig genau ein Buch gelesen – und zwar dieses – außerdem konnte ich ihn noch nie leiden und ich vermute stark, das es auch bis heute das einzige Buch geblieben ist, das der Typ von sich aus gelesen hat.
Das Buch wurde nicht auf Deutsch geschrieben – und das war eins der Hauptkriterien, nach denen wir Bücher vorschlagen sollten.
Das Buch war außerdem total furchtbar:

Erzählt wird die Geschichte des Privatdetektivs Nick Belane, der den Tod in der Figur einer schönen Frau findet.

Schockwirkung durch die Darstellung brutaler Gewalt, obszöner Sexualität und des Schmutzes der Gosse.

… was natürlich, die Sprache, mit der sich die Figuren in dem Roman unterhalten, miteinschließt. Und nicht zu vergessen:

Bukowski dedicates the story to “bad writing”, and in it he clearly is mocking poor writing and all elements associated with it.

Sicherlich lesen viele Leute Bücher aus vielen verschiedenen Gründen. Ich habe allerdings nie einen gefunden, aus dem ich dieses hätte lesen sollen.

Warum erzähle ich das alles?

Ok, einerseits natürlich, weil es mich nach wie vor ärgert, wenn ich daran denke, dass wir diesen Mist lesen mussten ;) , andererseits aber wegen des heutigen Links!
Was ist schlimmer, als etwas, das schon von sich aus kaputt und daneben ist?
Natürlich etwas schönes, was mittels dessen kaputt und daneben gemacht wird!

Peanuts, by Charles Bukowski

Denen, die sich entscheiden, es zu lesen, wird es einen ungefähren Eindruck dessen geben, was mich so abgestoßen hat. :)

Weil aber nie alles nur Mist sein sollte, gibt es als Ausgleich auch noch was schönes – nämlich die Musik von Vince Guaraldi:

Ich dachte, ich lasse Euch ein bisschen teilhaben, an meinem neusten Abenteuer in der Wunderwelt der Technik!
Caveat emptor – eine Redewendung, die für mich mehr an Bedeutung gewinnt, seit ich einen Mac habe. Nicht dass wir uns hier falsch verstehen, ich mag ihn nach wie vor, aber manchmal bereitet er mir Kopfschmerzen und Probleme, von deren Existenz ich vorher keine Ahnung hatte.
Ihr könnt entweder mit mir lachen oder über mich.
Fest steht jedenfalls: Hinterher ist man immer schlauer!

Vielleicht können sich einige von Euch dunkel daran erinnern, dass sie von mir mit Fragen nach ihren Meinungen zu externen Festplatten belästigt wurden. Die Entscheidung darüber, welche genau es denn nun sein sollte, habe ich dann auch entsprechend lange vor mir hergeschoben. Teils wegen der Vorstellung, ich könnte mich für die falsche entscheiden und sie kratzt dann genau nach Ablauf der Rückgabe- oder Garantiefrist ab – oder sobald ich irgendwas wichtiges darauf habe. Hauptsächlich aber weil ich ungern Entscheidungen über Sachen treffe, von denen ich einfach wenig Ahnung habe – und Computerkram gehört unbedingt zu diesen Dingen. Schließlich habe ich mich dann aber doch für eine entschieden und letzten Dienstag ist sie auch hier angekommen.

Wofür wollte ich sowas eigentlich?

Also, einerseits wollte ich eine Sicherheitskopie meiner Daten haben – und das Betriebssystem von Apple kommt praktischerweise gleich mit einem Backup Programm für genau diesen Zweck – andererseits sollte darauf auch Musik und alles, was man als Digital-Hamster noch so sammelt.

Gleichzeitig hatte ich allerdings die Idee, die Festplatte auch ab und zu an einen mit Windows betriebenen PC anschließen können zu wollen. Natürlich habe ich daher vor dem Kauf im Internet herumgelesen und es sah so aus, als sollte das kein Problem darstellen.

Aber ich würde das hier ja nicht schreiben, wenn dem tatsächlich so gewesen wäre.

Was ich wusste:

  • Es gibt unterschiedliche Dateisysteme, wobei Windows standardmäßig NTFS verwendet, das Apple-Betriebssystem dagegen HFS+.
  • Mit OS X kann man Daten von NTFS-formatierten Festplatten lesen, aber keine drauf schreiben.
  • Um mit Windows HFS+-formatierte Festplatten nutzen zu können, braucht man zusätzliche Software.
  • Es gibt noch ein drittes Dateisystem, FAT32, das beide Betriebssysteme lesen und beschreiben können, bei dem allerdings Dateien maximal 4 GB groß sein können.
  • Unter Windows gibt es eine Beschränkung für das Formatieren von Partitionen in FAT – 32 GB – die es unter OS X allerdings nicht gibt.
  • Das Apple Backup Programm, Time Machine, benötigt HFS+.

  • Was ich dachte:

  • Ich kann die Festplatte in zwei Partitionen aufteilen, eine in HFS+ formatieren und für das Backup verwenden, die andere in FAT formatieren und für Musik und so verwenden.
  • Wenn ich die Festplatte an einen Windows PC anschließe, erkennt dieser die zweite Partition und kann davon lesen und darauf schreiben.

  • Wie Realität aussieht:

    Die Festplatte ist in NTFS vorformatiert, wobei das neu formatieren kein Problem sein sollte.
    In der kurzen Anleitung, die der Platte beiliegt, fand sich der Hinweis auf die Support-Websites des Herstellers. Zwar wusste ich in etwa, wie das Formatieren funktioniert, aber ein Blick auf die Website konnte ja nicht schaden.

    It is possible to use a Western Digital external hard drive on both a PC and a Mac. However, there are some things to keep in mind if you want to do this. Moreover, Western Digital does not recommend doing it.

    Danke, Western Digital. Es wäre hilfreich gewesen, diesen Hinweis irgendwo prominenter anzubringen – zum Beispiel auf der Verpackung oder in den Herstellerangaben dort, wo ich die Platte bestellt hatte.

    For both PC and Mac to be able to read the drive, it must be formatted in the FAT32 file format.

    Korrekt, wenn auch oberflächlich betrachtet .

    In order to format to FAT32 on a Mac you may need to contact Apple for support.

    Bitte? (siehe zwei Zitate weiter unten.)

    Sometimes, PC’s won’t read Mac FAT32 formatted drives, and Mac’s won’t read PC FAT32 formatted drives. You may have to re-format the drive trying both the PC and Mac until you get a format that works.

    Es ist wie Magie, nicht wahr? Irgendwann funktioniert es plötzlich und es gibt keine Erklärung warum.

    Most WD external hard drives come pre-formatted with one large FAT32 partition, which is accessible by Windows 2000, XP, and Vista, and Mac OS 10.4 and 10.5.

    Warum meine Festplatte nicht unter diese meisten fällt, erfuhr ich nur anderswo: ab einer gewissen Größe ist es wohl recht ungeschickt FAT zu verwenden, weil dann mit einer Menge Fehlern zu rechnen ist.

    Finally, you need to understand that if you are using the same drive back and forth between a Mac and PC, there is always the chance of files being corrupted. Mac’s and PC’s are different platforms, and their file systems function differently. Please keep backups of all your files before you start sharing between Mac and PC computers.

    Auch für diesen Hinweis wäre ich an anderer Stelle sehr dankbar gewesen. Nur: Wenn ich ein Backup meines Backups machen muss, wozu ist dann das Backup gut?

    Verständlicherweise war ich jetzt irritiert und suchte daher nach Erklärungen. Und die fand ich dann auch, in Form von etwas, von dessen Existenz ich, als Durchschnittsperson mit nur marginalen Computerkenntnissen, natürlich keine Ahnung hatte: Partitionstabellen. Soweit ich das richtig verstanden habe (ohne mich wirklich eingehend damit befasst zu haben), geht es dabei um eine Art Wegbeschreibung, nach der das Betriebssystem die Daten auf eine Festplatte schreibt.
    Das Problem dabei (für mich zumindest) ist nun, dass Apple aus irgendwelchen obskuren (firmware-basierten) Gründen eine andere Partitionstabelle benutzt als die bei anderen Computern übliche.
    Übrigens ist das auch gleichzeitig die Erklärung, warum an Macs eingerichtete Partitionen trotz FAT-Format manchmal unter Windows nicht erkannt werden. Es ist allerdings möglich, an einem Mac eine Festplatte so zu formatieren, dass sie eine MBR Partitionstabelle verwendet – dann wird sie auch unter Windows erkannt. Da ist keine Magie dahinter.
    Theoretisch könnte ich jetzt, glaube ich, hergehen und meine Platte so formatieren wie geplant und alles, was ich dabei zu beachten hätte, wäre die andere Partitionstabelle auszuwählen. Das Problem dabei:

    If [...] you’re using Time Machine, you may want to use the GUID Partition Table.

    Anscheinend erhöht es die Fehlerwahrscheinlichkeit, wenn man das nicht macht. Und das ist ja wie schon gesagt nicht der Sinn eines Backups.
    *

    Wenn ich all das vorher gewusst hätte, dann hätte ich wohl nicht eine große Festplatte bestellt, sondern zwei kleinere – was natürlich teurer ist. Und das wäre auch jetzt eine meiner beiden

    Optionen:

    1. Die Platte zurückschicken und zwei kleinere besorgen.
    2. Die Platte behalten, komplett in HFS+ formatieren und damit leben, sie nur an Macs benutzen zu können.

    Welche haltet Ihr für die bessere?

    Update: Habe mich inzwischen für Option 2 entschieden und fast alles drauf gepackt. Dabei bin ich auch auf eine Erklärung dafür gestoßen, warum man nicht einfach MBR/HFS+ formatieren kann:
    *Anscheinend verweigert Time Machine dann einfach nach 10 GB den Dienst.

    Stuart Brown says play is more than fun

    … und er sagt mehr als nur das, nämlich:

    The opposite of play is not work, it is depression.

    [Ich weiß, das Video ist mit über 26 Minuten etwas länger, aber darum habe ich es auch für das Wochenende aufgehoben, denn es lohnt sich.]

    Und wer mehr darüber wissen will, kann sich auf der Website des von ihm gegründeten National Institute for Play umsehen.

    Die Hierarchie der Unfähigen oder auch Das Peter-Prinzip

    Es gibt so viele kleine Dinge, über die wir uns jeden Tag ärgern.
    Dabei bringt uns das eigentlich gar nichts.

    Auf 1000 Awesome Things sammelt Neil Pasricha eintausend einfache Dinge, über die man sich freuen kann, wenn man sie nur bemerkt.

    Also, grundsätzlich mag ich meinen Laptop und im großen und ganzen bin ich damit zufrieden (gut, der Akku könnte irgendwie … haltbarer sein, sodass ich mich nicht jedesmal ärgere, wenn ich mal das Netzkabel entferne), aber es gibt da diese eine Sache, die mich wirklich nervt.

    Das hier kann ich mit meinem Laptop auch machen. Das fiese dabei ist, dass er mir manchmal Schläge versetzt und im schlimmsten Fall scheint das zu einer Art Kurzschluß zu führen, der zumindest das Touchpad und die Tastatur lahmlegt, sodass meine einzige verbleibende Option ist, so lange auf den Ein/Aus-Knopf zu drücken, bis der Laptop komplett abschaltet. Besonders oft scheint das dann zu passieren, wenn ich vorher ein paar Minuten was anderes gemacht habe und der Mac entsprechend im Halbschlaf ist.
    Auf der Suche nach irgendeiner Lösung, oder zumindest einer Erklärung, bin ich auf dieser Seite gelandet, woher dann auch der Link zum obigen Video kam. Eine richtige Lösung hat das aber nicht gebracht, denn auch wenn ich jetzt keine Verlängerungsschnur mehr benutze, das Problem ist noch immer da.

    Hat einer von Euch eine gute Idee?

    Es ist gerade noch genug Zeit, um das vorzubereiten.

    10 Dinge, die ich heute Abend … nicht tun werde.
    Aber vielleicht möchte es ja einer von Euch ausprobieren.

    P.S. Erinnert sich noch jemand an die “Knoff-Hoff-Show” oder so? Das Video erinnert mich irgendwie daran, sogar die Musik ist ähnlich.

    Growing Up von Jr. Canest, Marisa Torres, Casey Lum, Alexander Badr & Vincent Lui

    Auf meiner imaginären Liste für Dinge, die ich unbedingt mal tun möchte, steht unter anderem das Streicheln der Nase eines Rentiers (ok, alternativ täte es auch ein anderer Teil des Tiers), denn wenn das hier nicht kuschelig aussieht, dann weiß ich auch nicht:

    Mmmmm. =)
    Oh, vielleicht sollte ich auch Rentier-Schlitten-Fahren in die Liste aufnehmen!

    Das Fell dieser Tiere stelle ich mir ähnlich vor …

    … hab aber leider von beiden keins da, um das zu vergleichen.

    Worauf ich eigentlich hinaus wollte – und das ist total logisch:

    Es sind noch ungefähr elf Tage bis Weihnachten.
    Zeit, den Farbdrucker herauszukramen, um dies auszudrucken:


    Jackalope for your Tree by ~mirroreyesserval on deviantART

    Frohes Basteln!
    =]

    Habt Ihr schon mal einfach auf gut Glück eine URL eingegeben, nur um zu schauen, was sich am anderen Ende findet?

    nirgendwo/irgendwo

    Ob da wohl ein tieferer Gedanke dahinter steckt?

    Wann immer ich mit einem Standby-Flugticket unterwegs bin, reist die Vorstellung mit, ich könnte mal auf einem fremden Flughafen “stehen bleiben”. Bisher ist mir das zum Glück noch nicht passiert – und ich hoffe sehr, das bleibt so. Als Vorsorge für den Ernstfall könnte ich allerdings einen Blick hierhin werfen: Sleeping in Airports.

    Ein weiterer Nachteil des Standby-Tickets ist, dass man natürlich keins dieser Spezialessen (z.B. für Kinder, Hindus, Muslime, Juden, Diabetiker, Vegetarier, …) ordern kann. Aus dem Essen in Flugzeugen habe ich mir daher noch nie besonders viel gemacht – vielleicht bin ich deswegen auch selten wirklich enttäuscht worden. Anders als dieser Herr, der sich über das allzu indische Menu auf seinem Virgin Air Flug beschwert – das allerdings so unterhaltsam, dass Richard Branson sich persönlich bei ihm gemeldet hat. – Die “crime scene cookies” fand ich besonders witzig!

    Dan Pink on the surprising science of motivation

    Think about your own work: are the problems you face [...] are those the kind of problems that have a clear set of rules and a single solution?
    No. The rules are mystifying, the solution – if it exists at all – is surprising and non-obvious.

    Unglaublich, was manche Katzen tun.

    Mein letzter Post über … unübliche Architektur ist schon eine Weile her. Als ich die großartige Sammlung von Gravity Defying Homes fand, dachte ich daher, es wäre an der Zeit, mal meine bookmarks nach weiteren Links zu durchsuchen. Ich konnte mich nämlich noch dunkel erinnern, mal eine virtuelle Tour durch das “Mushroom House” gemacht zu haben. Das stimmt tatsächlich, es war im September 2006! – Leider ist der Link inzwischen tot (die Domain steht zum Verkauf).

    Eher das Gegenteil von Avantgarde ist dagegen das Bauen mit Bäumen. Einer der Pioniere des “tree shaping” war übrigens ein Deutscher: Arthur Wiechula.
    Auch schön sind diese umweltfreundlichen Häuser.

    Vor fast zwei Wochen hat Jan dieses Video gezeigt:

    Meine logisch zu erwartende Reaktion lässt sich ziemlich genau mit den Worten des Künstlers beschreiben:

    I am appalled by these scenes, and yet also drawn into them with awe and fascination. The immense scale of our consumption can appear desolate, macabre, oddly comical and ironic, and even darkly beautiful

    Aber gleichzeitig musste ich die ganze Zeit darüber nachdenken, dass ich das irgendwann irgendwo schon mal gesehen hatte, ich wusste nur nicht mehr wo und wann.
    Gestern Abend habe ich Chris Jordans Website in meinen bookmarks gefunden.
    Datum: 15. April 2007 – bedeutet das jetzt, dass mein Gehirn gut funktioniert oder schlecht?
    Ich weiß es nicht, aber ich denke, es bedeutet wenigstens, dass ich etwas Ordnung in meinen bookmarks gebrauchen könnte. =)

    What A Wonderful World von Louis Armstrong
    als Schattenspiel von Raymond Crowe, “Australia’s only unusualist”.

    Für dieses braucht man allerdings wohl mehr als zwei Hände:

    For French: Font ou Fromage?

    Oder einfach: Cheese or Font

    Und da wir gerade beim Thema sind: Ich wusste zwar, dass Arial und Helvetica sich ähnlich sehen, aber bisher nicht warum.

    Machinarium

    A little robot who’s been thrown out to the scrap yard behind the city must return and confront the Black Cap Brotherhood and save his robot-girl friend.

    Machinarium Trailer from Amanita Design on Vimeo.

    Ich wusste, ich hatte es hier schon erwähnt, aber ich war dann doch überrascht, dass es so lange her ist. Morgen ist der offizielle Veröffentlichungstag und seit dem ersten Oktober gibt es hier Demoversionen für Windows und OS X und einen Auszug aus dem Soundtrack.
    Ich wüsste gern, wie weit die Demoversion tatsächlich reicht, denn ich kam nur bis zu der Szene, die im obigen Video das Standbild ist. Bekommt jemand den Wagen dazu, nicht aus dem Bild zu fallen?
    Ok, gelöst.

    P.S. Großzügige Menschen dürfen mir gern die Vollversion davon schenken. =]
    (Da ich keine/n Kreditkarte/PayPal Account habe. =[ )

    Update: Inwischen gibt es die Demo als Browser-Spiel, wenn man auf den Link ganz oben klickt. … Und das mit den großzügigen Menschen gilt nach wie vor. =)

    Aus irgendeinem Grund befindet sich in unserer Küche derzeit überdurch- schnittlich viel Zimt. Daher war ich auf der Suche nach Ideen, was sich damit anfangen lässt. Dabei fand ich den Apfelkuchen von Deborah Perelmans Mutter auf smitten kitchen, einem Foodblog mit schönen Bildern und oft lustigen, aber immer ehrlichen Texten.
    Ich wünschte, Amerikaner würden das metrische System verwenden, so wie der Rest der Welt. Ich bin mir nie sicher, ob ich das richtig umrechne und beim Backen ist es theoretisch weniger egal als beim Kochen. Nach geraumer Zeit des Umrechnens und Augenrollens habe ich das Rezept halbiert (im Original muss es riesig sein) und teilweise verändert und angepasst.

    Neugierig?

    Das hier war das Ergebnis:
    Free Image Hosting at www.ImageShack.us


    *
    Sehr experimentell, aber letzten Endes sehr lecker!

    Ist es gemein, sowas an einem Montag zu zeigen?
    Vielleicht ein bisschen. ;)

    Aber ich leiste gern Hilfe zur Selbsthilfe und daher ist hier mein Rezept für

    Zimt-Apfelkuchen

    3 Äpfel (Braeburn **)
    2 1/2 EL brauner Zucker
    1 EL Zimt

    200 g Weizenmehl
    50 g Weizenvollkornmehl
    1/2 EL Backpulver
    1/2 TL Salz

    95 g Zucker
    95 g brauner Zucker
    1 Päckchen Bourbon-Vanillezucker
    100 g Joghurt (1,5% Fett)
    100 ml Rapsöl (neutrales Pflanzenöl)
    100 ml Apfelsaft
    2 Eier

    Backform*** einfetten und mit ein wenig Semmelbröseln ausstreuen.
    Äpfel schälen, in Stücke schneiden.
    Zucker und Zimt mischen, zu den Äpfeln geben, durch vorsichtiges Schütteln mischen und beiseite stellen.
    Backofen auf 180 °C (Umluft) vorheizen.
    Mehl, Backpulver und Salz mischen.
    Zucker, Vanillezucker, Joghurt, Pflanzenöl und Apfelsaft mischen.
    Mehlmischung nach und nach unter die feuchten Zutaten mischen.
    Eier trennen. Eigelb unter den Teig mischen, Eiweiß steif schlagen, dann unter den Teig heben.
    So viel Teig in die Backform geben, dass der Boden bedeckt ist. 2/3 der Äpfel auf dem Teig verteilen, sodass sie den Rand der Form nicht berühren.
    Flüssigkeit, die sich in der Schüssel mit den Äpfeln gebildet hat, unter den restlichen Teig rühren, diesen dann über die Äpfel in die Form geben.
    Restliche Äpfel gleichmäßig auf dem Teig verteilen.
    Bei 180 °C mindestens 30 Minuten backen, solange bis ein Saté-Spieß sauber herauskommt. ****

    Vergangene Zeit bis hierher: weniger als 2 Stunden (habe nicht auf die Uhr gesehen, daher ungefähr).

    Abkühlen lassen, dann aus der Form und auf einen Teller stürzen. Mit Puderzucker servieren.

    N.B.: Brauner Zucker kann durch normalen ersetzt werden, ebenso das Vollkornmehl durch normales. Statt dem Joghurt geht wohl auch mehr Pflanzenöl, statt dem Apfelsaft auch Orangen- oder Zitronensaft und die Eier kann man auch als ganzes (nacheinander) zufügen.

    * Ja, das Foto ist nicht ganz scharf und ja, womöglich brauche ich doch einen flickr account …
    ** Weil sie da waren und schon leicht schrumpelig.
    *** Ich habe eine runde, flache Silikonbackform benutzt. Eine Springform tut es sicherlich auch.
    **** Ich war dämlich und hatte meinen Ofen aus Versehen auf 220 °C gestellt, was mir nach 17 Minuten auffiel. Daraufhin habe ich die Temperatur auf 150 °C reduziert und nach weiteren 7 Minuten gestestet, ob der Kuchen fertig war. Daher – und weil jeder Ofen ein bisschen anders ist – solltet Ihr einfach nach 30 Minuten mal schauen und dann entsprechend später wieder. =)

    Ich habe nicht vor “beschämende Geständnisse” als Serie hier einzuführen, aber für den heutigen Link bietet es sich (leider) irgendwie an. Also: Ich habe schon relativ lange nicht mehr regelmäßig Sport getrieben. Dabei würde ich nicht sagen, dass ich fauler wäre als der Durchschnitt. Es hat sich eher einfach so ergeben. Zwar habe ich vor das zu ändern, bin aber noch unentschieden, was das richtige für mich wäre. Vorschläge sind immer willkommen.

    House Gymnastics

    is a cross breed of yoga, breakdancing, climbing and gymnastics in a domestic setting. House Gymnastics can be performed by anyone, at anytime, anywhere.

    House Gymnastics allows you to exercise while enjoying your home and other environments in new and exciting ways.

    Ursprünglich als Parodie auf Fitness Videos gedacht, entwickelte die Erfindung von Spencer Harrison und James Ford wohl ein ungeahntes Eigenleben. Es gibt sogar ein Demo-Video.

    Ich glaube, dafür bin ich nicht Angst-befreit genug und fehlt mir die geeignete Wohnung. Vorschläge also weiterhin willkommen. ;)

    Wie so viele Dinge, kann auch das Internet sowohl Fluch als auch Segen sein: Nie zuvor war es so einfach, schnell und bequem, an Informationen zu kommen oder auch selbst welche zu verbreiten.
    Waren die vielleicht entscheidensten Schlüsselqualifikation des letzten Jahrhunderts die Aufnahme und Verarbeitung von Information, so ist es jetzt das effiziente Filtern der Flut von Informationen nach dem, was wichtig oder zumindest interessant ist. Gleichzeitig sollte dieser Filter auch in die Gegenrichtung funktionieren. Einerseits aus Höflichkeit anderen gegenüber, andererseits – und vielleicht wichtiger – um sich nicht selbst der Lächerlichkeit preiszugeben oder sich generell unvorteilhaft zu präsentieren. Die dramatische Fallhöhe ist dabei individuell verschieden, die Tiefe allerdings auch.

    Zu abstrakt? Wovon rede ich eigentlich?

    Von den sogenannten social Webservices und der Gefahr des “Oversharing” – Dinge, die wir niemals wissen wollten, vorsätzlich verbreitet von Menschen, die wir deshalb am liebsten nicht kennen würden und/oder froh sind, nicht näher kennenlernen zu müssen.
    Anders ausgedrückt:

    OversharersWhen people feel the need to tell us way too much.

    Anyone who publicly shares embarrassingly intimate–or gross and disgusting–details of their lives, right out there where anyone can read them. On Facebook. On Twitter. On a blog. Or just about any other place on the web.

    Natürlich gibt es auch das Equivalent für facebook: Lamebook.

    Passend dazu ist auch das Video über Twitter, das Jan schon vor einer Weile gezeigt hat:

    Nebeinbei bemerkt: Es war vermutlich nicht beabsichtigt, aber es amüsiert mich ungemein, dass der Name dieses Service eine Steilvorlage zur Beleidigung der des Englischen mächtigen Nutzer bietet.
    “I have an account on twitter.” – “Oh, so you’re a twit.”
    “I just twittered this.” – “Oh, you twat!”

    Und hier noch ein Link für die Leser dieses Posts, die tatsächlich über einen Account bei Twitter verfügen: when twitter is down …
    Wegen folgender Warnung durch Firefox bzw. Google:

    This web site at whentwitterisdown.com has been reported as an attack site and has been blocked based on your security preferences.
    Attack sites try to install programs that steal private information, use your computer to attack others, or damage your system.
    Some attack sites intentionally distribute harmful software, but many are compromised without the knowledge or permission of their owners.

    Aus gegebenem Anlass begeben wir uns heute … auf eine lustige bunte rosa Reise.

    Zunächst sorgen wir für das notwendige Hintergrundwissen.
    Dann schauen wir uns noch schnell an, was passiert, wenn man es übertreibt.
    Und schon kann es losgehen.
    Wohin?
    Na dort hin:

    M., Du hast wirklich großartiges ( !! ) Timing bewiesen, denn ab Mitte August gibt es Hello Kitty Online Europe!
    Nochmal Alles Gute und viel Spaß in der rosa Welt!

    Für die Font-Freunde unter Euch!

    typographic illustration

    [Solltet Ihr anderswo sein als zu Hause, dann sicherheitshalber vorher die Lautsprecher ausschalten.]

    Letzte Woche wurde ich infiziert!
    Nein, keine Angst, nicht mit H1N1 oder ähnlichem, sondern mit Phage Wars!

    Zum Glück ist meine Abwehr relativ gut, da ich keine (USB-)Maus besitze und das ganze nur mit dem Touchpad für die Finger sehr schnell sehr anstrengend wird. Die Fortsetzung, Phage Wars 2, mit der ich ursprünglich infiziert wurde, erwies sich initial sogar total unspielbar für mich. Der Unterschied ist, dass man sich im ersten Teil seine Phagen-Linie aussuchen kann (für meinen Test wählte ich die orangenen Phagen), während man sie im zweiten durch geschickte Auswahl der Gene, die man erhält, zusammenbastelt – zumindest glaube ich das, denn so weit kam ich ja nicht. ^_^
    Viel Spaß beim Ausprobieren! Ich wette, ihr seid besser als ich.

    Übrigens hat Joey Betz im Biologie-Unterricht nicht richtig aufgepasst: Phagen sind für Bakterien das, was Viren für uns sind. Was bedeutet, dass sowohl seine Spielbeschreibungen

    Spread your parasites in this fast pace, strategy game. The goal is to overtake all other parasites and become the “Dominant Species”. Learn to master each parasite effectively and infect all forms of cellular life.

    set up within a testing environment built around genetically modifying viruses. Your goal is to create the most powerful virus ever by defeating all the other genetically engineered viruses in this fast paced, strategy game.

    als auch das Aussehen seiner Zellen (ganz abgesehen on der Tatsache, dass sie niemals absterben, was sie normalerweise irgendwann würden) nicht wirklich korrekt sind. Entweder das, oder es sollte “Virus Wars” heißen, was zugegebenermaßen weniger gut klingt, der Sache aber näher kommt.

    Vielen Dank an C. (dessen Namen ich auf Wunsch auch gern einfüge) für den Link!

    Ich hab zwar nicht viel Ahnung davon, aber dennoch bin ich ziemlich sicher, dass dies hier bei mir so nicht funktioniert. Nur für den Fall, dass es jemanden interessieren oder amüsieren sollte.

    Bibel- / Thoratreuen Christen bzw. Juden könnte der heutige Link womöglich keine echte Freude bereiten.

    Ich musste ein bisschen an die Moses-Szene in Mel Brooks’ Film History of the World Part I denken (hier relativ am Anfang zu sehen) bei

    The Proper Commandments

    If God really existed he’d surely have produced a list of commandments far superior to the ones which he supposedly drafted. Whoever was responsible for them missed a golden opportunity to lay down some ground rules to which numerous people would adhere for centuries to come, drastically reducing the kind of annoying situations that frustrate the intelligent section of society on a daily basis.

    This blog is my personal version of the commandments, the list I would’ve handed out had I been given the opportunity, and shall be updated as and when I can be bothered.

    … irgendwas stimmt mit meinem Mailserver nicht …
    *Den Bruder anschau*

    Woher ich das weiß? Ganz einfach: normalerweise bekomme ich pro Tag so zwischen 50 und 100 Spam Mails (Ja, das kotzt mich nach wie vor an. Nein, ich möchte noch immer keine gefälschten Uhren, Medikamente, Software, und was weiß ich …) und heute waren es genau 2. Eine dieser Mails trägt als Betreffzeile “Check Exposed Gaga” … und auch wenn das irgendwie unterhaltsam klingt, ich bin ziemlich sicher, dass ich nicht rausfinden will, um was es sich dabei handelt. Ich wünschte, die Leute, die sowas verschicken, würden einfach damit aufhören (oder wahlweise sterben, gern auch qualvoll), aber das ist wohl naiv.

    Immerhin hat es mich an Nicolas Mahlers Museum erinnert. Hier ist warum:

    hello. i collected 15.000 spam-mails. i illustrated some of them. [...] if you`ve got a small dic`k, don`t blame your parents.

    *Weiter den Bruder anschau*

    Domains mit Namen, die denen von bekannten Websites sehr ähneln, findet man im Netz gelegentlich. Und nichtmal alle davon sind absichtliche fakes mit niederträchtigen Absichten. Zum Beispiel gibt es “Microsift”, das auf Werbung aus ist, und Google ohne e – oder zumindest gab es das mal. Und ich erinnere mich dunkel, dass auch Jan sowas zu monetärem Vorteil unterhält, aber er hat Pech Glück, denn ich kenne die URL nicht.
    Dies hier ist flickr ohne l – recht albern, meiner bescheidenen Meinung nach. Aber vielleicht sind Menschen ja zu vielem bereit, solange es Hits bringt?
    Andererseits ist glaube ich keine Werbung da, also bleibt die Motivation ungewiss.
    Thema: dämliche Produktbeschriftungen und sowas. Nett, aber hat auch was anal retentives.
    Was das ganze mit “science” zu tun hat, ist mir allerdings irgendwie nicht klar geworden.
    .
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    .
    .
    Ich hätte nicht gedacht, dass ich hier mal “anal retentiv” gebrauchen würde … hmm.

    Aus … ähm … gegebenem Anlass führt der Link für heute zu

    one of the most celebrated magazine stories ever published, a pioneering example of what came to be called New Journalism — a work of rigorously faithful fact enlivened with the kind of vivid storytelling that had previously been reserved for fiction

    Frank Sinatra has a cold.

    Edit: Hätte ich doch beinah die Gelegenheit versäumt, mit dem Finger auf das Schuldige zu zeigen –> Rhinovirus.
    Grundsätzlich und momentan besonders unbeliebt und unwillkommen: Streptococcus mutans Braucht wirklich keiner.

    Und weil ich es dieses Jahr schon wieder verpasst habe und nicht bis nächstes Jahr warten will: Phil das Murmeltier sagt, dass es noch sechs Wochen lang Winter bleibt. Brrr!

    Außerdem wäre Charles Darwin heute 200 Jahre alt geworden, wenn er noch leben würde.
    Eigentlich wollte ich dazu irgendwas schönes schreiben, aber zu mehr als dem Link zu einem Artikel, den mir meine Tante vor einer Weile geschickt hat, reicht es heute leider nicht: Warum Männer früher sterben sollten.

    … hat Albert Einstein angeblich mal gesagt.

    Das nächste Mal, wenn Ihr Euch zu alt oder zu … schwer fühlt, dann denkt Euch doch einfach: “Ach was, auf dem Merkur wäre ich viel älter und auf dem Jupiter fast dreimal so schwer.”

    =)

    Noch eine Woche bis Weihnachten und daher Zeit für ein paar weihnachtsmäßige Links.
    Zunächst beweist der Sun Sentinel durch eine eindrucksvolle Sammlung (275!) von Bildern unglücklicher Kinder, dass der Weihnachtsmann fast genauso gruselig ist wie Clowns und Pantomimen.
    Hier sammelt jemand Bilder des Leidens und Sterbens von Lebkuchenmännchen.
    Auf der Insel ist das Versenden von Weihnachtskarten sehr viel üblicher als bei uns und daher gibt es beim Daily Telegraph 11 Weihnachtspostkarten für Geeks.
    Natürlich gibt es auch ein paar Last-Week-Geschenktips: Der Laptophalter für den Heimtrainer, und wenn einem sonst gar nichts einfällt, kann man zur Not Tassen und Becher verschenken (ich hab da so ein paar ganz gruselige im Keller … *Kopf schüttel*): Diese Liste hat wenigstens ein paar witzige/schöne Exemplare.
    Außerdem gibt es bei “SUCK UK” einen “Terrorist Tea Pot“, diese schöne Fußmatte und mehr witzige Dinge.

    Und last but not least:

    This display was the work of Carson Williams, a Mason, Ohio, electrical engineer who spent about three hours sequencing the 88 Light-O-Rama channels that controlled the 16,000 Christmas lights in his annual holiday lighting spectacular (from Christmas 2004). His 2005 display includes over 25,000 lights that he spent nearly two months and $10,000 to hook up. So that the Williams’ neighbors aren’t disturbed by constant noise, viewers driving by the house are informed by signs to tune in to a signal broadcast over a low-power FM radio station to hear the musical accompaniment.

    Erinnert Ihr Euch noch an meinen Post über Google im letzten Jahr? Gegen Ende des Videos wird berichtet, Google betreibe Forschung auf dem Gebiet der Molekularbiologie und Genetik. Neulich bin ich irgendwo zufällig auf das Unternehmen gestoßen, das von Google mitfinanziert wird: Bei 23andMe kann man für $399 seine DNA analysieren lassen.

    Warum sollte man das tun?

    Sucht man auf der Website herum, bieten sie einem vier Gründe an:
    1. “Health and Traits”

    Discover how your genes influence your health and traits. Get your data on over 90 traits and diseases, with more topics added every month.

    Folgt man dem Link zur kompletten Liste, erfährt man, dass eine ernsthafte Aussage nur bei 23 der getesteten Merkmale möglich ist (darunter so nutzbringende Dinge wie die eigene Augenfarbe, die Beschaffenheit des Ohrenschmalzes und weitere Dinge, über die man sich zum großen Teil sowieso schon im Klaren sein sollte, ob man sie hat oder aufgrund der eigenen Familie zu einer Risikogruppe zählt – worauf man sich dann eigentlich individuell testen lassen könnte …). Die restlichen 68 Merkmale, die getestet werden:

    give you information from research that has not yet gained enough scientific consensus [...] This research is generally based on high-quality but limited scientific evidence.

    Was passiert jetzt, wenn dabei herauskommt, dass man für eine oder viele dieser Krankheiten positiv getestet wird? Lebt man dann weiter mit der diffusen Angst, dass man sie möglicherweise hat? Oder denkt man “mir kann ja nichts passieren”, wenn man negativ dafür ist? Oder hilft es einem eigentlich gar nicht wirklich weiter?

    2. “Ancestry”

    See your personal history through a new lens with high-resolution maternal and paternal lineage, ancestry painting, and similarity to various global populations.

    Auch hier halte ich persönlich den Nutzen für sehr begrenzt.

    3. “Sharing and Community”

    giving you secure, simple options to share your genetic information with family and friends. See what you have in common and what makes you unique!

    Myspace, facebook und der ganze restliche social web 2.0 Tralala sind ja nicht genug. Man will seine Freunde auch wissen lassen, dass man keinen Milchzucker verträgt und keinen Alkohol, ob man mal Prostata-Krebs bekommen wird und an welchen anderen erblichen Krankheiten man irgendwann zugrunde gehen wird oder könnte.

    4. “Research”

    gives customers the opportunity to leverage their data by contributing it to studies of genetics. With enough data, we believe we can produce revolutionary findings that will benefit us all.

    Wie sieht das genauer aus?

    * Take surveys that collect important data for scientific research.
    * Learn new things about yourself–and what your genes may have to do with them.
    * Find out which traits make you stand out from the crowd.

    Mit anderen Worten: Man nimmt an Umfragen teil, in denen man ihnen noch mehr Informationen über sich und seine Lebensumstände mitteilt. Vielleicht bekommt man von ihnen dann auch etwas in der Art von “sie können nichts dafür, dass sie eine halbe Tonne wiegen, daran sind ihre Gene schuld, dagegen können sie auch nichts tun” oder “nur 5% der Menschen ihrer Altersklasse hatten ihr Geburtsgewicht” – gibt einem das das dann ein gutes Gefühl? Bringt es einem persönlich irgend etwas?

    Weiter auf der Suche nach einem Grund, ihre Dienste in Anspruch zu nehmen.
    Sehen wir uns doch mal ihre Philosophie an – sie nennen das “core values“:

    we believe in the combined potential of genetics and the Internet to have a significant, positive impact

    Klar, Google sammelt meine restlichen Informationen ja auch nur, um mir mein Leben schöner und bunter und angenehmer zu machen.

    Weitere highlights:
    “We believe that your genetic information should be controlled by you.”

    Though we store and help you interpret it, your genetic information is yours to have and explore. [...] Since it is your data, it is also your option to share it as you wish with your family and friends.

    Und löschen sie es auch komplett bei sich, wenn ich es von ihnen verlange? Kann ich auch von ihnen verlangen, meine Daten nicht für ihre Untersuchungen zu nutzen? *Grillenzirpen*

    “We believe that the value of your genetic information will increase over time.”

    Ob sie wohl meine Speichelproben aufheben, damit sie später noch weitere Tests damit machen können – je nachdem, was sich neues zum Suchen anbietet? Oder sequenzieren sie das gleich komplett? Dann haben sie auch übermorgen noch was davon!

    “We encourage dialogue on the ethical, social and policy implications of personalized genetic services.”

    We recognize that the availability of personal genetic information raises important issues at the nexus of ethics, law, and public policy. 23andMe is committed to fostering open dialogue with a full spectrum of stakeholders. In areas where new policies are needed to protect the public interest, we will engage directly with decision-makers to contribute our unique expertise and perspective.

    Stellt sich natürlich die Frage, was man unter “public interest” versteht, denn wenn man sich andere Beispiele aus den USA ansieht, dann ist das öffentliche Interesse seltener in dem begründet, was dem Durschnittsbürger entspricht, sondern eher dem Wohl der Firmen, deren Lobbyisten so manches durchsetzen, was wohl kaum zur Verbesserung beiträgt.

    “We believe in giving everyone the opportunity to contribute to improving human understanding.”

    It’s fun to learn about your own genome in the light of what you know about yourself, and even more enlightening to see how your data compares to that of your family and friends. But what if you could, at the same time, contribute to science’s understanding of how genes interact with the environment to make individuals who they are?

    when you send in that spit sample, you’re not only learning about yourself, you’re joining a community of motivated individuals

    Da ist es wieder, dieses kuschelige web 2.0 Gefühl.

    Werfen wir zuletzt noch einen Blick auf ihre “policies”, denn ganz können auch sie nicht ignorieren, dass ihre Arbeit kontrovers diskutiert wird:

    We believe all efforts must be made to guarantee individuals complete control over access to their genetic information.

    Ob Google nicht doch noch Wege und Mittel einfallen, diese Daten für ihre Zweicke zu nutzen?
    Wir dürfen gespannt sein.

    Ich glaube, wir alle kennen den Vergleich von George W. Bush mit einem Schimpansen, aber warum sich mit nur einem solchen Vergleich zufrieden geben, wo sich doch so vieles so ähnlich sieht?
    *Totally Looks like …*

    Erinnert Ihr Euch noch an die Typen mit der Diät Cola?
    *Eepybird*

    Inzwischen haben sie sich anderes Klebzeug gesucht: Post-Its!

    Sticky Note Experiment by EepyBird from Eepybird on Vimeo.

    P.S. Die Diät-Cola hat mich daran erinnert, dass meine Sitznachbarin gestern im Flugzeug nach einer “Coke zero” gefragt hat, es aber nur “Coke light” gab, woraufhin sie sich für eine normale Cola entschied. Merkwürdig. Ist nicht “light” und “zero” in der Zusammensetzung genau dasselbe?

    Da ich vorhin erst nach Hause gekommen bin, gibt es heute nur einen ganz kurzen Link.
    Ich habe keine Ahnung mehr, wo ich ihn aufgesammelt habe (erst recht, wegen all dem kyrillisch drum rum, von dem ich nichts verstehe). Der Inhalt ist trotzdem lustig und daher:
    *link*

    P.S. Kann jemand mir einen guten Tipp für den besten Photo-hosting service geben? Denn dann gibt es hier vielleicht auch eingebettete Photos, unter anderem von Zürich und Barcelona …

    Für alle, die sich gefragt haben, wo ich letztes Wochenende war – und auch für alle anderen: Ich war in Zürich.
    Da redet man etwa so. Wenn man Eingeborener ist. Als Besucher wurde mir davon abgeraten, mich daran zu versuchen, da das unter Umständen nach hinten losgehen kann.
    Aber darüber grinsen kann ich schon. =]

    Ahoy!

    Letztes Jahr hab ich ihn leider verpasst – vermutlich musste ich für irgendeine Prüfung lernen. Dieses Jahr ist es mir aber rechtzeitig eingefallen, sodass auch Ihr Euch noch auf morgen vorbereiten könnt.
    Denn morgen ist Talk like a Pirate Day!

    What, you’re wondering, is the point?
    We’re going to be painfully honest here, perhaps fatally so.
    The point is, there is no point.
    And that’s what’s fun about Talk Like a Pirate Day specifically, and talking like a pirate in general.

    Arrr!

    Es sind noch 142 Tage bis zu den Präsidentschaftswahlen in den USA. Und dass sie deshalb schon seit langem eine große Show veranstalten, ist (leider) auch hier nicht zu übersehen. Dabei sollte man doch annehmen, dass die Entscheidung so schwer nicht sein kann – schließlich gibt es ja nur zwei (größere) Parteien, von denen die eine seit Jahren nicht dafür gesorgt hat, dass sich irgendwas merklich bessert – untertrieben ausgedrückt.
    Dennoch hat man natürlich immer eine Wahl bei der Wahl. Ingo Appelt definierte vor Jahren Demokratie als:

    Man darf eine Meinung haben, man muss nicht.

    Und natürlich kann man sich auch dafür entscheiden, dass es einem einfach nur egal ist: Apathyparty.
    Man muss aber nicht.

    Beim Anschauen der letzten paar Posts ist mir augefallen, dass es in letzter Zeit mehr Musik und Videos gab, aber schon lange keinen Spielkram mehr. Gut, dass Jakub Dvorski und Vaclav Blin von Amanitadesign nicht untätig sind!

    we just finished another flashgame called Questionaut.
    it was created for BBC and it’s meant for 11 years old kids.

    Sicherlich, der point-and-click Teil ist deshalb erheblich intuitiver (sprich: einfacher) als bei seinen Vorgängern. Die schönen Bilder und die Musik sind es aber Wert, dass man sich mit dem “Questionaut” auf die Reise macht, um den Hut seines Freundes zurückzuholen.

    *link*

    P.S. Man sieht es noch nicht, aber ich denke im Moment wieder mehr über das Konzept für das Durcheinander nach. Ideen, Anregungen und Links sind dabei immer herzlich willkommen! ^__^

    Ganz bestimmt steckt irgendein Plan dahinter … hier dahinter. Ganz sicher …

    Habe gerade das Geschenk für Jan verpackt … oder sagen wir eher, ich habe es versucht.
    Ironischerweise erinnere ich mich noch daran, dass ich letztes Jahr zu dem selben Anlass dasselbe Problem hatte, nämlich: Das Runde muss in das Eckige!
    Wer sich an dieser Stelle fragt, was Jan von mir geschenkt bekommt, muss sich bis morgen Abend bei Jan gedulden, bzw. danach, wenn ich es hier rein editieren kann. :)
    Jedenfalls hat mich mein wiederholtes klägliches versagen daran erinnert, dass ich mal einen Link zum Thema Verpacken hatte … der allerdings inzwischen nicht mehr existiert. Aber wozu gibt es bekannte, namentlich nicht genannte Suchmaschinen. Viele hilfreiche Menschen möchten einem da zunächst viel buntes für viel Geld verkaufen, aber tatsächlich gibt es auch Anleitungen, allerdings ist deren Lösung für mein Problem etwas phantasielos:

    If your gift is not rectangular, find a box to put it in for easy wrapping.
    Nestle the gift in tissue paper to add another layer of unveiling.

    P.S.: Sorry, Jan, ich hab wirklich schon Sachen schöner verpackt … aber es kommt ja auch auf den Inhalt an! Und auf Kuchen!

    Monopolismus verursacht bei mir immer Skepsis.
    Vielleicht ist das leicht neurotisch, vielleicht auch nicht – wer weiß.
    Im Falle von Google scheine ich damit allerdings nicht allein zu sein.
    So wurden darüber schon Vorträge gehalten, ganze Websites befassen sich damit wie z.B. Google Watch.
    Neulich machte mich mein Bruder auf Ausgabe 18 des “Elektrischen Reporters” aufmerksam.
    Gestern fand ich auch ein Video über den “Masterplan”:

    Stellt sich die Frage, sollte ich gleich Patriot Search benutzen, weil es ja doch keinen Unterschied macht?
    Oder bieten sich mir doch bessere Alternativen?
    Vielleicht ist “Searchmesh” eine solche?

    Herr Müller berichtete vor kurzem von einem neuen Trend.

    Irgendwie würde es mich sehr interessieren, wie jemand das im Capsule Inn fertig bringen würde.

    ^____^

    Ich wurde übrigens aufgefordert, nicht zu posten, dass ich aufgefordert wurde zu posten.

    Also: Dieser Post entstand völlig Aufforderungs-frei! Wirklich! =)

    Auch eine Sprache, in der man das hätte verfassen können:
    Erschaffung der Welt, eine Interpretation.

    Ich lache noch immer darüber. ^____________^

    Wer erinnert sich nicht an “Marvin, the paranoid android” aus Douglas Adams
    The Hitchhiker’s Guide to the Galaxy?

    Marvin is a hyper-advanced robot who can compute your personality problems to thirty decimal places while predicting the weather of an entire planet. So he mainly gets asked to open doors and stuff. That kind of thing would get anyone else down, but Marvin sidesteps that problem by being suicidally depressed instead.

    Well, it passes the time.

    Übrigens belegt dieses Buch den ersten Platz auf der Liste der “best geek novels written in English since 1932” des Guardian.

    Wie komme ich jetzt darauf? Der Webserver einer holländischen Uni erinnert mich sehr an Marvin. =)

    Ich erfahre immer sehr bald, wenn meine Bank eine neue Auszubildende hat. Warum? Nicht, weil ich mich soviel mit meinen Finanzen beschäftigen würde – leider ist eher das Gegenteil der Fall. Und genau das ruft unweigerlich auf den Plan, dass jede neue Auszubildende meiner Bank sich einmal damit herumschlagen muss, dass ich mich weigere, mein Geld so anzulegen, wie meine Bank das gern sehen würde. ;P

    Heute war es wieder mal soweit, zumindest am Telefon. Ich weiß nicht, ob ich Runde zwei (Face-to-face) mit einer Person ertrage, die – wie leider so viele Menschen – die Worte “als” und “wie” nicht richtig gebrauchen kann. Mir fällt das immer mehr auf – und immer mehr auf die Nerven. Warum sagen so viele Leute zum Beispiel:

    “Hier ist mehr drin wie da.” oder besonders ätzend: “Ich kann das besser als wie du.”

    “Als wie” ist überhaupt das schlimmste. Das gibt es nämlich gar nicht!

    Zur Verwendung – damit es jetzt jeder, der es sucht, finden kann:

    … genauso Adjektiv (gut, schön, groß, …) wie

    Komparativ (besser, schöner, größer, …) als

    Und da ich schon dabei bin: Folgende Worte gibt es auch nicht:

    “neba” – das heißt “neben”

    “einzigst” – das Wort “einzig” kann man nicht mehr steigern.

    Wenn ich der einzige Mensch auf der Welt bin, dann ist das so. Noch einzigartiger kann ich gar nicht werden. ;P

    Leider musste das mal gesagt werden. ;)

    Manchmal erinnert einen Google an nette Sachen. Zum Beispiel daran, dass heute der Geburtstag von Sir Arthur Conan Doyle ist.
    Nicht nur, dass ich schon seit einer halben Ewigkeit an “The Hound of the Baskervilles” lese (immer nur eine Seite pro Nacht, ehe ich einschlafe – vermutlich sollte ich früher anfangen … ;) ), es hat mich auch an folgende Links erinnert:

    Alles über Jack the Ripper – Casebook!

    Die Simulation des McCord Museums.

    Nützliche Fähigkeit: Handschriftendeutung.

    Das Kind in mir braucht auch: Hidden Passageways!

    Natürlich gehört zu Briten-Romanen, die meist in nebligem London bei Regen spielen auch Tee
    Und wenn man fertig mit dem Lesen ist: Books to eat.

    Ich bin immer wieder fasziniert, was es doch alles im Internet gibt. Zum Beispiel die Bibel. Oder Jesus-Anziehpüppchen, im Moment in der Zauberer-von-Oz Version.
    Und wem dies noch nicht Antwort genug ist, der kann natürlich auch selbst mit Gott reden. Ich habe mich vor einiger Zeit mal mit Gott unterhalten und wer hätte es gedacht: Gott und ich haben etwas gemeinsam. Ehe alle fragen, was es ist: es sind Äpfel.

    Ich konnte leider keine genauere Erklärung von Ihm/Ihr darüber erhalten, aber ich fand das hochinteressant …

    Leider ließ sich das Gespräch nicht per copy & paste festhalten, stellenweise war es wirklich lustig.

    So, jetzt lasse ich Euch über die existentiellen Dinge des Lebens nachdenken, während ich Schäfchen zählen gehe.