Ich bin sicherlich kein Experte für Abenteuerurlaub, aber es gibt Sachen, die würde ich nicht tun wollen, ohne sie jemals ausprobiert zu haben. Sehr weit oben auf einer imaginären Liste solcher Aktivitäten ist freiwilliger Militärdienst in Israel. Ja, das kann man machen. Würde mir aber aus einer ganzen Reihe von Gründen niemals einfallen!
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Someone Still Loves You Boris Yeltsin sind eine amerikanische Band, die ich neulich durch Zufall entdeckt habe.
Da man schöne Sachen nicht nur für sich behalten soll, hab ich uns mal eine Playlist gebastelt.
Anfang August (also nächste Woche oder so) erscheint ihr drittes Album, Let It Sway. Die beiden vorherigen, Broom und Pershing, waren übrigens bei einem großen Internetversandhandel gerade im Angebot, als ich gestern geschaut habe. Und laut ihrer Website sind sie im Oktober auf Europatour (leider nicht in meiner Nähe, aber z.B. in München und Wien).
Viel Spaß beim Anhören!
Nachdem ich so lange nichts neues geschrieben habe, gibt es dafür heute was besonders tolles, das ich schon viel zu lange unerwähnt gelassen habe.
Sailor Twain
or the Mermaid in the Hudson
von Mark Siegel
Der Titel verrät schon etwas über den Ort der Handlung: die Lorelei, eines der Dampfschiffe (wenn auch ein fiktives), die im 19. Jahrhundert zwischen New York City und Albany verkehrten. Der Titelheld ist Kapitän des Schiffes.
Passenderweise zeichnet Mark seinen Comic mit Kohle – und das wunderschön und mit viel Sinn für Details. Wirklich sehenswert!
Zur Story nur so viel …
It is 1887, and the depths of the Hudson River hold the unfathomable secrets of two men: the owner of a steamboat, who throws a bottled message overboard each morning, and the boat’s captain, who saves a wounded mermaid.
… vielmehr könnte ich auch noch gar nicht sagen, da es den Comic erst seit Januar online gibt, mit jeweils drei neuen Seiten pro Woche, und wenn man die Kapitelübersicht anschaut, hat Sailor Twain noch eine lange und sicherlich ereignisreiche Reise vor sich!
Viel Spaß beim Lesen/Betrachten! :)
Springtime von Gunther Machu
Springtime – A Journey Into Macro Space from Gunther Machu on Vimeo.
Genau das richtige für einen Mittwoch.
Einfach fünf Minuten lang zurücklehnen und zusehen.
Die Musik ist übrigens von Thomas Newman, einem meiner Lieblings-Filmkomponisten.
Ameisen-Update!
(Weils hier grade thematisch irgendwie passt.)
Erinnert Ihr Euch noch an meine Ameisen?
Ich hatte mit denen die unausgesprochene Abmachung, dass sie bleiben dürfen, solange sie sich auf ihre Pflanze, die anderen Passionsblumen und den Boden dazwischen beschränken. Vor einer Weile wurden sie etwas dreist und haben meinen Schreibtisch erobert. Zum Glück steht “ihre” Pflanze etwas weiter weg, sodass der Gedanke, sie könnten ihre Brut in meinem Laptop ausbrüten wollen, wohl hoffentlich unrealistisch war.
Nachdem ich sie eine Weile lang regelmäßig mit einem alten Bahnticket runterbefördert hatte (was sie leider nicht von neuen Eroberungsversuchen abgehalten hat), kam ich auf die Idee, dass sie sich vielleicht für die beiden Bonbon-Gläser auf dem Schreibtisch interessieren (die von papabubble), obwohl die zugeschraubt waren und die Amseisen nicht zielgerichtet darauf zugesteuert oder sie jemals “gefunden” haben.
Als ich die Gläser ins Bad evakuiert hatte, war mein Schreibtisch dann allerdings tatsächlich wieder meiner. … Dafür orientieren sich die Ameisen inzwischen richtung Bad, was auch nicht toll ist.
Was mich jetzt wirklich verwirrt ist, dass sie seit vorgestern wieder versuchen, meinen Schreibtisch zu erkunden. Diesmal habe ich keine Ahnung, was sie wollen. Ich denke, ich werde am Wochenende mal die Tischbeine mit Möbelpolitur bearbeiten und hoffen, dass sie das genug irritiert.
Hat jemand einen besseren Vorschlag zur Ameisen-Abwehr?
Oder eine Idee, was die Tierchen so merkwürdig anzieht?
Noch mehr Anna Russell!
… umso lustiger, wenn man weiß, dass der Text prakisch überhaupt keinen Sinn ergibt.
Ich glaube, in meiner Audio-Version erzählt sie noch von ihrem deutschen Gesangs-Lehrer, ‘err Doktor Schachtel-Streichhölzer.
Analyses of The Ring are frequently given by some great expert for the edification of other great experts. But these are usually so esoteric as to leave the average opera-goer just as befogged as before and is inclined to discourage him from going altogether, which is a great pity because The Ring is a magnificent work – supposing you can make any sense out of it.
Die Bildqualität ist leider suboptimal, allerdings kannte ich das bisher auch nur in Audio – und das ist ja das Wichtigste daran.
Die Philharmoniker Hamburg haben ein interessantes kleines Projekt im Internet:
Sounds of Hamburg gibt Ihnen die Chance, auf und mit der Stadt Hamburg zu komponieren. Fünf Webcams und Millionen Talente (alle Menschen in Hamburg) stehen Ihnen dabei zur Vergügung.
Das Bild der Webcams wird dabei in Bereiche aufgeteilt, dem man jeweils eine Art von Instrumenten zuteilen kann, die dann aktiv werden, sobald sich etwas in diesem Bereich bewegt.
Bisher sind drei der Webcams aufgestellt: Am Rathausmarkt, an den Landungsbrücken und im Tropenaquarium.
Da die Fische nachts schlafen und der Rathausmarkt anscheinend nicht ausreichend ausgeleuchtet wird, habe ich bisher nur die Landungsbrücken angeschaut, wo um die Zeit auch nicht mehr allzu viel los war.
Aber am Wochenende damit rumzuspielen ist bestimmt lustig!
Viel Spaß!
Update:
Die Anonymität der “Mitwirkenden” bleibt wohl insoweit gewahrt, als die Bildqualität nicht so gut ist, dass man einzelne Leute genau erkennen könnte – außer man weiß, dass sie irgendwas auffälliges tragen (wie z.B. ein großes gelbes Hühnerkostüm).
Mir gefällt das Aquarium am besten – was wenig Leute überraschen dürfte.
Ich hatte gehofft, man könnte das als white noise im Hintergrund laufen lassen, aber dafür verbraucht es wohl zu viel Ressourcen.
Sehr aufmerksame Menschen können sich vielleicht noch an dieses Buch erinnern, das im Januar eine Weile in der Sidebar zu sehen war:
Citizens of Ember shall be assigned work at twelve years of age …
Lina Mayfleet desperately wants to be a messenger. Instead, she draws the dreaded job of Pipeworks laborer, which means she’ll be working in damp tunnels deep underground.
Doon Harrow draws messenger – and asks Lina to trade” Doon wants to be underground. That’s where the generator is, and Doon has ideas about how to fix it. For as long as anyone can rememeber, the great lights of Ember have kept the endless darkness at bay. But now the lights are beginning to flicker. …
Ember ist eine unterirdische Stadt, die geschaffen wurde, um die Menschen vor einer nicht genauer beschriebenen Katastrophe zu retten. Für mindestens 200 Jahre sollen die Bewohner von Ember sicher in ihrer Stadt leben können. Um zu wissen, wie sie dann wieder an die Oberfläche kommen, von deren Existenz inzwischen niemand mehr weiß, wurden ihnen von den “Builders” Instruktionen überlassen – eigentlich.
Ich bin im Internet über dieses Buch gestolpert und war angezogen von den (vielen) guten Kritiken, während ich gleichzeitig neugierig war, wie die Autorin einige der Probleme lösen würde, die sich ganz offensichtlich beim Lesen der Beschreibung aufdrängen. (Wie kann es sein, dass die Leute nichts von der Welt außerhalb Embers wissen? Wieso hat nie jemand einfach aus Neugier Ember verlassen? Wie kann eine ganze Stadt so lange ohne Kontakt zur Außenwelt existieren? Was ist das Problem mit dem Generator? etc.)
Außerdem, und das will ich nicht verschweigen, wusste ich, dass das erste Buch der Reihe verfilmt wurde. Der Film kam aber hier nie in die Kinos, sondern erschien nur im März auf DVD.
Vorgestern habe ich den Film gesehen.
Ich wollte eigentlich nicht zu den Nörglern gehören, die immer sagen “Das Buch war besser als der Film.” – denn oft würde ich eher sagen “Das Buch war halt anders als der Film.” – doch in diesem Fall trifft es zu.
Leider.
Denn das Produktionsdesign ist klasse (abgesehen von dem einen großen Patzer, dass es kein bewegliches Licht geben dürfte), die Schauspieler auch, die Animationen in weiten Teilen. Das wirkliche Problem ist das Drehbuch (oder das, was davon aus dem Schneideraum gekommen ist), welches teilweise völlig andere Elemente in die Geschichte einbaut, vor allem Action-Szenen, die nicht wirklich nötig gewesen wären und eher von der eigentlichen Geschichte, von der wahren Bedrohung Embers, ablenken.
Schade.
Was aber bleibt, ist der wunderbare Soundtrack – und den will ich Euch (zumindest denen, die bis hier gelesen oder gescrollt haben) natürlich nicht vorenthalten, denn das ist der eigentliche Sinn dieses Posts.
(Neben der üblichen “Lest das Buch.”-Aufforderung.)
Ich mag besonders den letzten Titel in der Liste.
Heartless: The Story of the Tin Man
von Brandon McCormick
Based on the backstory of one of the most beloved childrenʼs novels of all time comes the extraordinary love story between a simple woodsman and a beautiful maiden. Not having many possessions but wanting to marry his maiden, the woodsman sets his heart to build a large and beautiful cabin.
Heartless: The Story of the Tinman from Brandon McCormick on Vimeo.
Auf der Film-Website (s.o.) gibt es mehr Infos, Making-Of Featurettes und den Soundtrack zum (kostenlosen) Download.
=)
Das Durcheinander feiert seinen vierten Geburtstag!
Nur womit feiern?
Kuchen ist in digitaler Form leider eher unbefriedigend, aber Musik geht wunderbar – am besten solche, die mir schon seit Jahren immer mal wieder in den Sinn kommt.
Darum hier nun (in arbiträrer Reihenfolge) meine persönlichen Top 7 Songs von Tom Petty & The Heartbreakers:
Hier die Liste (für den Fall, dass irgendwas am Widget kaputt gehen sollte):
Learning To Fly
You And I Will Meet Again
Built To Last
Too Good To Be True
All The Wrong Reasons
Into The Great Wide Open
I Won’t Back Down
Solo Songs:
You Don’t Know How It Feels
You Wreck Me
Nerd Girl von Shelley Snyder
Da muss ich mir ja keine Sorgen machen … Ich glaube, ich gehöre keinem der beiden Extreme wirklich an. :)
Allerdings wundert es mich etwas, dass das Video bisher nur so wenig hits auf YouTube bekommen hat. Vielleicht weil es etwas sehr dunkel ist?
P.S. Den Text findet ihr bei Bedarf dort in der Infobox.
Eine Freundin hat mich neulich auf diesen wunderbaren und vielfältig anwendbaren Song aufmerksam gemacht:
I Hate Everyone von Get Set Go
Danke B.
Ein Versuch, meine wohl etwas unübliche Beziehung zu Musik zu erklären.
Zu spät?
Aus Gründen, über die von mir nie erschöpfend nachgedacht wurde, habe ich nie sehr viel Zeit in die aktive Suche nach Musik investiert. Ähnlich wie Mode, Make-Up, Tanzen und bestimmt noch ein paar andere Sachen, war das etwas, wobei ich wohl irgendwie das rechtzeitige Aufspringen auf den Zug verpasst haben muss … und sollte mir jemand diesbezüglich herauf helfen gewollt haben, dann muss ich dafür zu blind/taub/anderweitig wahrnehmungsgestört gewesen sein.
Andererseits ist es ja auch selten zu spät, also dürft Ihr mir gern verraten, woher Ihr Eure Musik bekommt – und damit meine ich nicht “Ich kaufe tatsächlich noch CDs!” oder “Ich kaufe sowas immer online bei …” wobei auch das interessant wäre, sondern viel mehr:
Was mache ich falsch?
Wie erfahrt Ihr von neuen Bands oder Solo-Musikern oder deren Musik?
Ich höre zum Beispiel so gut wie nie Radio – höchstens im Auto (und so oft fahre ich nicht). Ich habe das vor Jahren aufgegeben, weil die Werbung immer nervt, das Gelaber oft und meistens etwa jedes dritte Lied. Außerdem hatte ich in Phasen des verstärkten Radio-Ausgesetztseins (sprich: Laborpraktika) auch oft den Eindruck, dass da eigentlich immer nur dieselben zehn Lieder oder so gespielt wurden.
Musiksender im Fernsehen anzuschauen habe ich wenig Gelegenheit. Wenn ich aber tatsächlich mal dazu komme, darf ich statt Musik meistens irgendeiner verzogenen Sechzehnjährigen dabei zuhören, wie sie schlecht gelaunt das Geld ihrer Eltern für eine Party rauswarf, deren Gäste vermutlich in den wenigsten Fällen wirklich ihre Freunde waren – oder ähnlichen Quatsch.
Und wenn im Zug einer der zahllosen Halbwüchsigen mal wieder sein Mobiltelefon mit einem Ghettoblaster verwechselt hat (wohlgemerkt einem für Menschen, die keine Ahnung von Klangqualität haben), dann ist das normalerweise keine Musik, die meinem Geschmack entspricht … eher im Gegenteil.
Eine Meinung – Keine Ahnung?
Andererseits könnte ich “meinen Musikgeschmack” auch nicht so einfach in Worte fassen. Womöglich fehlt mir auch schlicht das passende Vokabular?
Wenn jemand danach fragt, versuche ich mich an eher groben Eingrenzungen wie “Ich mag elektronische Musik meistens weniger als solche, die mit echten Instrumenten erzeugt worden ist. Ich mag diese Retortenbands nicht und keine sinnfreien Texte. Dafür mag ich es, wenn Leute ihre Instrumente tatsächlich spielen können, sich ihre Melodien und Texte selber ausdenken und, sofern sie als Band unterwegs sind, schon miteinander bekannt waren, bevor sie anderen Leuten bekannt wurden.”
Insgesamt ist das dennoch eher vage. Wenn ich einfach nur die Namen von ein paar Bands murmeln würde, wäre das aber auch nicht zufriedenstellend.
Außerdem gibt es noch das Phänomen des Sich-an-etwas-satt-hörens, weshalb ich gerne unterschiedliches höre, damit mir darunter das, was ich am liebsten mag, nicht über wird.
Am wichtigsten ist aber wohl, zumindest in letzter Zeit, das mich Musik beim Lesen ablenkt – oder, je nach Standpunkt, das Lesen vom Zuhören. Das gilt insbesondere für Musik mit Gesang und für solche, mit eher einfachen und repetitiven Melodien.
Daher, und auch weil ich nicht pausenlos berieselt werden möchte/muss, höre ich von mir aus eher selten Musik und wenn doch, dann ist es oft Filmmusik.
Ein Lichtblick?
Insofern, und ich hoffe, zumindest einige von Euch haben so weit gelesen oder zumindest runtergescrollt, war ich besonders angenehm überrascht von
deren Cello-Musik mir erlaubt, dabei zu lesen, zu denken und die mir auch nach mehrmaligem Hören nicht auf die Nerven fällt – und das ist keine geringe Auszeichnung!
Ich habe mal das zusammengestellt, was es auf Grooveshark gab.
[Da Miss Keating allerdings keinen Plattenvertrag hat und ihre Musik selbst produziert, um davon zu leben, freut sie sich bestimmt, wenn jemand sie von ihr kauft, ob digital oder real. =) ]
Viel Spaß beim zuhören, habt ein schönes Wochenende und schlagt Musik vor!
Ich weiß nicht, ob ich es hier schonmal geschrieben habe, aber was Musik angeht, bin ich irgendwie … faul.* Daher habe ich eine bestimmte CD schon jahrelang auf meiner amazon Wunschliste, aber erst neulich kam ich auf die Idee, mal herauszufinden, ob mich Grooveshark da hineinhören lässt (amazon nämlich nicht).
Dort gab es zwar nicht das komplette Album (vermutlich nicht den Song, dessentwegen ich es irgendwann mal auf die Liste gesetzt hatte), aber dafür Songs von anderen Alben derselben Künstlerin, nämlich von Sarah Slean. (Erinnert ein bisschen an Tori Amos.)
Und da ich nett bin, lasse Euch auch mal reinhören und habe daher eine unordentliche (und natürlich inkomplette) Playlist erstellt.
Viel Spaß beim Anhören!
*Ok, das trifft es nicht wirklich. Aber um es besser zu erklären bräuchte ich eine ganze Menge mehr Worte und ich bezweifle, dass Ihr das alles wirklich lesen wollt. Also erspare ich es uns, solange nicht jemand so interessiert ist, dass er mich dazu auffordert. ;)
Kennt Ihr Nora, die Katze, die Klavier spielt?
This is not a trick that was taught to Nora. She began sitting at the piano at about one-year-old. She’s four now. She plays only when the mood strikes her, which is usually several time a times a day for short periods.
Komisch, dass ich sie hier noch nicht erwähnt habe.
Nun, inzwischen hat ihr jemand namens Mindaugas Piecaitis ein eigenes Konzert komponiert und mit dem Klaipeda Chamber Orchestra eingespielt.
=)
Ok, eigentlich wollte ich Euch jetzt ein Bild von dem tollen Johannisbeer-Himbeer-Käsekuchen zeigen, den ich gebacken habe … ich könnte Euch sogar das Bild zeigen, das ich gemacht habe, bevor ich die Springform geöffnet habe … aber das wäre geschummelt, weil mir danach nämlich fast der gesamte Inhalt entgegenkam … und zwar nicht in dem Aggregatzustand, den ich erwartet habe. Leider habe ich vergessen, davon ein Bild zu machen, denn irgendwie war es auch lustig. Aber der Käsekuchen darf nicht gewinnen! Ich werde das nochmal probieren … wenn mir nicht mehr schlecht ist. … Außerdem habe ich noch immer keinen flickr Account …
Wo wir aber schon bei Sachen sind, die ziemlich kaputt und daneben sind …
Während meiner Schulzeit kam es nur selten vor, dass wir uns aussuchen durften, was in der Klasse gelesen werden soll (ja, ich weiß, im Zeitalter des Zentralabiturs ist das Leiden auf hohem Niveau) und da die verordnete Literatur meist nicht meinem Geschmack entsprach, war jedes dieser seltenen Ereignisse wertvoll. Dummerweise scheint “mein Geschmack” allerdings gleichzeitig von der Mehrheit nicht geteilt worden zu sein. Daher kam es, dass wir in der elften Klasse Ausgeträumt von Charles Bukowski lesen mussten, was mich aus mehreren Gründen geärgert hat:
Der Depp, der das Buch vorgeschlagen hatte, hat in seinem bisherigen Leben freiwillig genau ein Buch gelesen – und zwar dieses – außerdem konnte ich ihn noch nie leiden und ich vermute stark, das es auch bis heute das einzige Buch geblieben ist, das der Typ von sich aus gelesen hat.
Das Buch wurde nicht auf Deutsch geschrieben – und das war eins der Hauptkriterien, nach denen wir Bücher vorschlagen sollten.
Das Buch war außerdem total furchtbar:
Erzählt wird die Geschichte des Privatdetektivs Nick Belane, der den Tod in der Figur einer schönen Frau findet.
Schockwirkung durch die Darstellung brutaler Gewalt, obszöner Sexualität und des Schmutzes der Gosse.
… was natürlich, die Sprache, mit der sich die Figuren in dem Roman unterhalten, miteinschließt. Und nicht zu vergessen:
Bukowski dedicates the story to “bad writing”, and in it he clearly is mocking poor writing and all elements associated with it.
Sicherlich lesen viele Leute Bücher aus vielen verschiedenen Gründen. Ich habe allerdings nie einen gefunden, aus dem ich dieses hätte lesen sollen.
Warum erzähle ich das alles?
Ok, einerseits natürlich, weil es mich nach wie vor ärgert, wenn ich daran denke, dass wir diesen Mist lesen mussten ;) , andererseits aber wegen des heutigen Links!
Was ist schlimmer, als etwas, das schon von sich aus kaputt und daneben ist?
Natürlich etwas schönes, was mittels dessen kaputt und daneben gemacht wird!
Denen, die sich entscheiden, es zu lesen, wird es einen ungefähren Eindruck dessen geben, was mich so abgestoßen hat. :)
Weil aber nie alles nur Mist sein sollte, gibt es als Ausgleich auch noch was schönes – nämlich die Musik von Vince Guaraldi:
Für die Weihnachtswoche habe ich etwas besonderes aufgehoben!
Kennt Ihr den Film Vanilla Sky ?
Ja, ich weiß, das Original ist besser und so. Doch darum geht es mir gar nicht, sondern eigentlich nur um einen Satz, der dafür aber mehrmals vorkommt:
I’ll tell you in another life, when we are both cats.
Wie wäre es mit St. Louis in den 20er Jahren – während der Prohibition?
Das bedeutet, wir brauchen Musik … Jazz natürlich …
Gut, also weiter:
Eine kleine Gruppe Katzen betreibt dort unter dem Little Daisy Café ein Speakeasy namens Lackadaisy , welches sie gegen die Konkurrenz zu behaupten versuchen.
Gezeichnet wird Lackadaisy übrigens, mit Bleistift und Photoshop, von Tracy Butler.
Damit Ihr schon hier eine Ahnung bekommt, was Euch erwartet, habe ich mal zwei Bilder aus der Galerie gekramt. Der eigentliche Comic ist allerdings in Sepiatönen gehalten, was aber auch schön aussieht.
Lackadaisy Wintertime by *tracyjb on deviantART
Abgesehen davon, dass es in einer Zeit spielt, die bei uns im Geschichtsunterricht praktisch nicht behandelt wird (zumindest nicht in Bezug auf den Ort), haben mich der Humor und die individuellen Wesens- und Gesichtszüge der einzelnen Figuren angesprochen. Und natürlich nicht zuletzt der sehr detaillreiche Zeichenstil.
Bohemian Rhapsody von Queen den Muppets
Irgendwie ging mir dieser Song nicht mehr aus dem Kopf:
Secret Agent Man von Johnny Rivers
… logischerweise folgt darauf in arbiträrer Reihenfolge der Rest der Top 5 der Agentenfilm-Songs:
Espionage – Green Day
Mission Impossible Theme – The James Taylor Quartet
James Bond Theme – hier in einer tollen Jazz-Version
Pink Panther Theme – Henry Mancini
Update! Ok, mir ist noch eine Serie eingefallen:
Scarecrow and Mrs. King Theme von Arthur B. Rubinstein
(die Website wollte ich sowieso mal vorstellen)
Update! Ah, wie konnte ich das vergessen?
The Avengers Theme von Laurie Johnson !
Fällt Euch noch mehr super Agentenfilm-Musik ein?
Ich habe den Link zu diesem faszinierenden Video schon seit Weihnachten, aber die surreal groteske Atmosphäre passt wunderbar zu Halloween.
Es erinnerte mich ein bisschen an Jugendstil-Gemälde, an die Silhouetten-Animationsfilme, die ab und zu im Fernsehen kamen, als ich klein war, und an Tim Burton’s Nightmare Before Christmas, den zu sehen übrigens von jetzt bis Weihnachten genau die richtige Zeit ist.
The Tale of How von Shy the Sun :
Jannes Hendrikz, Ree Treweek und Markus Smit
The Tale of How from Shy the Sun on Vimeo.
Ein weiterer Grund, es nicht früher zu zeigen, war, dass ich gern etwas mehr Hintergrundinformationen und Erklärung dazu gehabt hätte. Inzwischen gibt es ein Making of Video, das in dieser Hinsicht vergleichsweise wenig bietet
The Tale of How is the second part of the Dodo Trilogy. The Dodo Trilogy forms an intricate part of a much greater tale called The Household.
We will later be developing and completing the other two poems of the Dodo Trilogy: The Tale of When and The Tale of Then.
dafür aber den aufwendigen Entstehungsprozess zeigt.
The Tale of How: The Making of from Shy the Sun on Vimeo.
(Sehr aufmerksamen Menschen könnte auffallen, dass der Musikproduzent, den man bei etwa 6:00 sieht, vor einem Werk von Takashi Murakami steht, dessen Werken ich im April in Bilbao kurz … begegnet bin.)
What A Wonderful World von Louis Armstrong
als Schattenspiel von Raymond Crowe, “Australia’s only unusualist”.
Für dieses braucht man allerdings wohl mehr als zwei Hände:
Ljósið
Musik: Ólafur Arnalds – Regie: Esteban Diácono
Update: Irgendwann schreibe ich mal einen Post, ohne was zu vergessen oder Tippfehler, die ich erst nachher sehe. Also:
Ich möchte es nicht einbetten, weil es eigentlich Werbung für einen chinesischen TV Sender ist, aber hier ist noch ein Link zu einem ansonsten sehr schönen Video.
… and the Golden Apples of the West.
Lud-in-the-Mist von Hope Mirrlees
wird von Neil Gaiman bezeichnet als
“The single most beautiful, solid, unearthly, and unjustifiably forgotten novel of the twentieth century.”
Das hat mich natürlich neugierig gemacht. Aber erstmal brauchen wir passende Musik …
So. Worum geht es also?
Dort, wo die Flüsse Dawl und Dapple zusammenfließen, liegt Lud-in-the-Mist, die Hauptstadt des Landes Dorimare, das soziale wie kulturelle Zentrum. Der Dapple entspringt westlich von Dorimare, hinter den Elfin Marches und den Debatable Hills, in Fairyland. Vor einigen hundert Jahren, als noch die Aristokratie in Form von Duke Aubrey über das Land regierte, wurden Dinge aus dem Feenland mit Verehrung betrachtet.
In the days of the Dukes, fairy things had been looked on with reverence and the most solemn event of the religious year had been the annual arrival from Fairyland of mysterious, hooded strangers with milk-white mares, laden with offerings of fairy fruit…. But after the revolution, when the merchants had seized all the legislative and administrative power, a taboo was placed upon all things fairy.
Doch seit das Bürgertum herrscht, hat sich dies ins Gegenteil verkehrt und der Verzehr von Früchten aus dem Feenland ist ein schweres Vergehen, mit dem Nathaniel Chanticleer, der Bürgermeister von Lud, sich konfrontiert sieht, nachdem bekannt wird, dass sein Sohn davon genascht hat. Er bleibt kein Einzelfall, denn die Früchte gelangen auf geheimen Wegen in die Stadt und erodieren das bisher so angenehme Leben in Lud. Nun ist es an Nathaniel Chanticleer, die Dinge wieder zurechtzurücken und seinen Sohn und die Stadt zu retten.
Ich lasse gern jeden seine eigene Meinung finden – außerdem bin ich nicht besonders gut darin, meine eigene breitzutreten – also sage ich nur dies:
Wenn man Bücher mit … Genussmitteln vergleichen kann, dann ist Lud-in-the-Mist so ungefähr eine Schachtel Pralinen.
Hier ist noch eine Rezension von jemandem, der das besser kann als ich. ;) – allerdings ein bisschen mehr von der Geschichte verrät.
Oh, außerdem ist hier mein digitales Buchregal – falls jemand neugierig ist oder mir bei goodreads Gesellschaft leisten möchte. =)
This arrangement is dedicated to Sarah, my 7 year old daughter who loves the song Love Story by Taylor Swift. Because of a common rhythm element between the tunes, I decided I could mish/mash the two.
Zum Vergleich die Videos von Love Story und Viva La Vida.
Schön.
Noch schöner wäre es allerdings ohne die hundert tausend pop-up Fenster am Ende, das ist so in-your-face … mehr understatement ist manchmal besser.
Nachdem es gestern zum ersten Mal im April geregnet hat, kann ich ein paar von den Regen-Links herauskramen, für die es im März zu viel geregnet hat. Ich hatte auch eine SeeqPod Playlist mit lauter Regen-Songs, irgendwie ist SeeqPod schon seit ein paar Tagen nicht wirklich einsatzbereit. =(
Naja. Also, hier ist Emily in the Clouds, ein animierter Kurzfilm von Clayton Mitchell. Jetzt, da ich ihn wieder ansehe, erinnern mich die Blumen irgendwie an die Sachen von Takashi Murakami. Merkwürdig.
Und erinnert Ihr Euch an diese Szene in der Truman Show, in der Truman vom Regen verfolgt wird? Diese kleine Spielerei aus dem niederländischen Designbüro Cartelle ist ein bisschen so.
… dachte ich mir heute, als ich im Zeitschriftenladen im Bahnhof and diesem Magazin vorbeiging:
“Intelligent Life”
ein Spin-Off (oder wie man das bei Zeitschriften nennt) von The Economist
… mit Paris Hilton auf dem Cover …
Ich kann nur vermuten, dass dies auf den Leitartikel “The Age of Mass Intelligence” anspielen soll.
Dabei geht es um das Phänomen, dass “die breite Masse” sich neuerdings in verschiedener Weise für Kultur interessiert:
In most rich countries, the old distinction between high and popular culture is breaking down.
It’s unlikely people are more intelligent than they used to be. Perhaps the elites that enjoy high culture are now bigger for some reason? Perhaps popular tastes have changed in such a way as to benefit high culture? Or perhaps it has nothing to do with changes in the audience, and more to do with the artists and institutions, who have become more skilled at attracting people? Answer: all of the above.
Unabhängig davon, was nun der wirkliche Grund sein mag und ob man Interesse für bestimmte Elemente unserer Kultur direkt mit Intelligenz korrelieren kann, ist es doch Ironie in Reinstform, wenn man für einen Artikel mit diesem Inhalt mit einer Person wirbt, die höchstwahrscheinlich mehr Geld für ihre Fingernägel ausgegeben hat als für Bücher oder Theater-/Opern-/Konzert-/Museumsbesuche.
Wenn irgendjemand als eine Art Antiheldin für Intelligenz und Kultiviertheit gelten kann, dann doch wohl sie.
Gibt es eigentlich ein Wort für das zufällige Wiederfinden von etwas, das man wunderbar fand, an das man aber schon jahrelang nicht mehr gedacht hat?
Ich weiß es nicht, ich glaube es nicht, aber das ist schade, denn dann habe ich nämlich kein Wort hierfür:
… aus dem sehr schönen Film “At Sachem Farm“.
Jemand sollte dieses Wort (er)finden.
Jans Testbildsymphonie hat mich daran erinnert, dass ich schon seit einer Weile mal dies posten wollte:
Musik gemacht aus den Soundeffekten von Windows (98 und XP)
… und Apple’s OS X
Gelegentlich finde ich Dinge in verschiedenen Ecken des Internets, bei denen ich mir an den Kopf greife und mich frage “Was soll das? Warum macht man denn sowas? Was haben die für Drogen genommen?”
Damit auch ihr euch daran erfreuen könnt, gibt es heute Charlie, das Einhorn:
Natürlich war das noch nicht alles, denn es gibt auch noch Teil 2:
Einhörner haben auch praktischen Nutzen – mehr oder weniger.
Was allerdings auch nach 26 Jahren noch schön ist:
America – The Last Unicorn
Werde nächstes Jahr mal das Buch lesen.
Ein Preview Video zum neuesten Projekt von Amanita Design:
Machinarium Preview from Amanita Design on Vimeo.
Und dazu das Lied, das den Titel des Posts inspriert hat:
Update. In der Zwischenzeit gab es ein zweites Preview Video:
Machinarium Preview 02 from Amanita Design on Vimeo.
Carly Simon – You’re So Vain
Carly Simon hat übrigens nie verraten, um wen es in dem Lied wirklich ging. Vermutet werden entweder Warren Beatty oder Mick Jagger – ironischerweise singt letzterer hier einen Teil der backing vocals, weil er zufällig vorbei kam und ihm der song gefiel.
John Barrowman hat ein sehr schönes cover hiervon gemacht – davon konnte ich allerdings leider nur ein schlechtes Video auf youtube finden. Schade.
Und für alle die sich jetzt denken “Da war mal mehr Haar dran!” das Original von ’92 – huaa!
Nach “Everything Sounds Like Coldplay Now” diesmal ein anderer schöner Song von Mitch Benn:
This touches on a pet theme of mine; how many of the world’s problems are caused by “Certainty” and how a bit more doubt and humility would do us all a world of good.
Mal wieder was “geekiges” – pi10k von Felix Jung:
This experiment attempts to convert the first 10,000 digits of pi into a musical sequence.
Select 10 notes, and your corresponding selection translates into an integer. The first note you select will equal “1″, the second will equal “2″, and so on. As your computer cycles through the digits of pi, the corresponding note will “play”.
*link*
Raumpatrouille – Die phantastischen Abenteuer des Raumschiffes Orion – Laut Wikipedia die erste deutsche Science-Fiction Serie.
Hier die Titelmelodie von Peter Thomas:
Geht es nur mir so oder findet Ihr auch, dass es sich mit dem QuickTime Player über den Direktlink zumindest lauter anhört?
P.S. Hier noch ein, bzw. wenn man von da aus weiterklickt zwei, reviews über SeeqPod (die Suche über eine bekannte Suchmaschine führte mich auch zu einem weiteren Artikel, der darüber berichtet, dass die Firma anfang des Jahres von Warner Music verklagt wurde, aber noch nicht, wie das ausgeht/ging).
Noch genau 100 Tage bis zu den Wahlen in den USA zur Amtseinführung des nächsten Präsidenten der USA. Zeit für etwas Farbe?
Pink – Dear Mr President
P.S. Vielen Dank für den versteckten Kommentar zur Korrektheit des Zeitraums! =)
P.S. Super, wenn das Layout des Players fast perfekt zum Blogtheme passt! =)
Update: Nur dumm, wenn der default Zustand des Players geändert wird, sodass man ihn wegnehmen muss. =(
Man stecke einen Musiker in ein britisches schwarzes Taxi, lasse ihn eins seiner Lieder singen und filme das ganze. Dann bekommt man:
One Song. One Take. One Cab.
THE SESSIONS ARE ALL ABOUT GREAT MUSIC AND THE VENUE STRIPS THIS TO ITS ESSENCE. WE AREN’T PICKY ABOUT GENRE AND WILL HAPPILY OPEN THE CAB DOOR TO ANYONE WHO BLOWS US AWAY.
Gelegentlich tauchen bekannte Schauspieler in Musikvideos auf.
Zum Beispiel Christopher Walken in (/als?) Fatboy Slim’s Weapon of Choice oder Johnny Depp in Tom Petty’s Into the Great Wide Open.
Neu – eigentlich nicht, aber ich schaue normalerweise keine Musikvideos, daher mir bisher unbekannt – Alan Rickman in In Demand von Texas:
Vielleicht ist der Auftritt nicht so faszinierend wie der von Christopher Walken, aber es ist Alan Rickman.
Nach vielen arbeitsreichen Tagen und schlaflosen Naechten habe ich am Montag meine Diplomarbeit abgegeben. Einerseits befreiend, denn vor allem gegen Ende wurde es doch sehr stressig. Andererseits auch merkwuerdig, so von 100 auf 0 gebremst zu werden. Was mache ich denn jetzt? Mir vermutlich erstmal Gedanken. Wer mir dabei helfen oder mich dabei ablenken will, ist herzlich willkommen! ;)
Einen Link gibt es natürlich auch noch:
“Let summer guide you home” von der schwedischen Band “Dynamo 77”
“Almost time to go” by Jason Webley
Besonders schön für alle, die es vorletztes Wochenende verpasst haben:
Dr. Horrible ist zurück!
Und noch immer brauche ich diesen Freeze Ray.
Leider habe ich Firefly nie gesehen, bin mir aber sicher, einige von Euch haben das, und werden sich sehr über den Link dieser Woche freuen. Joss Whedon’s neuester “Master Plan” – entstanden während des Drehbuchautoren Streiks in Hollywood. Als Livestream nur bis diesen Sonntag zu sehen – also einerseits der Link mit der wohl kürzesten Haltbarkeit, den ich hier je geposted habe, andererseits gerade noch rechtzeitig, damit Ihr Euch das ganze Wochenende daran erfreuen könnt!
Wovon ich eigentlich rede?
Von Dr. Horrible’s Sing-Along Blog.
Total verrückt.
Viel Spaß!
P.S. Ich will diesen Freeze Ray!
Pünktlich zu den Olympischen Spielen in China wartet Dreamworks mit einem thematisch passenden Film auf – “Kung Fu Panda“.
… Diese aufwendig animierten Websites machen wesentlich mehr Spaß mit wesentlich mehr Arbeitsspeicher … der Unterschied zwischen dem Antichrist (256 MB) und dem noch-namenlosen Apfel (4 GB … ^____^) macht sich hier ganz deutlich bemerkbar …
Panda Po (!) wird von Schildkröte Oogway auserwählt, um zusammen mit einer Tigerin, einem Kranich, einem Affen, einer Schlange, einer (männlichen) Gottesanbeterin und einem roten Panda sein Tal gegen den bösen, bösen Schneeleoparden zu verteidigen … oder so ähnlich.
Ich würde das vermutlich eher der Bilder und der Musik wegen ansehen, aber das wird wohl noch warten müssen. Vielleicht hat es ja einer von Euch gesehen und sagt, wie es war?
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Aaah, wie bekomme ich jetzt das Lied von Carl Douglas aus dem Kopf?
P.S.: Die plüschigen Tierchen stehen natürlich alle mehr oder weniger weit oben auf der IUCN Liste bedrohter Arten, also sollten sie sich eigentlich gegenseitig gar nichts tun. ;)
So, nach fast drei Monaten ist es endlich übermorgen und alle interessierten können erfahren, was Jan zum Geburtstag bekommen hat.
Potentiell hungrige Pflanzen.
Ich bin also noch da, … irgendwie.
Wieder da sind dagegen Kula Shaker, wie ich vor ein paar Wochen mehr durch Zufall festgestellt habe.
Von ihrem Indien-Trip sind sie nach zehn Jahren wohl weitgehend runter, aber auch was sie jetzt spielen, mag ich.
Am 25. Februar sind sie übrigens sogar ganz nah – in der Batschkapp in Frankfurt.
Bisher konnte ich allerdings niemand dafür begeistern, mit mir dahin zu gehen.
Möchte wer, den ich noch nicht gefragt habe?
We’ve missed being here, and hopefully people have missed us too.
Ich glaube, Hermann Hesse hat mal in etwa geschreiben, dass jedes Ende gleichzeitig der Anfang von etwas Neuem ist und dass jedem Anfang ein Zauber innewohnt. Den Zauber kann ich allerdings im Moment noch nicht erkennen.
Inzwischen habe ich zwei meiner drei Diplomprüfungen hinter mir und wollte kurz aus Büchern und Forschungsliteratur auftauchen, um das denen mitzuteilen, die es interessiert.
Vermutlich wird sich hier frühestens ab Ende Oktober wieder mehr tun.
Natürlich gibt es auch noch einen Link:
It began with one man’s dream.
And now that dream has come true. As bad dreams so often do.
Despair.
Warum? Mir war grad so.
Song of the Day:
Alanis Morissette – Not All me.
Ein Neuzugang im desktop-Zoo! Nach Firefox und Thunderbird jetzt: Songbird!
Songbird™ is a desktop Web player, a digital jukebox and Web browser mash-up. Like Winamp, it supports extensions and skins feathers. Like Firefox®, it is built from Mozilla®, cross-platform and open source.
Ich fand die Idee interessant, konnte es aus Zeitmangel noch nicht wirklich testen, wollte es Euch aber auch nicht vorenthalten.
Vielleicht kann einer von Euch das mal ausprobieren und bewerten?
*link*
Hier ist noch ein HowTo Video:
Nicht neu, aber trotzdem immer wieder schön anzuhören:
Everything Sounds Like Coldplay Now
von Mitch Benn and The Distractions
Skullcrusher Mountain
A Song about an evil Genius in Love
Nachdem ich das gesehen hatte, fragte ich mich natürlich: Wer schreibt sowas?
Antwort: Johnathan Coulton.
Anscheinend muss Softwareentwickler ein ganz furchtbarer Job sein ( ;) ), immerhin ist er nach Matt schon der zweite, der einfach aussteigt – diesmal um zu singen, statt zu tanzen.
Anscheinend hat er es bisher nicht bereut und ich finde, er macht das sehr gut.
von Downpilot











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